Altenstädter Schlagzeilen 2016
Altenstädter Geschichte - Schlagzeilen von 2016
Achtung: Hier werden nicht alle Neuigkeiten aufgeführt! Viele Ereignisse werden direkt auf den speziellen Seiten, z.B. der Vereine, gezeigt oder in der Chronographie!
siehe auch Chronik/ Chronographie
Fotos: Bernd Ritter, wenn nicht anders angegeben
Januar 2016
Altenstädt startet in das neue Jahr
Nach einem ereignisreichen Jahr 2015 startet auch Altenstädt ins neue Jahr 2016 - in vielen Häusern und Vereinsgebäuden wurde gefeiert und um Mitternacht auch wieder für ordentlich Krach und einen bunten Himmel gesorgt.
Zur Jahreswende war es nasskalt, nachts regnete es aber nicht mehr. Dennoch Temperaturen im Plus-Bereich, wie der gesamte Dezember “für die Jahreszeit zu warm”.

Fotos von der Silvesternacht vom Kirchhof aufgenommen
Jugendfeuerwehr sammelt wieder Weihnachtsbäume ein
Wie in jedem Jahr sammeln alle Jugendfeuerwehren wieder die ihren Dienst geleisteten Weihnachtsbäume ein - in diesem Jahr bei Temperaturen weit über 0°C. Von den Altenstädtern gab es als Dankeschön eine kleine Spende, die für die Arbeit der Jugendfeuerwehren eingesetzt wird.
Die Bäume werden beim Landkreis zu Humus verarbeitet.
Ein Fotos gibt es in diesem Jahr leider nicht.
Löebers wieder zur Demo nach Berlin
Siehe auch Bricht aus 2015...
Hier der HNA-Bericht vom 14.1.2016:

Kreisstraße Altenstädt-Bründersen wird saniert, aber...
Wie bereits im letzten Jahr berichtet, wird die Kreisstraße K 107 zwischen Altenstädt und Bründersen saniert. Allerdings wird zwischen März und etwa Juli nur die Straße außerhalb der Ortschaft saniert, hierzu wird es eine entsprechende Umleitung geben.
Die Innerortsstraße inklusive Bürgersteige wird erst in 2017 erneuert, so die Planung!
Erstmals “Winter” Mitte Januar
Nachdem der Dezember wieder einer der wärmsten seit Aufzeichnung war, hatten viele den Winter bereits abgeschrieben, doch am 16. Januar meldet er sich mit Schneefall und die Tage danach mit immer kälteren Temperaturen bis zu -10°C (Stand: 19.1.).
Hier ein paar winterliche Eindrücke, aufgenommen am 19.1. von Bernd Ritter und Michael Unger:









...und noch eins von Michael Unger:
Die letzte Stavo der Legislaturperiode beschäftige sich mit dem Haushalt (28.1.2016).
Hier einige HNA-Ausschnitte, die den tatsächlichen Verlauf der Sitzung und die Beschlüsse aber nur teilweise wiedergeben konnte.
HNA vom 29.1.2016:




Februar 2016
Kleine aber feine Fotoausstellung im Heinrich-Schröder Haus
Fotografien von Wilburg Kleff laden zu einem "Friedhofsspaziergang" ein
Gedenken - Erinnern - Vergessen

Friedhöfe sind Orte des Gedenkens, Erinnerns und Vergessens.
Sie sind geprägt durch ihre Zeit und spiegeln Veränderungen in unseren Gemeinwesen und unserem Lebensstil, Denken und Fühlen wider.
Spaziergänge an diesen Orten sind auch immer ein Besuch bei uns selbst und unserer eigenen Geschichte.
Die 20 Fotos dieser Ausstellung sollen eigene Gedanken und Bilder an uns bekannte Friedhöfe und Gräber im Vorbeigehen entstehen lassen.
Die nette, aber auch anspruchsvolle Fotoausstellung kann im Heinrich-Schröder-Haus besichtigt werden
jeweils 15 Minuten vor oder nach dem Gottesdienst)
Sonntag, den 7.2.16 : 19.05 Uhr
Sonntag, den 14.2.16 : 9.30 Uhr (nur vorher)
Sonntag, den 21.2.16: 17.00 Uhr (Klangreise)
Sonntag, den 28.2.16: 10.35 Uhr
Sonntag, den 6.3.16: 19.05 Uhr
Sonntag, den 13.3.16: (siehe Gottesdienstkalender)
Hier einige Eindrücke von der Ausstellun

Wilburg Kleff erzählt von ihren Fotografien




Naumburger Karneval trotzt stürmischem Wetter
Altenstädter wieder dabei am und im Festzug
In diese Jahr (8.2.) sind nicht wenige Festumzüge am Rosenmontag - wie in Mainz oder Düsseldorf - sogar abgesagt worden wegen angekündigter orkanartiken Stürmen.
In Naumburg hielt sich der Wind aber in Grenzen, dennoch war das Wetter nach vielen guten Jahren diesmal schmuddelig und nasskalt.
Rechts Hannah Döring in der HNA, unten ein paar Eindrücke von Renate Kuhhaupt:








Andrea Letkemann wieder bei den Besten
HNA-Bericht aus der Wolfhager Wilhelm-Filchner-Schule
HNA-Bericht vom 12.2.2016:

Altenstädterin Theresa Blum im HNA-Interview
HNA-Bericht über den Besuch von Grundschülern der Wolfhager Wilhelm-Filchner-Schule
HNA-Bericht vom 16.2.2016:

Wie die Väter so die Söhne
HNA-Bericht über die Meisterfeier für Jan Arend und das 25-jährige Meister-Jubiläum seines Vaters Reiner
HNA-Bericht (Baunataler Ausgabe) vom 10.2.2016:

Straße zwischen Altenstädt und Bründersen 5 Monate gesperrt
Ruckelpiste wird saniert - Wolfhager Straße vorerst ausgelassen
In eigener Sache:
Schon etwas merkwürdig, dass die wenige 100 Meter lange Wolfhager Straße nicht gleich mit saniert wird, das Geld für die maroden Bürgersteige ist im Naumburger Haushalt längst eingeplant - schade, dass sich Landkreis und Stadtverwaltung hier nicht auf ein “Einmal-Sanierung”, die insgesamt für den Steuerzahler sicherlich günstiger wäre, durchringen konnten.
Eigentlich müssten die Bürgersteige an vielen Stellen wg. Sicherheit der Nutzer nun teilweise repariert werden...
Es bleibt zu hoffen, dass die Stadt mit Landkreis in 2017 das Projekt zu Ende bringt!
Bernd Ritter
HNA-Bericht und Kommentar vom 24.2.2016:


Dörings Leber- und Blutwurstkonserven unter Top 3
Rudi Döring in der HNA
HNA-Bericht vom 26.2.2016:

Otto Wendt schreibt Geschichte
Buch über den I. Weltkrieg aus Altenstädter Sicht herausgegeben
März 2016
Zirkus in der Namburger Elbetalschule
Viele Altenstädter Kinder wirken mit (26.2.)
HNA-Bericht vom 2.3.2016:

Altenstädter Rechenkünstler in der HNA
Schüler der Wilhelm-Filchner-Schule aus Altenstädt erfolgreich
Realschule: Leon Henkelmann, Kamilla Jentzsch, Julia Neudert
Gymnasium: Theresa Schön
HNA-Bericht vom 5.3.2016:

Kommunalwahlen mit wenig Überraschungen
”Große Politik” wirkt aber auch auf Altenstädt - 6.3.2016
Rechtspopulistische AfD in Naumburg und Altenstädt aber schwächer als andernorts.
Hier zu den Ergebnissen... (folgt)
Knotenwettbewerb der Jugendfeuerwehren der Stadt Naumburg am 06.03.2016
In diesem Jahr in Altenstädt
aus: Naumburg.eu
Am vergangenen Sonntag begrüßten die beiden neu in ihre Ämter berufenen Stellvertretenden Stadtbrandinspektoren Claudio Jacobi und Martin Kreutz gemeinsam mit Bürgermeister Stefan Hable die Mädchen und Jungen der Jugendfeuerwehren der Stadt Naumburg zum diesjährigen Knotenwettbewerb der Stadt Naumburg im Feuerwehrhaus in Altenstädt. Insgesamt traten 14 teilnehmende Trupps zum Wettbewerb an, um sich im Binden von Knoten und Stichen miteinander zu messen.
Sie dankten in ihren Ansprachen den Jugendlichen für ihre Bereitschaft, ihr Können im Rahmen dieses Wettbewerbs unter Beweis zu stellen und auch für das ehrenamtliche Engagement, dass sie als Mitglieder der Jugendfeuerwehr für die Gemeinschaft leisten. „Unabhängig davon, wie der Wettbewerb nachher ausgeht, für mich steht fest, dass jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer eine Gewinnerin bzw. ein Gewinner ist“, so Bürgermeister Hable abschließend.
Schon um 09:15 Uhr gab dann Stadtjugendfeuerwehrwart Ludger Jacobi den Startschuss für den 1. Trupp. Unter den strengen Augen der Wertungsrichter absolvierten dann nach und nach alle Jugendlichen die zuvor geübten Knoten und Stiche.
Nach ca. 2 Stunden standen die Sieger fest. Leider waren nur 4 Trupps fehlerfrei, aber aus den Fehlern können die Jugendlichen nur lernen und sie wissen nun worauf sie in 14 Tagen beim Knotenwettbewerb, der dann auf Verbandsebene stattfindet, achten müssen.
Den 1. Platz belegte mit 82 Punkten der Trupp Jan Herchenröder und Oliver Fritsch aus Naumburg. Den 2. Platz belegte mit 91 Punkten der Trupp Maximilian Reich und Leon Henkelmann aus Altenstädt. Den 3. Platz belegte mit 165 Punkten der Trupp Kim-Thalia Neurath und Levinja Neurath aus Elbenberg.
Erwähnt werden soll noch, dass zwei Jugendliche aus Altenstädt „außer der Reihe“ an den Knotenwettkämpfen teilgenommen haben. Da sie noch keine 10 Jahre alt sind, können sie noch nicht in die Jugendfeuerwehr eintreten. Sie haben aber schon in den Übungsdienst der Jugendfeuerwehr hineingeschnuppert und brauchten sich mit ihren beim Knotenwettkampf gezeigten Leistungen nicht hinter denen der anderen Teilnehmer verstecken.
Im Bild von links nach rechts: 1. Stellvertretender Stadtbrandinspektor Claudio Jacobi, Oliver Fritsch, Maximilian Reich, Jan Herchenröder, Leon Henkelmann, Julien Viereck, Levinja Neurath, Kim-Thalia Neurath, 2. Stellvertretender Stadtbrandinspektor Martin Kreutz und Stadtjugendfeuerwehrwart Ludger Jacobi. (Foto: PA Stadt Naumburg)
Jahreshauptversammlungen - einige Veränderungen bei den Vereinen
Vereine treffen sich immer zu Jahresbeginn
Hier zusammengefasst die wichtigsten Änderungen:
Schützenverein: Willi Steffen löst Stefan Lapp als ersten Vorsitzenden ab...
FC Altenstädt: Sascha Wolf bleibt FCA-Boss, Pascal Simshäuser übernimmt sportliche Leitung von seinem Vater...
Förderverein Kindertagesstätte Regenbogenland: Katharina Löw bleibt Vorsitzende, Veränderungen bei weiteren Funktionen...
Backhausverein: Klaus Simshäuser löst Bernd Ritter als Backhaus-Chef ab...
Feuerwehr: Keine Wahlen im Verein, aber Martin Kowalzik löst Martin Kreuz als Wehrführer ab ...
Hinweis: Verlinkung folgt....
April 2016:
Kreisstraße in Richtung Bründersen
Am 4.4. starteten die Bauarbeiten - wann die Wolfhager Straße erneuert wird, bleibt unklar - Planungen 2017?
Hier ein weiterer HNA-Artikel vom 4.4.2016:

Altenstädter gegen Planungen der Kirchengemeinde
Es kursierte bereits länger das Gerücht, dass das die Fachwerkfassaden des Heinrich-Schröder-Hauses mit Lärchenbrettern zugenagelt werden sollte - aus Kostengründen. Manfred Jacob hat nun die Initiative ergriffen, einen offen Brief geschrieben (siehe unten), Altenstädter Bürger mobilisiert, einen Fachmann angerufen sowie die HNA eingeschaltet.
Das Ergebnis ist ein Baustopp sowie ein öffentliche Gemeindeversammlung der Evangelischen Kirche am 12.4.2016.
Hier die HNA-Berichterstattung vom 8.4.2016:




Offener Brief von Manfred Jacob (4.4.2016):
Altenstädter möchten kein holzverschaltes Fachwerk am Schröderheim !!!
In der letzten Woche mussten die Altenstädter erfahren, dass das Fachwerk des Schröderheims holzverschalt werden soll, weil der Putz eines Gefaches heruntergefallen und ein weiteres beschädigt ist.
Altenstädter Bürger auch Unternehmer fragen sich, wie man auf eine solche Idee kommen kann?
Auf jedem Bild des Ortskernes ist das Schröderheim als prägender Fachwerkbau zu sehen.
Der Anblick ist prägend und sinnbildlich für eine Dorfidylle.
Das kann man doch nicht einfach verschalen.
Das Schröderheim wurde soweit wir uns erinnern, in den siebziger Jahren von einer Eternitverkleidung befreit und alle freuten sich über das schöne Fachwerk.
Im Rahmen der Dorferneuerung sanierte man es innen und nochmals außen und somit wurde es zu einem der schönsten Gebäude von Altenstädt.
Ziel des Dorferneuerungsprogramms ist es, die Ursprünglichkeit der Gebäude und der Ortskerne langfristig wiederherzustellen.
Seinerzeit wurde dieses kirchliche Gebäude einer teilweisen kommunalen Nutzung zugeführt, um überhaupt Fördergelder aus der öffentlichen Hand zu erhalten.
Dabei muss seinerzeit allen Parteien bewusst gewesen sein, dass ein Fachwerkbau nach geraumer Zeit saniert und erhalten werden muss. Das ist eben der Preis, eine Aufgabe und ein Versprechen für die Zukunft.
Der Kirchenvorstand beschloss nun kürzlich im kleinen Kreis, unter Ausschluss der öffentlichen Meinung das Fachwerk an West- und Nordseite wieder zu verkleiden.
Mit derartigen Maßnahmen wird langfristig mehr verschlimmert als verbessert.
Das übergehen der öffentlichen Meinung ist in unseren Augen kein guter Start für die zukünftige Nutzungsart des Gebäudes.
Wie sich zeigt, weiß kaum jemand von dem Vorhaben.
Die Verantwortlichen haben ganz bewusst auf die öffentliche Meinung verzichtet.
Man hätte spätestens auf einer Bürgerversammlung am 16. März darüber informieren können.
Wir sehen das als Entmündigung der Gemeinde.
Das geht so nicht!
Nicht einmal der Ortsbeirat wurde offiziell über diesen gravierenden Eingriff informiert, warum? Wurden die städtischen Gremien und das Denkmalamt befragt?
Das Denkmalamt lässt höchstens eine Verschalung des Giebels zu oder wenn eine Sanierung nicht mehr möglich ist, das ist hier jedoch nicht der Fall.
Wie sähen unsere Dörfer aus, wenn wir alle Fachwerkbauten verschalen würden?
Wurde man vielleicht bezüglich der zukünftigen Sanierungsmaßnahmen falsch beraten?
Ein Fachbetrieb empfiehlt natürlich die Totalsanierung. Es wird jedoch nicht jeden Monat der Putz eines Gefaches herausfallen, weil beispielsweise das Netz fehlt. Netze hat man früher auch nicht verbaut und es war fachgerecht. Eine partielle Instandsetzung ist bei Fachwerk normal.
Der Bezug von Fördergeldern setzt unweigerlich auch eine gewisse zukünftige Eigenverantwortung voraus.
Eine Holzverschalung dieses Gebäudes passt nicht ins Ortsbild und niemand hat Verständnis dafür. Man stelle sich nur den Grauton des Holzes in ein paar Jahren vor.
Eine gelegentliche und bedarfsorientierte Sanierung der Fachwerke sollte keine allzu große finanzielle Herausforderung darstellen. Dafür findet sich sicherlich eine bezahlbare Lösung.
Was soll mit den Mieteinnahmen geschehen? Die Verkleidung finanzieren, die niemand will?
Es liegt der Verdacht nahe, dass die Überschüsse in die Finanzierung anderer Projekte im Kirchenkreis fließen sollen.
Die vom Landkreis finanzierten Mieteinnahmen sollten der Unterhaltung des Mietbetriebes, der Erhaltung und der Bildung von Rücklagen für dieses Objekt dienen.
Rücklagen, damit das Gebäude noch lange im kirchlichen und gemeindlichen Dienst stehen kann und nicht nach Ablauf des 5-jährigen Mietvertrages verkauft werden muss.
Altenstädter fordern die sofortige Einstellung der geplanten Fachwerkverkleidung!
Erdgas für Altenstädt
Nachdem die SPD-Fraktion in der Naumburger Stadtverordentenversammlung eine Anfrage zum Stand “Erdgasanschluss” in Altenstädt gestellt hatte (siehe Schlagzeilen 10/2015), machte Bürgermeister Stefan Hable seine Ankündigung war: eine Infoveranstaltung der EAM findet nun in Altenstädt statt:
EAM LÄDT ZUR ERDGAS-INFORMATION
NAUMBURG. Die EAM Energie lädt am
Mittwoch, den 20. April 2016, um 19:00 Uhr,
zu einer Informationsveranstaltung rund um das Thema Erdgas in das Dorfgemeinschaftshaus in Naumburg-Altenstädt ein. Die Experten des regionalen Energieversorgers informieren über die Vorteile des umweltfreundlichen Energieträgers Erdgas und über die Erdgastarife der EAM.
Zudem sind Ansprechpartner der EAM-Tochtergesellschaft EnergieNetz Mitte vor Ort und erläutern die geplante Erdgaserschließung im Naumburger Stadtteil Altenstädt. Dazu gehören die konkreten Pläne beim Netzausbau, die geplante Leitungsführung und die Zuschüsse zu einem neuen Erdgas-Hausanschluss.
Der Eintritt zu der Informationsveranstaltung ist frei. Wer Interesse an einem Erdgas-Hausanschluss hat, aber den Termin am 20. April 2016 nicht wahrnehmen kann, hat die Möglichkeit, sich vorab bei Frau Romy Goj, Mitarbeiterin der Stadt Naumburg, unter Tel.: 0 56 25 / 79 09 - 11 zu melden. Sie wird die Daten sammeln und an die EAM EnergieNetz Mitte weiterleiten. Ein EAM-Mitarbeiter wird dann individuelle Beratungstermine mit den Interessenten vereinbaren. Für Vorabinformationen steht Projektleiter Lars Albers unter der Telefonnummer 0 56 82 / 73 41–37 06 oder per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zur Verfügung.
Zu den mittelalterlichen Wüstungen bei Altenstädt
ALTENSTÄDT. Der Geschichtsverein Naumburg läd zu einer Exkursion zu zwei mittelalterlichen Wüstungen,
nämlich Herberge und Gershausen
für Samstag, 16. April um 14 Uhr ein.
Schon Wilhelm Dilich erwähnt die beiden Orte in seiner Hessischen Chronica aus dem Jahr 1605. Er meint:“ Es ist aber Numburg in kriegszeiten von nuhmehr verwüsteten dorffen/ mit nahmen Geisenhagen/Herberge/Gerßhausen und
Welberg/erbawet“.
Dr. Volker Knöppel läßt die Geschichte wieder lebendig werden an den Orten der im 13. Jahrhundert aufgegebenen Dörfer, deren Flurnamen noch heute in die damalige Zeit weisen.
Es wird über Funde und Grabungen in jüngerer Zeit, sowie die Erwähnung in historischen Chroniken und
Dokumenten berichtet.
Der Rundgang beträgt etwa 4 km. Wir werden bestellte Felder nicht betreten festes Schuhwerk wird aber empfohlen.
Treffen am Sportplatz
Treffpunkt für die Wanderung ist der Sportplatz in Altenstädt.
Eingeladen sind alle Interessierten, die Teilnahme ist kostenlos.
Anmeldung ist nicht erforderlich. Rückfragen: Tel. 05625/5065
Altenstädter Fleischerei Döring erringt Preise
HNA-Bericht vom 9.4.2016:

Kirchenvorstand hebt Beschluss zur “Komplett-Verhangung” Heinrich-Schröder-Haus auf
15.4.2016
Die Diskussion um die geplante Fachwerkverkleidung des Heinrich-Schröder-Hauses mit Lärchenholz hatte zu Protesten in der Altenstädter Bevölkerung geführt - siehe HNA-Artikel oben.
Daraufhin lud der Kirchenvorstand zu einer öffentlichen Gemeindeversammlung ein, bei der dann viele Kirchenmitglieder und Bürger Altenstädts teilnahmen (der Gemeindesaal im Heinrich-Schröder-Haus war voll besetzt).
Nach einer ausgiebigen Diskussion verkündete Pfarrer Stefan Kratzke, dass sich der Kirchenvorstand zu dem Thema nochmals beraten würde unter Einbeziehung der vorgebrachten Argumente. Das Ergebnis sollte in den Naumburger Nachrichten und auf dieser Dorfseite veröffentlicht werden.
Am 13.4. wurde die Entscheidung nun mitgeteilt und wird somit hier veröffentlicht - siehe folgender Brief.
Zusammengefasst: eine Komplettverschalung der Nord- und Westseite erfolgt nicht, als eine Alternative könnte aber noch eine Verschalung der Giebelseite und des Erkers auf Dachebene kommen (siehe Variante c).
Sehr geehrter Herr Ritter,
wie in der Gemeindeversammlung am 12.4. zugesagt teilen wir Ihnen aus dem Kirchenvorstand das Ergebnis unserer Beratungen vom 12.04. mit und bitten Sie um die Veröffentlichung in der Altenstädter Homepage.
Der Kirchenvorstand hat die Stimmung und Meinungen, die in der Versammlung vorgebracht wurden, zur Kenntnis genommen. Er nimmt sie sehr ernst und hat darüber beraten!
Folgendes weiteres Vorgehen wurde beschlossen.
a) Der Beschluss aus 2015 zur Komplett-Verhangung des Fachwerks an der West – und Nordseite des Schröderheims wurde aufgehoben.
b) Der Architekt wird beauftragt, drei Angebote für die Fassadensanierung unter Beibehaltung des sichtbaren Fachwerks einzuholen.
c) Alternativ lassen wir noch Angebote einholen, die vermutlich eine kostengünstigere Sanierung unter weitestgehender Erhaltung der Fachwerkansicht erlauben.
Das Fachwerk des 2. OG bleibt bei dieser Variante sichtbar, das Fachwerk auf der Dachebene (Giebel an der Nordseite und Erker auf der Westseite) wird aus Kostengründen behangen.
Über die ermittelten Varianten, Kosten und weiteren Planungen werden wir Sie per E-Mail jeweils aktuell informieren und danken Ihnen für die Veröffentlichung in der Altenstädter Homepage.
Mit freundlichen Grüßen
Friedhelm Götte (KV-Vorsitzender), Stefan Kratzke (Pfarrer), Michael Röhn (KV-Protokollant)
Wehrführung der Einsatzabteilung Altenstädt ernannt
aus: Naumburg.eu vom 14.4.2016:
Bürgermeister Stefan Hable händigte jetzt dem neuen Führungsteam der Freiwilligen Feuerwehr Naumburg, Einsatzabteilung Altenstädt, im Beisein von Naumburgs Stadtbrandinspektor Thomas Heger, die Ernennungsurkunden aus. Die Kameraden wurden bereits am 19.03.2016 von den Mitgliedern der Einsatzabteilung Altenstädt in ihre Funktionen gewählt. Der 38-jährige Bedienstete der Stadt Wolfhagen, Martin Kowalzik, wird künftig für die nächsten fünf Jahre die wichtige Aufgabe des Wehrführers übernehmen. Er folgt auf Martin Kreutz, der jetzt als 2. stellvertretender Stadtbrandinspektor Führungsaufgaben auf gesamtstädtischer Ebene übernommen hat. Zu Kowalziks 1. Stellvertreter wurde der 46-jährige Berufsfeuerwehrmann Jörg Baumgart berufen. Zum 2. Stellvertretenden Wehrführer wurde der 35-jährige Wassermeister Thomas Müller ernannt. Bürgermeister Stefan Hable gratulierte den drei Feuerwehrmännern im Namen der städtischen Gremien und wünschte ihnen für die zukünftigen Aufgaben viel Erfolg und bei allen Entscheidungen stets eine glückliche Hand.
Siehe auch: Feuerwehr JHV
Bürgermeister Stefan Hable (links im Bild) und Naumburgs Stadtbrandinspektor Thomas Heger (rechts im Bild) mit dem neuen Führungsteam der Freiwilligen Feuerwehr Naumburg, Einsatzabteilung Altenstädt (v. l. n. r.): Jörg Baumgart (1. Stellvertretender Wehrführer), Martin Kowalzik (Wehrführer) und Thomas Müller (2. Stellvertretender Wehrführer). (Foto: Dieter Schlutz)
Einsatzübung der Naumburger Feuerwehr - Altenstädter Feuerwehrleute mit dabei
HNA-Bericht vom 15.4.2016:

Kreisstraße in Richtung Bründersen
Hier ein weiterer HNA-Artikel vom 26.4.2016 und Foto aus Mitte April:


EAM informiert über möglichen Erdgas-Anschluss in Altenstädt
Siehe “Sonderseite Erdgas”... (leider nicht merh aktiv)
Eltern und Lehrer verschönerten in Gemeinschaftsaktion die Grundschule in Naumburg
Schule in neuem Glanz
HNA-Bericht vom 28.4.2016 - Altenstädter mit dabei
Naumburg. Bereits zum dritten Mal seit dem Jahr 2012 haben sich Eltern und Lehrer zusammengetan, um aus der Elbetalschule einen Lernort zu schaffen, in dem die Kinder sich wohlfühlen und gern zum Lernen kommen. Schon von weitem zu erkennen ist nun der neu gestaltete Namenszug, versehen mit dem Logo der Elbetalschule. Die Außenspielgeräte bekamen einen neuen Anstrich, die Spielflächen wurden gesäubert. Ein altes Kletterhaus wurde abgebaut. An dessen Stelle soll bald eine natürliche Kriechlandschaft mit Weidentipi und Tunnel entstehen, sagt Schulleiterin Ute Waldow.
'Ein Fußballfeld
Nach den Wünschen der jüngeren Schüler wurde rund um die kleinen Fußballtore auf dem unteren Schulhof ein richtiges Fußballfeld aufgemalt, und auch im Innenbereich der Schule wurde gemalt und gestaltet. Die Türen sind nun pfiffig bunt geworden und zwei Fachräume haben tolle Innenbemalungen erhalten. Überall im und am Gebäude waren fleißige Helfer am Werk. Jeder habe seine Kompetenzen eingebracht, sodass ein echtes und zudem identitätsstiftendes Gemeinschaftswerk entstand sei, so Waldow.
Auch wenn der eine oder andere Handgriff noch zu erledigen sei, hätten sich die Kinder am ersten Schultag nach den Arbeiten sehr über die Überraschung gefreut. (ant)

Bunte Motive an den Türen der Elbetalschule in Naumburg: Melanie Blum (links) zusammen mit Wiebke Draude, Levinja Neurath, Moon Gerhardt und Theresa Blum packten bei den Arbeiten mit an. Foto: Privat/nh
Yvonne Franke als Ortsvorsteherin bestätigt
Am 27. April fand die konstituierende Ortsbeiratssitzung statt, dabei wurde Yvonne Franke (SPD) zum 2. Mal einstimmig als Ortsvorsteherin gewählt. Zum Stellvertreter wurde Markus Zuschlag (CDU) ebenfalls wiedergewählt.
Siehe Ortsvorsteher... und Ortsbeirat...

FSG Weidelsburg schafft direkten Wiederaufstieg in die Kreisoberliga
Für viele doch überraschend der direkte Wiederaufstieg der FSG - mit vielen Altenstädter Spielern bestückt - vor allem mit der Souveränität bereits 4 Spieltage vor Ende der Saison. Und das bis dahin ungeschlagen!
Nach dem Spiel in Deisel am 30.4. wurde natürlich ordentlich gefeiert - zum Ausklang auf dem Dorfplatz beim Maifest der Feuerwehr.
Siehe Meisterseite auc FC-Altenstaedt.de... (nicht mehr aktiv, Bericht folgt)
Mai 2016
Maifeier auf dem Dorfplatz wieder ein schönes Fest
Am Samstag Abend, dem Start der Maifeier war es noch unangenehm kalt, doch am 1. Mai hatte der Wettergott wieder einsehen mit den Feuerwehrkameraden und seinen vielen Gästen.
Siehe Maifeier 2016...
Altenstädter Schlepperfreunde bei Weltrekord dabei
Weltrekord in Odershausen: 1.300 Einwohner treffen auf 1.550 Traktoren
Am 8. Mai gab es ein ungewöhnliches Spektakel in Odershsauen bei Frankenberg: Treckerfreunde aus ganz Deutschland trafen sich dort um einen Weltrekord zu schaffen - was auch gelang.
Mit dabei auch die Treckerfreunde aus Altenstädt.

Fabian und Felix Schön in der Hessenschau

Altenstädter Thaiboxer in HNA
Heinfried Wicke und Mirka Nasemann in HNA vom 12.5.16


Altenstädter Feuerwehrauto beschädigt - Naumburger Fahrzeug als Ersatz
von Uwe Gerhold
Das Altenstädter Feuerwehrfahrzeug ist beschädigt. Die Reparatur wird voraussichtlich bis zum 20. Mai 2016 dauern.
In der Zwischenzeit steht das Löschfahrzeug der Kernstadt (siehe unten) in Altenstädt; gibt es in der Kernstadtfeuerwehr Alarm, müssen die Altenstädter mit ausrücken.
Altenstädter Köln-Fans im Auestadion
Die absoluten 1.FC Köln-Fans Mirco und Finn Franke aus Altenstädt in HNA am 19.5., nachdem der Bundesligist 1.FC Köln in einem Freundschaftsspiel gegen den KSV Hessen Kassel mit 3:5 unterlag:


Wahrscheinlich gesundheitsschädlich
Umstrittenes Glyphosat: Wie viel im Kreis eingesetzt wird, ist unklar
Altenstädter Joachim Löber in HNA am 19.5.2016:
Kreis Kassel. Die EU-Kommission stimmt am Donnerstag darüber ab, ob die Zulassung für das Glyphosat um weitere neun Jahre verlängert werden soll. Doch wie stark wird das umstrittene Mittel eigentlich in der Region verwendet?

Um Unkraut auf den Feldern zu bekämpfen nutzen viele Landwirte Glyphosat- auch die im Kreis Kassel. Gegner des Unkrautvernichters argumentieren, das Mittel sei krebserregend. Ob es tatsächlich schädlich ist, steht nicht fest. Wie häufig das Mittel von den Landwirten im Kreis genutzt wird, stehe aber nicht fest. Der Einsatz von Pflanzenschutz muss weder angemeldet noch vermerkt werden, sagt Franziska Wollandt vom Kreisbauernverband. „Der Einsatz muss nur bei einer Hofkontrolle dokumentiert werden.“
Genutzt werde das Mittel aber vor allem vor der Aussaat wegen seiner zuverlässigen Wirkung gegen Unkraut. Zudem sei das Produkt lange auf dem Markt, sagt Wollandt.
Würde Glyphosat durch die EU-Kommission verboten, gäbe es kein vergleichbares Mittel zur Unkrautvernichtung mehr, Felder müssten mit Maschinen bearbeitet werden. „Landwirte müssten ihre Bewirtschaftungsweise umstellen und neue Maschinen kaufen. Wir sehen die Gefahr, dass das Höfesterben so noch schneller vorangetrieben wird“, sagt Wollandt.
Für Menschen und Tiere sei Glyphosat kaum giftig, weil die Mengen, die in der Landwirtschaft genutzt werden sehr gering seien, sagt Wollandt. „Es werden vermehrt Rückstände bei Menschen gefunden, weil sie jetzt messbar sind. Das bedeutet nicht, dass sie häufiger auftreten.“
Landwirte besitzen einen Sachkundenachweis, der sie dazu befähigt Pflanzenschutz auf ihren Feldern auszubringen. Alle drei Jahre müssen sie den Nachweis auffrischen und eine Fortbildung dazu besuchen. „Wenn Glyphosat richtig ausgebracht wird, ist es unbedenklich und keine Gefahr für Menschen“, erklärt Wollandt.
"Pflanzen werden vergiftet"Ausschnitt_Seite_4_29385.0
„Bei der Anwendung von Glyphosat werden Pflanzen vergiftet“, sagt Bauer Joachim Löber. Der Altenstädter ist seit 36 Jahren Bio-Bauer und hat das Mittel zur Unkrautvernichtung auf seinen Feldern noch nie eingesetzt. Deshalb ist er auch gegen eine Verlängerung der Zulassung für Glyphosat, über die die EU-Kommission heute abstimmen will.
Löber baut neben Weizen, Roggen und Hafer auch Klee an. Um das Unkraut auf seinen Feldern zu entfernen, nutzt er statt chemischer Mittel wie Glyphosat ausschließlich Maschinen. „Wir fahren über die Felder und kämmen das Unkraut aus der Erde.“ Auch kurz vor der Ernte bringe er seine Pflanzen mit Hilfe des Unkrautvernichters nicht zum Absterben. Dass seine Kartoffeln dann alle unterschiedlich groß sind, störe seine Kunden nicht, sagt Löber. „Die sind zufrieden damit.“
Erleichterung für die Ernte
Der Einsatz von Glyphosat sei zwar eine Erleichterung bei der Ernte, weil Kartoffeln beispielsweise nicht mehr weiter wachsen würden, bis sie aus der Erde geholt werden. „Von der EU sind bestimmte Größen verordnet, Bauern können krumme Kartoffeln nicht mehr verkaufen“, sagt Löber. Dennoch finde er es verwerflich den Reifeprozess von Nahrungsmitteln künstlich herzustellen.
„Ich glaube nicht, dass es keine Rückstände in der Nahrung gibt, wenn das Mittel kurz vor der Ernte eingesetzt wird“, erzählt der Bio-Bauer. Denn Stroh, das mit Glyphosat behandelt wurde, dürfe nicht verfüttert werden. „Aber die Körner aus dem Getreide gehen direkt in die Mühle.“
Der Bio-Bauer glaubt nicht an Acker, die völlig frei von Unkraut sein können. Wenn diese Pflanzen auf den Feldern vernichtet werden, würden Nahrungsquellen für Insekten fehlen. Diese Gewächse seien eine organische Masse, die für Würmer und Bakterien benötigt würden. „Die Insekten brauchen Futter und müssen von etwas leben. Das kann ich doch nicht vergiften.“
Nahrungsquelle für Insekten
Neben einer Nahrungsquelle für Insekten erhalte das Unkraut die Bodenfruchtbarkeit auf den Feldern. Löber besitzt Felder mit etwa 70 Hektar Fläche und baut deshalb extra Gräser und Klee an, die als Kunstdünger wirken. „Klee produziert Stickstoff. Der ist wichtig, weil er den Boden versorgt“, erklärt der Bio-Bauer. Außerdem würde der Humusgehalt im Boden angehoben und viel nützliche Wurzelmasse gebildet.
FSG Weidelsburg - Meisterfeier im Clubhaus
FC Altenstädt am 28.5.2016:
folgt
Kindertagesstätte Regenbogenland feiert Frühlingsfest
Siehe Bericht auf Kindergartenseite... (folgt)

Dorftag auf Sportplatz - Oberdorf gewinnt
FC Altenstädt mit Fußballtag am 4.6.2016:
(folgt)
Juni 2016
Altenstädter in der HNA
Zum Thema “Qualifikation für Flüchtlinge”: Energy Glass macht mit
Altenstädter Mirco Franke in HNA am 8.6.2016:
Die Firma Energy Glass - Geschäftsführung u.a. Familie Franke aus Altenstädt - beschäftigt aktuell 4 Praktikanten und möchte einen Ausbildungsplatz für Flüchtlinge zur Verfügung stellen.

Altenstädter in der HNA
Achtsamkeitswanderungen ab Semmethütte
Altenstädter Tanja Dobrick in HNA am 9.6.2016:
Am 19.6., 17.7., 25.9. und 23.10. werden Achtsamkeitswanderungen ab der Altenstädter Grillhütte angeboten - siehe weitere Informationen im folgenden Bericht

Sanierung beendet
Kreisstraße zwischen Altenstädt und Bründersen wieder befahrbar
HNA-online 15.6.2016
Naumburg/Wolfhagen. Die Sanierung der Kreisstraße 107 zwischen dem Naumburger Stadtteil Altenstädt und dem Wolfhager Stadtteil Bründersen konnte schneller beendet werden, als ursprünglich geplant.
„Wir hatten vier Monate eingeplant und sind dank der guten Arbeit des beauftragten Unternehmens aus Korbach und dem Glück beim Wetter einen Monat früher fertig geworden", informiert Kreispressesprecher Harald Kühlborn. Die sanierungsbedingte Sperrung der Straße konnte daher bereits am 10. Juni wieder aufgehoben werden.
Während der rund dreimonatigen Bauzeit wurde zunächst die alte Fahrbahn abgefräst und die darunter liegende Schicht aufgenommen. Dann wurde das anstehende Erdreich mit einem Mischbinder aus Zement und Kalk in einer Stärke von 50 Zentimetern durchgefräst und auf Plan geschoben. Der weitere Aufbau der Straße besteht jetzt aus einer Frostschutzschicht von 52 Zentimetern, einer Tragschicht von 14 Zentimetern und einer Deckschicht von vier Zentimetern zusammen. Die Straßenbankette sowie die Gräben und Mulden wurden neu hergestellt.
Die Gesamtkosten des rund 1,6 Kilometer langen Straßenausbaus betrugen rund 865 000 Euro, von denen rund 605 000 Euro vom Land Hessen übernommen werden - das restliche Geld stammt aus dem Kreisetat.
Siehe auch Bericht oben!
4 Altenstädter dabei
Wilhelm-Filchner-Schule: Zeugnisse für 88 Abiturienten
Glückwunsch an Michelle Feil, Celine Gück, Johanna Henkelmann und Dominic Süpfle aus Altenstädt
Aus der HNA vom 13.6.2016:

6. Altenstädter Grenzbegang
Altenstädter wandern 17 Kilometer Grenze ab
Tradition mit guter Beteiligung!
Siehe Sonderseite Grenzbegang...

Altenstädter siegen auf Kreisebene und nehmen am Landeswettbewerb teil!
19 Feuerwehrmannschaften aus Kreis Kassel und Stadt im Wettbewerb in Wolfhagen
Glückwunsch an die Altenstädter Jugendfeuerwehr
Aus der HNA vom 20.6.2016:
Wolfhagen. Schon der normale Staffellauf in der Leichtathletik hat es in sich. Muss man mittendrin aber auch noch in eine Uniform springen, Schläuche wickeln und Leinen werfen, dann kann das Ganze schnell zu einer echten Herausforderung werden.
Erst Recht, wenn die Uhr der Wertungsrichter tickt und gerade einmal zwei Minuten und zehn Sekunden dafür zulässt. Für die Teilnehmer des Bundeswettbewerbes der Jugendfeuerwehren für Stadt und Landkreis Kassel am Sonntag im Wolfhager Liemeckestadion kein Problem, hatten sie sich im Vorfeld schließlich wochenlang auf den großen Tag vorbereitet.

Bauen quer durchs Liemeckestadion eine Wasserversorgung auf: Daniel Weide (links) und Maximilian Reich mit ihren Teamkollegen der Jugendfeuerwehr Altenstädt. Fotos: Hoffmann
Auch den zweiten Teil des Wettkampfs, einen trockenen Löschangriff mit verschiedenen eingebauten Zwischenstationen meistern die Teams mit Bravour und demonstrieren den zahlreichen Zuschauern, dass sie in der Feuerwehrwelt schon allerhand gelernt haben. Möglichst fehlerfrei versuchen sie, Knoten zu knüpfen und mittels Saugpumpe eine Wasserversorgung aufzubauen. Die großen Holzhindernisse sind für die meisten ein Klacks, nur der aus zwei parallel verlaufenden Linien bestehende „Wassergraben“ zieht manch unerwünschten Fehlerpunkt nach sich.
Doch glücklicherweise ist alles nur ein Spiel. „Wir wollen die Jugendlichen mit derartigen Wettbewerben nicht auf den späteren Ernstfall vorbereiten, sondern sie langsam an die Feuerwehrarbeit heranführen“, sagt Kai Knierim, stellvertretender Stadtbrandinspektor der Stadt Kassel. Spielerisch lernen laute hier die Devise, das Kräftemessen im Rahmen eines Wettbewerbes sei dabei für die Jungen und Mädchen aber dennoch wichtig.
Von den 19 teilnehmenden Mannschaften, 12 aus dem Landkreis und sieben aus der Stadt Kassel, siegen letztlich im Bundeswettbewerb auf Kreisebene die Mitglieder der Jugendfeuerwehr Martinhagen gefolgt von Lohfelden, Rengershausen, Ippinghausen, Vellmar 1 und Vellmar 2. Ebenfalls erfolgreich dabei: die Mädchen aus Vellmar. Über den ersten Platz auf Stadtebene Kassel dürfen sich die Jungen und Mädchen der Jugendwehr Nordshausen-Brasselsberg 1 freuen, gefolgt von Nordshausen-Brasselsberg 2, Wolfsanger, Harleshausen und Niederzwehren. Die erfolgreichsten Staffelteilnehmer auf Kreisebene sind die Mitglieder der Nachwuchsblauröcke aus Altenstädt vor denen aus Espenau (1), Reinhardshagen, Espenau (2) und Helmarshausen. Aus Kassel-Stadt gewinnt Waldau vor Niederzwehren (Mädchen).
Juli 2016
Kita Regenbogenland: Spaß im neuen Wasserbecken
Nach gut einem Jahr hat die Kita Regenbogenland in Altenstädt wieder eine Wassertretanlage... (folgt)

Backhausfest - mal bei gutem Wetter
Nach einem Jahr Pause fand wieder ein Backhausfest auf dem Dorfplatz statt...
Erdbeer-Pflücken bei Römers - mehr als nur ein Geschäft
In der Erdbeerfeld-Pflück-Saison lassen sich Römers immer etwas einfalken: Kita-Kinder werden eingeladen oder - wie in diesem Jahr - die Stadtbücherei (siehe Bericht aus Naumburg.eu weiter unten).
Die Pflück-Saison dauerte vom 4.6. - 3.7.2016 - leider auch mit Hagelschaden.
Hier geht es zum Hof Römer... (folgt)


Neues aus der Stadtbücherei
aus: Naumburg.eu
E r d b e e r e n – das war das Thema einer Lesung am 1. Juli 2016 bei Römers im Erdbeerfeld!
Zwischen Naumburg und Altenstädt gelegen, boten sich die Felder von Annika und Axel Römer für diese Aktion an und beide sagten spontan: Wir machen das!
Da die Erdbeerernte so gut wie abgeschlossen war, wurde mitten im Erdbeerfeld kampiert. Knapp 40 Kinder fanden den Weg zum Feld und machten es sich auf Kissen gemütlich! Die Eltern nahmen die Gelegenheit wahr und pflückten die letzten Erdbeeren.
Axel Römer und Martin Kowalzik lasen aus dem Buch Erdbeerinchen Erdbeerfee von Stefanie Dahle:
Erdbeerinchen Erdbeerfee hat einfach immer gute Laune! Selbst, wenn es mal regnet und ihre Erdbeerpflanzen traurig die Köpfe hängen lassen. Doch der kleinen Erdbeerfee fällt gleich etwas ein, um ihnen zu helfen: Sie macht sich – schwuppdiwupp – einfach auf die Suche nach einem wunderschönen neuen Zuhause …
Natürlich durften die Kinder auch Erdbeeren pflücken und essen. Ein Teil dieser Erdbeeren wurde vor Ort zu Marmelade verarbeitet, die die Kinder mit nach Hause nehmen konnten.
Ein herzliches Dankeschön an die Familie Römer, die uns den Platz und die Erdbeeren zur Verfügung gestellt hatten. Ein besonderer Dank an Axel Römer und Martin Kowalzik, die vorlasen.
Organisiert wurde diese Lesung von Stephanie Gudenberg und Petra Jacobi von der Stadtbücherei Naumburg in Zusammenarbeit mit der Hessischen Leseförderung.
Hütt-Kreispokal - Niederlage im Elfmeterschießen
Die gerade wieder aufgestiegene FSG Weidelsburg liefert sich einen tollen Fight gegen den Nachbarn aus Balhorn... (Bericht folgt)
EM 2016: Tolles DFB-Team - tolle Atmosphäre beim FCA
4 Wochen dauerte die EM in Frankreich, die Spiele der deutschen Mannschaft wurden wieder live im Clubvorraum übertragen... (Bericht folgt)

Kinderbibelwochenende im Zirkus-Fieber
Tolles Wochenende für Kinder und ihre Familien rund um die Kirche... (folgt)

Flüchtlinge in Altenstädt
Nach dem Umbau und der Vermietung an den Landkreis sind in das Heinrich-Schröder-Haus nun Flüchtlinge aus verschiedenen Ländern eingezogen...
Klänge der Nacht - super Zuspruch für Posaunenchor
Bei schönem Sommerwetter waren die vielen Gäste begeistert vom Abendkonzert auf dem Kirchhof...

Zeugnisse für erfolgreiche Real- und Hauptschüler der Wolfhager Filchner-Schule
Auch Altenstädter mit erfolgreichem Abschluss
HNA-Bericht vom 14.7.
Den Realschul-Abschluss erreichten aus Altenstädt Julian Illgen, Mirja Pfennig, Josie Schlutz und Lea Schminke

10 Jahre FSG Weidelsburg:
viel Fußball zum Jubiläum
Viel Jugendfußball und ein Freundschaftsspiel der FSG gegen den KSV Hessen Kassel II waren Höhepunkte auf dem Altenstädter Sportplatz am 10.7.2016... (folgt)

Rainer Arend restauriert Kirche
HNA-Bericht vom 22.7.2016
Zimmermeister Rainer Arend und sein Team sind fachlichb esonders gefordert: es geht um die Katholische Kirche in Naumburg:


Christian Derx in HNA
HNA-online-Bericht vom 22.7.2016
Bericht über Christian Derx und seine Edelbut-Haflinger-Pferde:
Hoffnung auf Arolsen:
Wegen Epidemie keine Pferde beim Wolfhager Viehmarkt
Altenstädt. Eigentlich hätte Christian Derx (24) aus Altenstädt seine Pferde beim Wolfhager Viehmarkt, beim Fritzlarer Pferdemarkt und beim Viehmarkt in Bad Wildungen präsentiert.
Doch nach der Empfehlung des Kreisveterinäramtes, aufgrund eines aggressiven Pferdeherpes-Virus auf die Ausstellung von Pferden zu verzichten, war auch für den Pferdefreund Derx Schluss.
Eine kleine Familie: Christian Derx mit seinen Edelbut-Haflinger-Pferden Amora und Hengstfohlen Amalio auf der Wiese in Altenstädt.
© Wüllner
„Ich finde Vorsicht besser als Nachsicht“, sagt Christian Derx. Obwohl er es auch bedauert, dass er seine schönen Tiere nicht zeigen konnte.
Jetzt hofft er, dass er zum Bad Arolser Viehmarkt Anfang August fahren und seine Pferde zeigen kann. Die Empfehlungen der Veterinäre nimmt Derx aber sehr ernst. Denn für ihn wäre es eine Katastrophe, wenn seine Pferde krank werden würden. Das will er nicht riskieren. Trotzdem ist der Zeitpunkt der Epidemie ziemlich ungünstig für Aussteller. Denn jetzt finden überall Tiermärkte und Schauen statt, die auch nicht einfach verschoben werden können. Nur nützt das alles nichts. Christian Derx wird bei entsprechender Vorgabe nicht teilnehmen und bis zum nächsten Jahr warten.
Wenn der junge Mann aus Altenstädt über seine elf Pferde spricht, dann ist es, als würde er von seiner Familie erzählen. Seine Tiere liebt er über alles, und es vergeht nicht ein Tag, an dem er sich ihnen nicht mindestens zweimal widmet, um sie zu pflegen, zu füttern und für sie da zu sein. Das alles macht er neben seinem Job beim Finanzamt. Und weil er seine Pferde so mag, stellt er sie auch gerne bei Viehmärkten aus.
Der Erfolg gibt ihm recht. So hat er schon mehrfach hohe Auszeichnungen für seine Edelblut-Haflinger-Pferde bekommen. Stute Amora war im vergangenen Jahr sogar Miss Wolfhagen, und in Alsfeld wurde sie bei der Elitestutenschau zur Schausiegerin gekürt. Und auch mit seinen Partbred-Ponys ist er bei den Ausstellungen erfolgreich. Verkaufen wird er seine Tiere nicht, dafür hängt er viel zu sehr an jedem einzelnen.
Seit zehn Jahren fährt Christian Derx von Schau zu Schau. Das heißt, er lässt sich fahren. Denn einen Führerschein besitzt er gar nicht. „Wenn andere Jungs sich für Motoren und Technik interessiert haben, waren es bei ihm die Tiere“, sagt Vater Gerhard Derx. Er war es allerdings auch, der seinem Sohn die Tierliebe quasi mit in die Wiege gelegt hat. Denn in der Familie Derx gab es schon immer Tiere. Ob Kaninchen, Katzen, Hühner, Kühe, Pferde oder Hunde. Morgens vor der Arbeit sieht Christian Derx nach seinen tierischen Freunden. Wenn andere noch schlafen, hat er bereits Ställe gemistet, Heu geholt, Wasser nachgefüllt. Pünktlich sitzt er dann im Bus und fährt zur Arbeit. Nach Feierabend dann das gleiche Ritual. „Ich brauche nicht viel Schlaf“, sagte Christian Derx und sein Vater pflichtet bei: „Ne, der ist abends immer fit.“
Zwischenbilanz des Hessischen Bauernverbandes: Nässe verwässert Ernteerwartung
HNA-online-Bericht vom 29.7.2016
Bericht über Lars Homburg:
Hanf-Anbau in Altenstädt: einmalig im Kreis
Altenstädt. Die Niederschläge in diesem Jahr waren für die Landwirte mehr Fluch als Segen. Die Ernteaussichten seien alle andere als begeisternd, stellte Karsten Schmal, Präsident des Hessischen Bauernverbandes bei seinem Besuch in Altenstädt fest.
„Die Bauern leiden leise. Das bereitet mir Sorgen“, sagte am Donnerstag der Präsident des Hessischen Bauernverbandes Karsten Schmal bei der Vorstellung der Zwischenbilanz zur Getreideernte 2016 auf dem Hardthof von Lars Schomburg in Altenstädt. Keine Demonstrationen als Reaktion auf die teils dramatische Lage in der Landwirtschaft, so mancher Bauer habe da angesichts der Ertragslage schon resigniert.
Und die Lage wird sich wohl auch zunächst nicht grundlegend verbessern. Machte im vergangenen Jahr vor allem ausbleibender Regen im Frühjahr den Landwirten zu schaffen, so waren es in diesem Jahr heftige Niederschläge, vor allem in den vergangenen Tagen und Wochen.
Unterm Strich habe man bei der Wintergerste, deren Ernte inzwischen landesweit abgeschlossen sei, unterdurchschnittliche Ergebnisse. Auch beim Winterraps, mit dessen Drusch nun begonnen werde, „lassen die Erträge zu wünschen übrig“. Man erwarte Erträge, die zwischen zehn und 20 Prozent unter den Ergebnissen des Vorjahres liegen.
Niedrigere Preise
Wenig Ermutigendes berichtete Karsten Schmal auch zum Thema Preise. Die Erzeugerpreise seien hessenweit „deutlich unter dem Vorjahresniveau angesiedelt“. So liege beispielsweise der Futtergerstepreis aktuell bei rund 118 Euro je Tonne, im Vorjahr waren es es 141 Euro.
Mit rund 160 000 Hektar Anbaufläche (55 Prozent der Getreidefläche) ist der Winterweizen die mit Abstand wichtigste Getreideart in Hessen. Schmal: „Für die bevorstehende Ernte des Winterweizens brauchen wir jetzt länger anhaltendes trockenes und warmes Wetter.“ Das Positive vom Präsidenten: Der Silomais stehe gut, die Zuckerrüben seien gut entwickelt.
Segel gestrichen
Der Vorsitzende des Kreisbauernverbandes Kassel, Erich Schaumburg, blickte auf die Situation der Bauern in Stadt und Landkreis Kassel, sprach davon, dass die Ernteergebnisse bei der Wintergerste „auf guten Böden durchaus gut“ seien. Und wenn das Wetter jetzt noch mitspiele, gehe er davon aus, „dass wir mit durchschnittlichen Erträgen bei Raps und Weizen rechnen können“.
Schaumburg beschränkte sich nicht allein auf das Thema Ernte. „Viele Milchviehhalter kämpfen um ihre Existenz, der eine oder andere hat bereits die Segel gestrichen. Aber wenn keine Kühe mehr da sind, wer nutzt dann das Grünland?“ Nach dem Willen der EU müsse Grünland erhalten bleiben. Das sähen die Landwirte anders. Deren Forderung laute: Wenn die Fläche umbruchfähig sei, sollte man sie auch für den Ackerbau nutzen dürfen.
Jakobskreuzkraut
Zudem kritisierte Schaumburg die Straßenverkehrsbehörde, die nicht mehr häufig genug die Straßenränder mähen lasse. Dadurch könne sich das gefährliche Jakobskreuzkraut vermehren und werde auf die angrenzenden landwirtschaftlichen Flächen getragen.
Breit aufgestellt: Landwirt Lars Homburg (links) betreibt nicht nur Schweinemast und gemeinsam mit einem Kollegen eine Biogas-Anlage. Im Bereich Ackerbau besetzt er auch Nischen. Unter anderem baut er Dinkel und Mohn an, außerdem, wohl als einziger im Landkreis, Hanf, aus dem wertvolles Öl gewonnen wird. Vom berauschenden THC ist der Hanf übrigens frei. Mit im Hanfbestand: Karsten Schmal, Präsident des Hessischen Bauernverbandes, und Erich Schaumburg, Vorsitzender des Kreisbauernverbandes Kassel.
© Norbert Müller
6. Altenstädter Erzählcafé
Diesmal wurde auf dem Dorfplatz von alten Zeiten erzählt...

Ein Revier, viele Nutzer: Jäger werben bei Freizeitsportlern um rücksichtsvolles Verhalten
HNA-online-Bericht vom 29.7.2016
Bericht über Hattenhausen mit Helmut Blum (Altenstädt):
Naumburg. Die Zivilisation scheint weit entfernt. Das Laub rauscht sacht. Die Sinne hellwach und doch durch die Atmosphäre ganz entspannt, so fühlt sich der Jäger auf der Kanzel am wohlsten. Ein Ansitz ohne Störungen, das ist ultimativer Genuss. Allerdings gibt es das nur selten.
Im Revier Hattenhausen, sagt Pächter Ingo Bandurski, sei Ruhe eher die Ausnahme. Der Wald mit seinen vorgelagerten Feldern und Wiesen sei nunmal keine exklusive Insel, sondern eben auch Kulturlandschaft und Erholungsgebiet.Zur Erntezeit im Wald und auch danach sind Forstarbeiter im Wald aktiv, auch mit großen Maschinen. Jogger, Walker, Radler und Reiter sind eigentlich täglich auf den Wegen unterwegs, Wanderer genießen den durch den Wald führenden Abschnitt des Premiumweges Habichtswaldsteig. Bandurski und seine Mitpächter Jens Paeplow und Helmut Blum können damit durchaus leben. Und das Wild irgendwie auch.
„Wenn die Leute auf den Hauptwegen bleiben und die Hundehalter ihren Vierbeiner an der Leine lassen“, sagt Bandurski, „macht das alles keine Probleme“. Anders sehe es da schon mit den Waldbesuchern aus, die es nicht auf den Schotterpisten hält, sondern das Abenteuer abseits suchen. Dazu gehören die Geocacher, die modernen Schatzsucher, die gern durchs Unterholz streifen, noch mehr aber das motorisierte Publikum, Leute, die mit Geländemotorrädern und Quads bevorzugt Steilhänge befahren.
„Wenn die Leute auf den Hauptwegen bleiben und die Hundehalter ihren Vierbeiner an der Leine lassen, macht das alles keine Probleme.“
Mit den Motorsportlern hatte man in den vergangenen Jahren gerade im Revier Hattenhausen massive Probleme. „Die Crossfahrer stören, weil sie sich an keine Regeln halten“, sagt Jens Paeplow. Versuche der Polizei, die Crosser zu stellen, die sich bei ihren Ausflügen in den Wald strafbar machen, weil sie Schäden am Boden und in den Kulturen anrichten und weil sie bei ihren Touren die Nummernschilder abmontieren, damit man sie nicht identifizieren kann, scheiterten bislang. Paeplow weiter: „Die fahren durchs Wohnzimmer, durch die Einstände des Wildes.“
Und das hat Folgen. Weil sowieso schon recht viel Betrieb ist auf den Wegen - die ersten Jogger seien schon bei Tagesanbruch unterwegs, die letzten Spaziergänger in der Abenddämmerung - bereiten die schnellen, lauten Maschinen dem Wild extremen Stress. Die Rehe ziehen sich in die Dickungen zurück, trauen sich kaum noch auf die Wiesen an den Waldrändern, wo sie ihre bevorzugte Nahrung finden. Das Ergebnis sind vermehrter Verbiss an den jungen Bäumchen im Wald und auch Schälschäden.
Schäden verhindern
Diese Schäden zu verhindern, ist eine Aufgabe der Jäger. Sei es durch die Jagd, mit der die Bestände des Wildes in einem verträglichen Rahmen gehalten werden, aber auch durch Gespräche mit den Mitnutzern des Waldes, bei denen man um rücksichtsvolles Handeln wirbt. Und dabei, sagt Mitpächter Helmut Blum, stoße man auch überwiegend auf Verständnis.
Und wenn sich alle an die Spielregeln im Wald halten, sagt Ingo Bandurski, verspreche der Aufenthalt auch für alle zum Genuss zu werden.
Von Norbert Müller
Beliebte Rennstrecke: Hattenhausen müssen sich die Jagdpächter (von rechts) Ingo Bandurski, Jens Paeplow und Helmut Blum mit anderen Nutzern wie Mountainbikern teilen. Fotos: Norbert Müller
August 2016
Immer häufiger schließen sich Quereinsteiger den Brandschützern an
Mit 42 berufen in die Wehr: Marcus Hupfeld machte Grundlehrgang
HNA-online-Bericht vom 1.8.2016
Bericht über den Altenstädter Marcus Hupfeld und seine LeidenschHNA_Hupfeld_2016_08_01aft für die Feuerwehr
Altenstädt. An der Feuerwehr führt auf dem Land kein Weg vorbei, gerade auch, wenn man neu zugezogen ist und Teil der Dorfgemeinschaft werden will. Die Erfahrung hat auch Marcus Hupfeld gemacht.
Aufgewachsen in Wolfhagen, zog er vor acht Jahren mit der Familie nach Altenstädt. Mitte 30 war er da. Mit dem organisierten Brandschutz hatte er zunächst wenig am Hut, aber allenthalben machte er die Bekanntschaft von Feuerwehrleuten, bei der Kirmes, bei anderen Dorffesten. Und mit Martin Kowalzik, inzwischen Wehrführer in Altenstädt, hatte Hupfeld auch deswegen zu tun, weil die Töchter gemeinsam den Kindergarten besuchen.
Die Einladung, dienstags doch mal zu den Übungsdiensten am Gerätehaus vorbeizuschauen, ließ nicht lange auf sich warten. Vor drei Jahren besuchte Hupfeld tatsächlich die übenden Feuerwehrleute. „Und dann war ich jeden Dienstag hier unten“, sagt der gelernte Maurer, Radio- und Fernsehtechniker, der inzwischen als Außendienstler im Bereich Nutzfahrzeuge unterwegs ist.

Technisch versiert: Marcus Hupfeld hat es ein Jahr nach absolviertem Grundlehrgang bereits zum stellvertretenden Gerätewart der Altenstädter Feuerwehr gebracht.
© Norbert Müller
„Erst macht man ganz selbstverständlich den Handlanger“, sagt der 43-Jährige, bald nahm er dann am Übungsdienst teil. Und weil er dann irgendwann auch mal im Ernstfall mit der Truppe mitfahren wollte, um Menschen zu helfen, entschloss er sich, den Grundlehrgang zu machen. 2015 war das, erinnert er sich, in den Osterferien. Zehn Tage am Stück in Vollzeit büffelte und trainierte er in der Landesfeuerwehrschule in Kassel, bestand die Prüfung und ist seitdem Feuerwehrmann.
Es ist der Weg eines Quereinsteigers, von denen es in den Wehren immer mehr gibt. Auch Wehrführer Kowalzik räumt lachend ein, dass er nicht den Weg über die Jugendwehr in die Einsatzabteilung gegangen ist. Erst mit 30 Jahren wurde er Mitglied der Wehr. Als Spätberufener sei man in Naumburg und seinen Stadtteilen in bester Gesellschaft. Der Wehrführer von Heimarshausen gehöre ebenso zum illustren Kreis wie Bürgermeister Stefan Hable (parteilos).
In Elbenberg sei ein 54-Jähriger eingestiegen, sagt Stadtbrandinspektor Thomas Heger, der allerdings schon als Knirps bei den Naumburger Feuerwehr Mitglied wurde.
„Die Quereinsteiger sind inzwischen unverzichtbar, um eine gute Einsatzstärke zu halten“, weiß der Stadtbrandinspektor. „Die Älteren, die hierher ziehen, die bleiben meist“, sagt Heger. „Die Jungen, die aus den Jugendabteilungen in die Einsatzabteilungen wechseln, die müssen häufig berufsbedingt wegziehen.“
Hupfeld, dessen neunjähriger Sohn übrigens mit Begeisterung bei der Jugendfeuerwehr mitmischt, will als nächstes den Funklehrgang absolvieren, dann die Maschinisten-Ausbildung machen. Längst ist der Quereinsteiger fester Bestandteil der Wehr. „Weil er technisch so versiert ist, ist er inzwischen schon stellvertretender Gerätewart“, lobt Wehrführer Kowalzik.
Marcus Hupfeld wird auf jeden Fall der Wehr treu bleiben. „Das Gesamtwerk ist stimmig, das Helfenkönnen, die Kameradschaft, der technische Anspruch.“ Sein Tipp: Wer Interesse am Feuerwehrdienst hat und auch schon etwas älter ist, sollte einfach mal bei einem Übungsabend vorbeischauen.
Von Norbert Müller
Störche in Altenstädt
Anika Römer sendet Schnappschüsse - 11.8.2016
Inzwischen gibt es im Wolfhager Land ja wieder Störche, die sogar Junge aufziehen (im Glockenborn zwischen Bründersen und Wolfhagen).
Schön, dass sich die Störche auch in Altenstädt zeigen!


Exotische Vögel entflogen
Zwei Nymphensittiche suchen in Altenstädt ihr Zuhause
HNA-online-Bericht vom 12.8.2016
Altenstädt. Zwei Nymphensittiche suchen ein Zuhause – das vermutet zumindest Heike Kessler-Wiegand. Seit Samstag vor einer Woche beobachtet sie zwei der Tiere, die in der Akazienstraße in Altenstädt aufgetaucht sind. Nun sucht sie den Besitzer.
Mal sitzen sie auf diesem, mal auf jenem Haus, aber fast immer in der Akazienstraße, sagt die Altenstädterin. „Bei allen Nachbarn, die Vögel haben, habe ich schon nachgefragt. Sie vermissen keine ihrer Tiere“, sagt Kessler-Wiegand. Auch bei der Stadt Naumburg hat sie angefragt, doch dort habe sich niemand gemeldet, der Haustiere vermisse. Nun will sie über die HNA versuchen, den Besitzer der beiden Vögel zu finden.
Gäste in der Akazienstraße: Diese beiden Nymphensittiche suchen ihr Zuhause, vermutet eine Anwohnerin.
© HNA
„Heike Kessler-Wiegand hat in der Zwischenzeit schon versucht, die bunten Nymphensittiche mit Äpfeln und Möhren anzulocken, funktioniert hat es aber nicht. Fressen würden sie die Leckereien nicht, sagt sie.
Kontakt: Der Besitzer der beiden Vögel kann sich telefonisch melden bei Heike Kessler-Wiegand unter 05625 / 1252. (ren)
Landfrauen Altenstädt spenden zwei Ruhebänke
Margitta Ritter (sitzend rechts im Bild) und Ingeborg Gerhold (sitzend links im Bild) auf der neuen Bank „An der kleinen Hardt”
Bericht: siehe “bürgerschaftliches Engagement 2016”
September 2016
Club-Mitglieder feierten 40 Jahre MC Weidelsburg
Heiße Party der Kutten-Träger: Biker feierten auf dem Graner Berg
MC von vielen Altenstädter Mitglieder getragen -
wie Manfred Jacob, Manfred Huhn oder Reiner Arend
Zur MC-HP
HNA-online-Bericht vom 12.9.2016
Wolfhagen. Am Wochenende feierten die Mitglieder des MC Weidelsburg am Graner Berg mit ihren Maschinen den 40. Geburtstag ihres Clubs.
Keine Frage, dass sich die Biker dazu nicht mit ein paar Bratwürsten und Musik vom Band zufrieden geben. Die Fans schwerer Motorräder drehen drei Tage lang mächtig auf, haben den Grillplatz nahe Wolfhagen mit Bühne, Getränkeständen, Bistrotischen und allem drum und dran in eine riesige Open-Air-Biker-Kneipe verwandelt, in der sich Hunderte pudelwohl fühlen.
Feuer frei: Die Rammstein -Cover-Band Herzleid bot auch eine Menge fürs Auge.
© Hoffmann
Wer weder Kutte noch Leder trägt, fällt da zwar direkt auf, darf sich aber dennoch willkommen fühlen. So hart sie vielleicht auch aussehen mögen, sind die Rocker nämlich gar nicht und entpuppen sich schnell als völlig zahm. Das darf auch ein junger Besucher am Samstagabend erfahren, der wohlerzogen jeden mit einem freundlichen „Sie“ anspricht, der nur ein paar Jährchen älter sein könnte als er selbst. „Hör mal zu, Jungchen“, mahnt eine in schwarzes Leder gehüllte Frau, während sie ihren Arm um ihn legt und ganz unmissverständlich klar macht: „Du bist hier auf einem Motorradtreffen, deswegen hörst du mal ganz schnell auf mit dem Gesieze, hier sind nämlich alle gleich, ob Jung oder Alt, wir wollen alle zusammen einfach nur eine Hammer Party feiern.“
Das tun sie dann auch, wenn zur Kasseler Band Bettyford auch noch mit zurückhaltendem Tempo. Es ist halt ein riskantes Unterfangen, Rocker mit Charthits von Lady Gaga bis a-ha begeistern zu wollen.
Da bringt es auch nichts, dass der Pop ordentlich aufgerockt, gut geschüttelt und im ureigenen Bettystyle aus den Lautsprechern brettert. Band und Publikum nehmen es gelassen, es muss ja nicht immer passen wie beim Hauptact des Festivals, der Bremer Band Herzleid, die nicht umsonst als Deutschlands beste Rammstein-Coverband gilt.
Mit drei großen Feuerfontänen, brennenden Mikrofonständern und Funken sprühenden Stiefeln von Frontmann Dennis heizen die Rocker aus dem Norden mächtig ein, und das nicht nur zum donnernden Titel „Feuer frei“. Martialische Outfits, düstere Blicke und starre Posen lassen die Musiker trotz vergleichsweise minimalistischer Mittel erstaunlich nah an ihr großes Vorbild heran kommen, vor allem musikalisch erreicht Herzleid die Wucht des Originals.
Das macht Spaß und lässt hoffen, dass die Mitglieder des MC Weidelsburg Blut geleckt haben und es künftig zu jedem Geburtstag am Graner Berg ordentlich heiß werden lassen.
Altenstädter Jugendfeuerwehr war dabei!
Landesjugendfeuerwehr-Wettbewerb
Jungs und Mädchen erreichen 15. Platz in Hungen
aus HNA-Bericht vom 14.9.2016
Zeitgleich zum Wettkampf der Großen - hier war die Naumburger Feuerwehr erfolgreich vertreten - fand in Hungen auch der Landesjugendfeuerwehr-Wettbewerb statt. Hier setzte sich die Mannschaft aus dem Naumburger Stadtteil Altenstädt in den Vorentscheiden durch und qualifizierte sich für den Wettbewerb in Hungen. 21 Mannschaften traten an, berichtet Winfried Kramer, Fachgebietsleiter Wettbewerbe, das Altenstädter Team belegte den 15. Rang.
© HNA
Ernteeinsatz der Regenbogenkinder
Siehe unter “Kita aktiv 2016...” (folgt)

Die Kinder der Kindertagesstätte Regenbogenland beim Einsammeln der Kartoffeln. (Foto: PA Stadt Naumburg)

Volle Körbe am Ende des Ernteeinsatzes. (Foto: PA Stadt Naumburg)
Seit fünf Jahren gibt es das Helfer-vor-Ort-System in Naumburg
Sie sind schneller als der Notarzt beim Patienten
aus HNA-Bericht vom 17.9.2016
Erstehlfer_AltenstaedtHinweis in eigener Sache:
Aus Altenstädt sind Jens Homburg und Simone Kowalzik als Helfer-vor-Ort ehrenamtlich und in vorbildlicher Art und Weise tätig! Siehe “Bürgerschaftliches Engagement...”!
Web-Master Bernd Ritter

Naumburg. Seit fünf Jahren gibt es in Naumburg das Helfer-vor-Ort-System des DRK. In medizinischen Notfällen eilen seine Mitglieder zu Patienten und überbrücken die Zeit bis zum Eintreffen des Notarztes.
Herzinfarkt, Lungenembolie oder Schlaganfall – bei solchen medizinischen Notfällen zählt jede Minute. Je schneller jetzt dem Patienten fachkundige Hilfe geleistet wird, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass er überlebt und idealerweise auch keine bleibenden Schäden behält. Bis in Naumburg und seinen Ortsteilen in einer solchen Situation allerdings der alarmierte Notarzt oder ein Rettungsfahrzeug eintrifft, vergeht einige Zeit. Der Notarzt hat eine Anfahrt von Wolfhagen, der Rettungsdienst von Balhorn (ASB), Wolfhagen (DRK) oder gar von Ehlen (ASB).
Diese Zeit entscheidend zu verkürzen, medizinische Hilfe zu leisten, bis Notarzt oder Rettungswagen eintreffen, das war vor fünf Jahren der Anlass, in Naumburg und seinen Stadtteilen durch das Rote Kreuz das Helfer-vor-Ort-System einzuführen.
Welche Vorteile dieses System im Ernstfall bringen kann, hat der Leiter der Naumburger DRK-Bereitschaft, Timo Jassmann, der vor genau fünf Jahren mit sechs weiteren Helfern zunächst in der Kernstadt sowie den Stadtteilen Elbenberg und Altendorf an den Start ging, inzwischen schon vielfach erlebt. Er nennt ein besonderes Beispiel: Da war er gerade im Bereitschaftsraum im Naumburger Rathaus an der Burgstraße, um einen der Rucksäcke aufzufüllen. Über den Meldeempfänger kam von der Leitstelle in Kassel die Alarmierung „Naumburg, Frau an der Burgstraße mit Atemnot“. Jassmann, hauptberuflich Rettungsassistent: „Ich habe mir eine Tasche geschnappt, bin raus und war in 30 Sekunden bei der Patientin.“
Um qualifizierte Erste Hilfe bis zum Eintreffen von Notarzt und Rettungsdienst gehe es im Wesentlichen bei den Helfern vor Ort. Es sei eine Ergänzung, keine Konkurrenz. Vor allem bei internistischen Notfällen werden die Helfer vor Ort von der Leitstelle mitalarmiert. Wer im jeweiligen Ortsteil nahe am Einsatzort ist, schnappt sich dann seine Notfalltasche und fährt mit seinem Privat-Fahrzeug zum Patienten. Im Schnitt, sagt Jassmann, treffen die Helfer vor Ort – weil sie in der Nähe wohnen und beste Ortskenntnisse haben – schon nach ein bis drei Minuten nach der Alarmierung beim Notfallpatienten ein.
50 bis 60 Einsätze pro Jahr
Auf 50 bis 60 Einsätze kommen die Helfer, deren Zahl mittlerweile auf 16 angewachsen ist, pro Jahr. In den vergangenen fünf Jahren wurden 251 Einsätze absolviert. Meist sind es Notfälle mit akuten Störungen der Atmung, des Herzens, Bewusstlosigkeit und Herz-Kreislauf-Stillstand, selten sind Unfälle der Grund für die Alarmierung. Nicht nur dem Patienten helfe man, sagt Rettungssanitäterin Patricia Jassmann, auch den oft angesichts des Notfalls völlig verängstigten Angehörigen nehme man durch das Sich-Kümmern die Panik.
Inzwischen sind die Helfer, die mindestens eine Sanitäter-Ausbildung haben, in allen Stadtteilen bis auf Altendorf, das von Elbenberg aus mitbetreut wird, vertreten. Und auch im Nachbarort von Heimarshausen, in Züschen, sind nun zwei Helfer der Naumburger Bereitschaft aktiv.
Thaiboxen: Julien Gehring gewinnt Hauptkampf im Schwergewicht in Eisleben
Thaipanther holen Titel
aus HNA-Bericht vom 19.9.2016
Hinweis:
Heinfried Wicke aus Altenstädt hat das Thaiboxen nach Nordhessen gebracht - mit sehr großem Erfolg!
Siehe auch: “Besondere Persönlichkeiten” auf Altenstaedt.de
Breuna. Ein erfolgreiches Jahr zeichnet sich bei den „Thaipanthern“ des Kraftsportvereins Breuna/Volkmarsen ab.
Vorläufiger Höhepunkt ist ein deutscher Titel, den die Kampfsportler voller Stolz mit nach Volkmarsen bringen konnten. Bereits Anfang des Jahres konnte schon der Korbacher Nikita Gaan vom Kraftsportverein Volkmarsen bei der 5. Fight Night den Hessentitel nach Volkmarsen holen, jetzt kam der nächste große Erfolg im Rahmen der vom bekannten Boxschwergewichtler Timo Hoffmann ausgerichteten Eisleber Boxnacht, die mit einem verdienten deutschen Titel für die Volkmarser Kampfsportler enden sollte.
Erfolgreich: Julien Gehring mit Trainer Heinfried Wicke aus Altenstädt
Hochzufrieden waren beide Trainer mit dem ausgetragenen, über drei Runden dauernden Hauptkampf zwischen Patrick Schmiedt vom PSV 90 Dessau gegen Julien Gehring aus Wolfhagen in der Klasse bis 82,5kg. Sehr selten dabei: Beide Kämpfer sind Rechtsausleger, was eine intensive Vorbereitung seines Schützlings durch Trainer Heinfried Wicke bedeutete, insbesondere die Verbesserung der Ausdauer, wobei es Gehring an Kraft und Technik bereits in der Vorbereitungszeit nicht mangelte.
Schon in der ersten Runde musste Gehring einen in den Unterleib gezielten Kniestoß einstecken, nachdem der 22Jährige Julien Gehring zunächst sofort zusammen sackte, sich aber nach einigen Minuten erholen konnte, wofür sein Gegner einen entsprechenden Punktabzug kassierte.
Dementsprechend angeheizt schenkten sich beide nichts, immer wieder musste Gehring harten Kniestößen des zehn Zentimeter größeren Dessauers trotzen, was ihm mit schnellen harten Fäusten und Lowkicks auf die Oberschenkel vor einem 1500 Zuschauer starken und tobenden Publikum ausgezeichnet gelang, das auch die Aktionen der auswärtigen Volkmarser fair honorierte.
Nach dem letztendlich knappen Sieg von Gehring gab es natürlich kein Halten mehr zwischen Sieger, Trainer und Co-Trainer Jonas Dorok, die Freude über die grandiose Leistung trotz der langen Anreise und die harte Vorbereitungszeit waren riesig.
Vor dem Hauptkampf hatte noch ein weiterer Schützling von Heinfried Wicke, Hamzar Rashidi, seinen kämpferischen Auftritt gegen Sven Bodenstedt vom PSV Dessau.
Auch dieser über drei Runden dauernde Kampf in der Klasse bis 72 kg war nicht weniger spannend, beide kämpften in unterschiedlichstem Stil gemischt von Boxeinlagen und Kicks, was letztendlich zu einem Unentschieden, aber trotzdem zu glücklichen Schülern und Trainern geführt hatte.
Als nächstes steht im November für Julien Gehring und Trainer Heinfried Wicke ein Besuch in den niederlanden an, wo er seinen ersten Profikampf bestreiten wird, eine längere Trainingspause wird es also für beide nicht geben. (eg/geh)
Dorf ohne Namen
Ortsschild zum Durchgucken
Einige Wochen im Spätsommer und Frühherbst war Altenstädt ein namenloses Dorf - jedenfalls wenn man aus Richtung Naumburg in unseren Ort einfuhr. Das Ortsschild war weg, musste wohl erneuert werden.
Zum Glück steht gleich hinter dem offiziellen Ortsschild noch ein “Gruß-Schild” :O)
Fotografische festgehalten von Wilburg Kleff aus Naumburg:

Doppelter Meister
Jan Arend Zimmer- und Dachdeckermeister
HNA vom 22.9.2016
Eine eigene Meldung bekam Jan in der HNA vom 22.9., in der sein erfolgreicher Abschluss zu den zwei Meisterprüfungen gewürdigt wurde.
Herzlichen Glückwunsch!
Energy Glas stellt Flüchtlinge ein
Firma der Altenstädter Familie Franke in HNA
HNA vom 24.9.2016

Altenstädter Thomas Grede in HNA
Wolfhager Spielmannszug feierte 60 Geburtstag
Thomas Grede für 15 Jahre aktive Mitgliedschaft geehrt
HNA vom 24.9.2016

Thomas Grede - auch von der Band “The Sunscheins” her bekannt - oben 2. in der 1. Reihe und unten 5. von rechts
Tag der Begegnung im und vor dem Heinrich-Schröder-Haus
Flüchtlinge und “Alt”-Einwohner treffen sich am 25.9.5016
Siehe Sonderseite Flüchtlinge...
Erdkabel statt Hochspannungsmasten
Südlink geht wohl an Altenstädt vorbei - vielleicht sogar an Nordhessen
Siehe HNA-Artikel vom 27.9.2016...
Siehe auch Sonderseite Südlink auf Altenstaedt.de... (nicht mehr aktiv)
Kinderkriche wieder unterwegs
Kinderbibelwochenende am Edeersee
Siehe Kinderkirche auf Altenstaedt.de... (folgt)
Oktober 2016
Weit über Dorfgrenze bekannt
Kartoffelfest mit unglaublichem Besucherandrang
Siehe Feuerwehr Kartoffelfest...

Weit über Dorfgrenze bekannt
Bereits zum 3. Mal
Fußballjugendcamp auf dem Altenstädter Sportplatz
Siehe FC-Altenstädt (nicht mehr aktiv, Bericht folgt)
In Altenstädt soll eine Mitfahrerbank entstehen
Idee des SPD-Ortsvereins Altenstädt aus dem Wahlprogramm vor Umsetzung - Bericht in der HNA
HNA-Bericht vom 8.10.2016:
Hinweis: Im Bericht ist als möglicher Standort die Wolfhager Straße angeführt, gemeint ist aber Kasseler bzw. Waldecker Straße!
In Altenstädt soll eine Mitfahrerbank entstehen
Altenstädt. Probleme wie im Naumburger Stadtteil Altenstädt gibt es in vielen Dörfern und Gemeinden: Der Bus fährt nur jede Stunde und dann nicht dahin, wohin man eigentlich will.
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Hofft, dass das Angebot gut angenommen wird: Yvonne Franke von SPD-Ortsverein Altenstädt will eine Mitfahrbank an der Wolfhager Straße etablieren.
© Morrison (HNA)
Wer von Altenstädt nach Wolfhagen möchte, kann dies sechsmal am Tag in einer 20-minütigen Busfahrt tun – ansonsten nur in einer zweistündigen Odyssee, die über Breitenbach und Kassel nach Wolfhagen führt.
Um solchen Problemen entgegenzutreten hat Yvonne Franke vom SPD-Ortsverein Altenstädt eine Idee aufgegriffen, die Abhilfe schaffen soll: eine sogenannte Mitfahrerbank. Die Idee ist simpel. Eine Bank wird zusammen mit einem Schild aufgestellt. Dort können sich die Altenstädter dann hinsetzen, damit vorbeifahrende Autofahrer die Wartenden mitnehmen können.
Verbindung nach Wolfhagen
Der Standort ist dabei ein wichtiger Faktor. Franke sagt: „Es ist besonders wichtig, dass die Bank und die Wartenden gut zu sehen sind und dass die Autofahrer eine Möglichkeit zum Halten haben.“ Zunächst soll eine Verbindung nach Naumburg als eine Art Testphase entstehen. Denn nach dort, so Franke, würden ohnehin schon viele Leute fahren, die jemand mitnehmen könnten. Ziel ist es jedoch, dass eine Verbindung nach Wolfhagen zustandekommt.
Dass viele erstmal skeptisch sind, wenn sie von der Idee hören, kann Franke nachvollziehen: Man muss erstmal Werbung für das Projekt machen, so dass man überhaupt von der Möglichkeit weiß. Und es wird ja auch niemand gezwungen mitzufahren, falls man ein mulmiges Gefühl hat.“
Durch die Mitfahrerbank sollen aber auch andere positive Aspekte entstehen. So sollen die Altenstädter wieder mehr ins Gespräch miteinander kommen. Zudem kann es die Umwelt entlasten, wenn nicht mehr jeder selbst mit seinem Auto fährt. Das Projekt sei auch keine Konkurrenz zu den öffentlichen Verkehrsmitteln, eher eine Ergänzung.
Start im nächsten Jahr
Geplant ist die Mitfahrerbank für Frühjahr 2017. Die Bank soll in der Wolfhager Straße aufgestellt werden. An welcher Stelle genau, weiß Franke noch nicht. Dazu und zu den Kosten laufen noch Gespräche mit der Gemeinde.
Franke hofft, dass wenn die Mitfahrerbank in Altenstädt gut ankommt, auch weitere Gemeinden die Idee aufgreifen: „So kann ein Netz von Mitfahrbänken entstehen.“ Und sollte das Projekt scheitern, würden kaum Unkosten entstehen. Dann können sich die Altenstädter über eine neue Bank freuen.
Hintergrund
Die Idee der Mitfahrbank ist nicht neu. Bereits in anderen Städten und Gemeinden in Deutschland wurde das Projekt eingeführt. In Speicher (Rheinland-Pfalz) und Jesberg (Schwalm-Eder-Kreis) wurde die Mitfahrbank gut angenommen. Dass in Speicher die Mitfahrbank gut funktioniert, liegt laut der Verkehrspsychologin Ursula Berrens daran, dass sich die 3300 Einwohner in dem Dorf alle kennen. Über umklappbare Schilder können Wartende angeben, wo sie hinreisen möchten.
Im sächsischen Ebersdorf (Landkreis Görlitz) findet die Mitfahrbank dagegen kaum Nutzer. Der Erfolg einer Mitfahrbank hängt viel damit zusammen, wie aktiv die Leute sich einbringen, glaubt auch Yvonne Franke.
Rotkopfschafe in Altenstädtgs
Bericht über Familie Pfenni Schafe
HNA vom 8.10.2016:

November 2016
Erfolgreich im Zimmerer- und Dachdeckerhandwerk
Jan Arend aus Altenstädt ist mit 25 Jahren zweifacher Meister
HNA-Bericht vom 3.11.2016: Bericht über Altenstädter Jan Arend - siehe auch Zimmermeister Arend
Altenstädt. „Den ganzen Tag im Büro rumsitzen, das kann ich mir nicht vorstellen“, sagt Jan Arend. Der 25-jährige Altenstädter ist aus voller Überzeugung Handwerker. Zwei Meistertitel hat er schon in der Tasche: einen als Zimmerer und einen als Dachdecker.
Wollte schon immer Zimmermann werden, weil ihn das Material Holz fasziniert: Jan Arend hat im Betrieb seines Vaters gelernt und inzwischen nicht nur den Meister im Zimmerer-Handwerk in der Tasche, sondern auch den als Dachdecker.
© Norbert Müller HNA
Derzeit arbeitet er in einem Dachdeckerbetrieb in Ehlen, um ausgiebig Erfahrungen zu sammeln nach dem jüngsten Meistertitel. Für den musste er weniger Zeit investieren als für den ersten, den im Zimmererhandwerk. Für den Zimmerer büffelte er 2015 ein ganzes Jahr in Vollzeit im Bundesbildungszentrum in Kassel, den Dachdeckermeister machte er schon nach vier Monaten. Der Grund: Von vier Teilen der Ausbildung sind der kaufmännische Bereich und der Ausbilderschein identisch. Lediglich Fachtheorie und Fachpraxis müssen neu absolviert werden.
Beide Berufe, sagt Arend, haben eng miteinander zu tun. „Höhenangst sollte man in beiden Berufen nicht haben, und man muss den ganzen Tag auf dem Dach, auf den Schrägen rumlaufen können.“ Allerdings: „Die Zimmerei mache ich lieber, das habe ich gelernt, das wollte ich gerne werden, nicht nur, weil es der Vater vorgelebt hat.“ Senior Reiner Arend hat in Altenstädt seit 1999 einen eigenen Betrieb mit sieben Gesellen und zwei Auszubildenden. In seiner Mannschaft sind auch zwei Dachdecker und ein Maurer, weil die Aufgabenbereiche zunehmend ineinandergreifen, gerade bei Fachwerk-sanierungen.
Im väterlichen Betrieb hat Jan Arend nach dem Realschulabschluss seine Ausbildung absolviert. 2011 hatte er ausgelernt und war hessischer Landessieger geworden. Sein älterer Bruder Till, der nach dem Abi mit der Lehre in einem anderen Betrieb begann, wurde im gleichen Jahr Kammersieger bei den Zimmerern. Der Bruder hat sich dann für einen ganz anderen, traditionellen Weg entschieden: Seit gut dreieinhalb Jahren ist er auf der Walz, im kommenden Jahr zu Ostern wird er zurückerwartet.
Jan Arend sagt, er wolle noch eine Zeitlang als Dachdecker arbeiten und dann zuhause in den Familienbetrieb einsteigen. So wie wohl auch der Bruder, der auf der Walz in aller Welt Erfahrungen sammelte, dem aber noch der Meistertitel fehlt. „So wird’s wohl erstmal kommen, bis der Vater dann mal irgendwann abtritt.“ Der ist aber noch längst nicht im Rentenalter, und das sei auch gut so, sagt der Junior: „Es ist gut, dass man einen hier hat, der weiß, wie es läuft und uns zur Hand gehen kann und und unsereinen langsam einführt.“ Dann wird es auch darum gehen, „die richtige Mischung zu finden“ aus der praktischen Arbeit, die ihn so begeistert, und den Aufgaben im Büro.
Neue Antriebs-Epoche?
Erstes Elektro-Auto in Altenstädt
Im Bereich Kraftfahrzeuge spricht aktuell alle Welt von Elektro-Mobilität: dem Kfz-Antrieb mit Batterien wird eine große Zukunft vorhergesagt, bis dahin, dass in wenigen Jahrzehnten nur noch batteriebetrieben Fahrzeuge auf den Straßen unterwegs sein würden.
Ob dies wirklich so kommen wird, kann zumindest bezweifelt werden.
Dennoch werden die “neuen” Autos sicherlich einen beachtlichen Marktanteil erlangen.
In Altenstädt ist nun wohl das erste E-Auto zugelassen worden: Bernd Ritter hat einen
E-Up! der Marke Volkswagen seit 3.11.2016 in Betrieb.
Das Auto soll zu einem möglichst großen Teil vom eigenen Solarstrom versorgt werden.
Die Reichweite ist mit höchstens 150 Kilometer noch sehr begrenzt.
In eigener Sache:
Falls bereits zuvor ein E-Fahrzeug angemeldet wurden, bitte um Info!
Zufällig handelt es sich bei diesem Auto um das des WEB-Masters, dies soll aber keine “Selbstdarstellung” ausdrücken sondern vielmehr auf der Altenstädt-Seite, die auch als “Geschichtsbuch des Dorfes” fungieren soll, besondere Ereignisse und Besonderheiten festhalten.
Leider weiß man nicht, wann das erste Auto überhaupt in Altenstädt gefahren wurde - eigentlich schade.
Auch Altenstädter Jäger sind dabei:
Gesellschaftsjagd im Hattenhausen
HNA-Bericht vom 10.11.2016
Der Hattenhausen ist ein Wald vor der Haustür Altenstädts - hier der Bericht von der Jagd:
Bitte auf Bild klicken!

Inzwischen Tradition beim Schützenverein:
Wieder Winprobe im Schützenhaus
Viel Gaumenschmaus gab es wieder bei der alljährig stattfindenden Weinprobe des Schützenvereins:
Hier geht es zur Schützenseite... (folgt)
KiTa Regenbogenland:
Gleich zweimla Preisgeld für Kindergarten
Toller Erfolg für Altenstädter Kindertagesstätte:
Hier geht es zur KiTa-Seite... (folgt)
Kinderkirche:
Viermal Kinderbibelwochenende
Die Altenstädter Kinderkirche gehört wohl zu den aktivsten in der Region:
Hier geht es zur Kinderkirche... (folgt)

Rückblick 2016:
Kartoffeln wie früher - pflanzen und ernten mit der ganzen Familie
Mirco Franke hat zusammen mit seiner großen Familie und Freunden die Tradition des Kartoffelanbaus wiederbelebt.
Hier geht es zur Sonderseite...
Jagdhausstraße
Einbruch in Haus
HNA-Bericht vom 29.11.2016

Fleischerei Döring
Wildverkauf im Waldladen
HNA-Bericht vom 29.11.2016 - siehe auch: Fleischerei Döring...

Kampf der Sioux
Altenstädter Journalist berichtet über Anti-Pipeline-Proteste

Mario Grass aus Altenstädt, der sich oft in den USA aufhält, hat als wohl erster deutscher Journalist über die Proteste der Sioux-Indianer gegen eine Öl-Pipeline berichtet und ist auch in direktem Kontakt mit den Menschen vor Ort!
Siehe:
German Daily News 1
German Daily News 2
Mario Grass auf Altenstaedt.de:
- Schriftsteller (folgt)
Dezember 2016
Tolle Idee
Altenstädter Lebendiger Adventskalender - jetzt auch für Erwachsene
Die Kinderkirche veranstaltet alle 2 Jahre einen Lebendigen Adventskalender für Kinder. Silke Ritter hatte nun die Idee, das Konzept für Erwachsene auszuweiten - natürlich sind dabei Kinder weiterhin willkommen!
Mit 10 Türchen startete das Konzept in 2016:
siehe Sonderseite “Lebendiger Adventskalender für Erwachsene”...
Siehe HNA-Bericht vom 7.12.2016:

Nordhessische Tradition am 6. Dezember
Klobesabend in Altenstädt
Die Tradition lebt weiter, dass Kinder am Nikolausabend von Haustür zu Haustür gehen und Klobessprüche aufsagen, um ein paar Süßigkeiten geschenkt zu bekommen. Ob das Treiben noch großen Anklang findet, ist unklar, aber das eingesendete Foto von Helmut Blum zeigt, dass Kinder noch viel Spaß daran haben.
siehe Sonderseite “Klobesabend”...
Impressionen vom Kobles-/ Nikolausabend:
Emma Löw, Laurena Blum, Mareike Lapp
Dahinter: Florian Lapp, Hannah Döring und Theresa Blum
Weihnachtsbacken, Weihnachtsbäume und Weihnachtsmarkt auf dem Dorfplatz
Traditionelles Treffen der Altenstädter auf dem Dorfplatz
ABC, Backhausverein und PCA luden wieder ein - hier zum Bericht... (folgt)

Hannah Döring in der HNA
Lesewettbewerb der Wilhelm-Filchner-Schule
Altenstädterin Hannah Döring als Klassenbeste im Final mit dabei
aus HNA-Bericht vom 15.12.2016

Ramona Schanze in der HNA
Ehrenamtlicher Hospizdienst
Ramona Schanze - Inhaberin von Ramonas Haarlekin in Altenstädt - engagiert sich ehrenamtlich!
aus HNA-Bericht vom 16.12.2016

Hans Franke aus Altenstädt geehrt
Stadtverordnetenversammlung ehrt langjährige Gremienmitglieder
aus Naumburg.eu vom 15.12.2016
Im Rahmen ihrer jüngsten Sitzung hat die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Naumburg 5 langjährige Mitglieder der städtischen Gremien geehrt, die ihre Karriere in der letzten Wahlperiode beendet haben.
Darunter auch der Altenstädter Kommunalpolitiker Hans Franke von der SPD.
Stadtverordnetenvorsteherin Julia Hensel
“Herr Hans Franke kommt war fast 16 Jahre ehrenamtlich tätig. Von 1997 bis 2006 war er sowohl im Ortsbeirat Altenstädt als auch in der Stadtverordnetenversammlung tätig, bis 2012 dann nur noch in der Stadtverordnetenversammlung, hier u. a. auch als Fraktionsvorsitzender.“
Die Herren Berthold Jacobi, Joachim Jacobi, Hans Franke und Franz Ruthenbeck (v. l. n. r.) wurden durch Frau Stadtverordnetenvorsteherin Julia Hensel ebenfalls für ihr langjähriges kommunalpolitisches Wirken geehrt (Foto: PA Stadt Naumburg)
Tradition seit über 30 Jahren
Adventssingen für Senioren über 75
Das Kinderkirchenteam zog wieder los, in diesem Jahr am 16.12., um älteren Menschen eine Freude zu machen.
Hier zum Bericht und weiteren Fotos...
Freude auch bei August Schulten, der mit fast 99 Jahren der älteste Bürger Altenstädts ist!
Gleich zwei Spendenaktionen am Ende des Jahres
Backhausverein und Kirmesteam spenden für Dorfgemeinschaft
Der Backhausverein spendete Sitzbänke für die Friedhofshalle und das Kirmesteam Geld für die Jugendarbeit Altenstädter Vereine.
Hier zu den Berichten...


Kleine Feier des Unterstützerkreises
Auch im Heinrich-Schröder-Haus wird Weihnachten gefeiert
Freude insbesondere für die 9 Flüchtlingskinder im Heinrich-Schröder-Haus, denn der Weihnachtsmann machte einen Abstecher zur kleinen Weihnachtsfeier im Gemeinschaftsraum der Flüchtlingsunterkunft.
Hier zum Bericht und Fotos auf der Sonderseite Flüchtlinge...
Ortsbeirat tagt zweimal zum Thema Tiermast
Erweiterung einer Schweinestalls und Geflügelmaststall
Bereits am 17. November wurde der Ortsbeirat Altenstädt zu einer Stellungnahme bezüglich der geplanten Erweiterung des Schweinestalls des Landwirts Markus Zuschlag aufgefordert, am 19. Dezember dann zur Erweiterung des Geflügelmaststalls der Römer GbR.
Der Schweinestall soll an den bereits vorhandenen in Richtung Balhorn gebaut werden, die Anzahl der Mastschweine erhöht sich um das Doppelte auf nunmehr 1888 Tiere.
Der geplante Geflügelmaststall ist eine Erweiterung der bereits bestehenden Anlage in Richtung Naumburg, hier wird die Kapazität ebenfalls fast verdoppelt: von 39.900 auf nunmehr 77.400 Hühnchen.
In beiden fällen wurden die Maßnahmen detailliert erörtert (von Markus Zuschlag mit Unterstützung der Planerin des Vorhabens sowie von Axel Römer), gestellte Fragen von Ortsbeiratsmitgliedern und Gästen wurden beantwortet.
Obwohl von einem OB-Mitglied auch grundsätzliche Bedenken gegen die entsprechende Tierhaltung angeführt wurden gab es einstimmige Zustimmung zu dem Verfahren unter anderem mir der Begründung, dass es nachweisbar zu keiner unzumutbaren Mehrbelastung durch Emissionen für die Altenstädter Bevölkerung kommen würde. Und genau hierüber hatte der Ortsbeirat zu beraten.
Novum: erstmals tagten Altenstädter und Naumburg Ortsbeiräte gemeinsam
Da sich der Hof Römer bereits in der Naumburger Gemarkung befindet, wurde auch der Naumburger Ortsbeirat zur Stellungnahme aufgefordert. Deshalb tagten die beiden Ortsbeiräte gemeinsam im Altenstädter DGH unter Leitung der Altenstädter Ortsvorsteherin Yvonne Franke und des Naumburger Ortsvorstehers Gerhard Paczkowski.
Hier geht es zu den Ortsbeiratsprotokollen (17.11. und 19.12.)...
Ortsvorsteher Ortsvorstehers Gerhard Paczkowski und Ortsvorstehrin Yvonne Franke leiteten die Sitzung
Anika und Axel Römer erläuterten das Vorhaben
Preisschießen für Jedermann
Wieder viel los im Schützenraum
Am 29.12. war wieder reger Betrieb in den Schützenräumen, fand doch wieder das inzwischen traditionelle “Preisschießen für Jedermann” “Zwischen den Jahren” statt.
Siehe SVA-Pressebox... (folgt)
Bauen in Altenstädt
Nur noch wenige öffentliche Baugrundstücke in Altenstädt
Auch in 2016 wurde in Altenstädt - Niedrigzinsen machen es möglich - einige Einfamilienhäuser (insgesamt 4) gebaut.
Im Neubaugebiet an der “Kleinen Hardt” sind gerade mal noch 3 öffentliche Bauplätze frei. Von den nicht wenigen unbebauten privaten Grundstücken im Ort wurde in 2016 das letzte in der Wolfhager Straße bebaut: Familie Reuter hat dort ein Einfamilienhaus errichtet (siehe Foto).

Siehe Wohnen in Altenstädt... (folgt)

