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April 18, 2026

 

 

 

Altenstädter Schlagzeilen 2015

Altenstädter Geschichte - Schlagzeilen von 2015

Achtung: Hier werden nicht alle Neuigkeiten aufgeführt! Viele Ereignisse werden direkt auf den speziellen Seiten, z.B. der Vereine, gezeigt oder in der Chronographie!
siehe auch Chronik/ Chronographie

Fotos: Bernd Ritter, wenn nicht anders angegeben

Januar 2015

Altenstädt startet in das neue Jahr

Zum Glück wieder ein Start in das neue Jahr ohne besondere Vorkommnisse. In vielen Häusern Altenstädts wurde wieder gefeiert und um Mitternacht auf den Straßen das Neujahrsfeuerwerk entfacht.
Die Temperaturen knapp über 0 C°, teilweise war es bewölkt und neblig.

Die Aufnahmen stammen von Peter Heckeroth: Silvesterfeuerwerk in der Akazienstraße und die ersten Neujahrsfotos von Altenstädt - vielen Dank!

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Jugendfeuerwehr sammelt wieder Weihnachtsbäume ein

Wie in jedem Jahr sammeln alle Jugendfeuerwehren wieder die ihren Dienst geleisteten Weihnachtsbäume ein - in diesem Jahr bei Temperaturen weit über 10°C. Von den Altenstädtern gab es als Dankeschön eine kleine Spende, die für die Arbeit der Jugendfeuerwehren eingesetzt wird.
Die Bäume werden beim Landkreis zu Humus verarbeitet.

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Auf dem Foto:
v. li.: Jan-Niklas Reich, Annika Pfennig, Tobias Kimm, Marcel Nelle, Mirja Pfennig, Yannik Gerhold, Dennis Pfennig und Annika Pfennig in der Wolfhager Straße

Altenstädter fahren mit Tempo 50 zur Demo nach Berlin
HNA-Bericht vom 14.1.2015

Hier zusätzlich ein Exklusiv-Bericht von Mario Grass zum hochladen:

Mit dem Traktor nach Berlin! Bericht Nr.1
Mit dem Traktor nach Berlin! Bericht Nr.2
(leider nicht mehr vorhanden)

Altenstädt. Es ist ein Traum von Beate Löber: Mit dem blauen Trecker über den Potsdamer Platz in Berlin zu knattern, in Gemeinschaft mit rund 30.000 Gleichgesinnten.
Am Samstag geht er in Erfüllung. Das Biolandwirte-Ehepaar Joachim und Beate Löber aus Altenstädt beteiligt sich an der bundesweiten „Wir haben es satt!"-Demonstration in Berlin, zu der mehr als 100 Organisationen eingeladen haben. Das Motto: Stoppt Tierfabriken, Gentechnik und das USA-EU-Handelsabkommen TTIP.
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Damit die Altenstädter pünktlich ankommen, brechen sie schon heute gen Norden auf. In den vergangenen Tagen haben sie den Trecker mit Transparenten bespannt und für die lange Tour vorbereitet. 400 Kilometer und zwei Tage Anfahrt liegen vor ihnen. Mit 50 Stundenkilometern geht es im Schneckentempo über Landstraßen zur Bundeshauptstadt. In Magdeburg ist eine Zwischenübernachtung geplant. Nur bis nach Göttingen müssen der 60-jährige Löber und seine drei Jahre jüngere Frau allein fahren. „Dort treffen wir uns mit zehn weiteren Landwirten mit Treckern“, erzählt Löber, der seit 35 Jahren biologische Landwirtschaft betreibt. Im Konvoi werden die Aktiven für einiges Aufsehen entlang der Strecke sorgen.

Auch in den vergangenen Jahren hat das Altenstädter Ehepaar an der bund718380928-8216c535-8044-4686-8f1c-1e079a4249f9-g77aNPOKrEJesweiten Demo teilgenommen. Allerdings nur zu Fuß oder im Transporter. „Wenn mich meine Enkel irgendwann mal fragen, was ich gegen die Zerstörung der Welt getan habe, dann kann ich sagen, dass ich im Widerstand war“, erklärt Löber seine Beweggründe für die aufwändige Treckerreise. Für Beate Löber ist es auch das tolle Solidaritätsgefühl und vor allem der Kampf gegen Massentierhaltung und das Freihandelsabkommen.

Joachim Löbers Aufregerthema sind Patente auf Pflanzen und Tiere. Konzerne machten mit entsprechenden Patenten fette Geschäfte und versuchten mit ihren Lizenzen die gesamte Lebensmittelkette zu kontrollieren. Verbraucher, Landwirte, Züchter und Lebensmittelhersteller müssten die Zeche zahlen.

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Bereit für die Demo: Der Biolandwirt Joachim Löber fährt mit seiner Frau per Trecker nach Berlin. Die Altenstädter sind schon zum fünften Mal dabei. Fotos:  Ricken

Trecker vor dem Adlon

Wenn die Demonstration vorbei ist, werden Löbers noch längst nicht die Heimreise antreten. Das Ehepaar will noch ein bisschen mit dem Trecker durch Berlin fahren. Zum Beispiel über den Ku’damm oder zum Brandenburger Tor. „Ich plane ein Foto mit dem Trecker vor dem Hotel Adlon“, grinst der Altenstädter. Geplant ist ein Besuch bei Freunden in Berlin und danach fahren Löbers erneut zwei Tage lang nach Hause.

Altenstädter Furchen

Dort wird der blaue Trecker vom Ku’damm dann in den nächsten Wochen wieder seine Runden durch die Ackerfurchen in der Altenstädter Gemarkung drehen.
Von Bea Ricken

HNA-Bericht vom 20.1.2015:

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Schade: Kastanie auf Dorfplatz wurde gefällt

Die Kastanie auf dem Dorfplatz vor dem Backhaus war nicht nur eine imposante Erscheinung, der den Dorfplatz einen markanten Blickfang bot, sondern wurde auch für diverse Dekorationen bei Veranstaltungen genutzt und lud mit der in 2013 aufgestellten Sitzbank zu einer gemütliche Sitz- und “Schnuddel”-Runde ein (siehe dort).

Bereits vor über einem Jahr wies die Stadtverwaltung darauf hin, dass der Baum nicht mehr gesund und somit sicher sei, d.h. Äste könnten auf Menschen fallen. Deshalb wurde der Baum auch ehrenamtlich an trockenen Tagen gegossen, aber letztendlich entschied die Stadt: der Baum muss ab.

Am Freitag, den 16. Januar 2015 war es dann soweit: Mitarbeiter des Bauhofes fällten die Kastanie. Auch die Sitzbank musste leider bei den Abbauarbeiten zu einem Drittel zerstört werden.

Am Samstag wurde vom Backhausverein zu nutzendes Holz abgearbeitet und im Holzstall zum Trocknen gelagert.

Der Ortsbeirat hatte bereits angemerkt, dass im Falle eines Fällen ein adäquater Ersatz eingepflanzt werden müsse - hier wird man die nächsten Schritte abwarten müssen. Zuvor muss noch die Wurzel ausgefräst werden. Auch die Sitzbank wird hoffentlich wieder an seine Platz kommen können.

Hier Aufnahmen von der Fällung von Ortsvorsteherin Yvonne Franke:

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Jens Homburg in HNA zum Thema aktuelle Situation in der Landwirtschaft
HNA-Bericht vom 17.1.2015:

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Doch noch Schnee in diesem Winter
Am 30. Januar wollte der Winter doch endlich mal zeigen, dass er auch Schnee kann - ein Novum der kalten Jahreszeit 2014/15.
Hier ein paar Impressionen vom 31.1. (Ritters)

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Und hier noch eine Aufnahme (Yvonne Franke) vom Schneemann "Aufpasser der Höhe" und deren Erschaffer Kevin und Mario Blümel im Naschgarten:

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Februar 2015

Lara Kräling in HNA - im Rechnen topfit
HNA-Bericht vom 4.2.2015: 

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Altenstädter Mädels beim Karneval-Oldie-Abend in Naumburg
HNA-Bericht vom 9.2.2015:

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Rosenmontag 2015 in Naumburg
Altenstädter sahen tollen Festumzug in Naumburg und endeten wieder bei Ritters
Fotos von den Manfred Pfennig und Renate Kuhaupt - vielen Dank!

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Firma Arend saniert Rathaus
aus: Naumburg.eu
Bei der Installation der Weihnachtsbeleuchtung im vergangenen Jahr hat sich gezeigt, dass die obere Fachwerkfassade des Giebels an der Nordseite des Naumburger Rathauses sanierungsbedürftig ist. Die Balken sind teilweise durchgefault und die Gefache stellenweise sehr lose. Da dieser Teil der Fassade über dem Bürgersteig an der Burgstraße liegt, besteht hier ein entsprechender Handlungsbedarf, um mögliche Sach- oder gar Personenschäden durch herabstürzende Putzteile auszuschließen.

Eine Naumburger Fachfirma hat jetzt mit den Sanierungsarbeiten begonnen. In Abstimmung mit der Unteren Denkmalbehörde wird die Wiederherstellung dieses Bereichs in Fachwerkbauweise durchgeführt. Eine andere Ausgestaltung, beispielsweise eine Holz-Vollverschalung, wäre nicht genehmigungsfähig gewesen. „Je nachdem, welche Schadenssituation im Rahmen der Arbeiten vorgefunden wird, werden die Arbeiten vermutlich noch bis Ende März andauern, erläutert Bürgermeister Stefan Hable.

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Muss saniert werden: Die obere Fachwerkfassade des Giebels an der Nordseite des Naumburger Rathauses. (Foto: PA Stadt Naumburg)

Suedlink: Auch Altenstädter Ortsbeirat spricht sich gegen Mega-Leitung aus

Siehe Ortsbeirat und Sonderseite Suedlink (Links folgen)

  

März 2015

Tasso Minkner stellt aus
aus: HNE.de
Siehe auch Sonderseite “Künstler” (folgt)

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4. Altenstädt Erzählcafé großer Erfolg

Siehe Altenstädter Erzählcafé

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VdK: Bernd Morgenthal folgt auf Heinrich Lapp

Nach 17 Jahre trat Heinrich Lapp als Vorsitzender des VdK zurück - sein Nachfolger wurde Bernd Morgenthal aus Naumburg.
Traurig: nur wenige Tage später verstarb Heinrich Lapp völlig unerwarte im Alter von nur 72 Jahren.

Siehe VdK (folgt)

Neubaugebiet “Auf der kleine Hardt”: Nur noch 3 Bauplätze frei

Noch einmal rege Nachfrage nach Grundstücken in Altenstädt!

Siehe Neubaugebiet (folgt)

350 Douglasien im Gemeindewald von Bad Emstal gepflanzt
Brückner-Schüler im Einsatz für die Zukunft
aus: HNE.de
Laura Klapp aus Altenstädt mit dabei - siehe Foto!

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Bad Emstal. Nachdem Schüler der Christine-Brückner-Schule 350 Douglasien im Gemeindewald von Bad Emstal gepflanzt hatten, trafen sich alle am Projekt Beteiligten im Forst.

 

DRK-Ortsverband Naumburg
Premiere: Jeder Naumburger Stadtteil hat medizinische Einsatzkraft
aus: HNE.de
Thomas Schmeling aus Altenstädt mit dabei - tolle Sache!

Naumburg. Es ist eine Premiere im Landkreis: Der DRK-Ortsverband Naumburg hat in jedem Stadtteil seiner Gemeinde eine medizinische Einsatzkraft. So ist es dazu gekommen und so lebensrettend ist das:

Eine bis vier Minuten dauert es, bis sie am Einsatzort sind. Minuten, die im Ernstfall Leben retten können, denn gerade im ländlichen Raum kann es dauern, bis Notarzt und Rettungsdienst eintreffen. Genau deshalb setzt auch der DRK-Ortsverein Naumburg seit 2012 auf die Helfer vor Ort (HvO), die als „Voraus-Helfer“ die Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes überbrücken.

Viele Einsätze haben die Ehrenamtlichen schon hinter sich. Durchschnittlich einmal pro Woche werden sie über die Leitstelle gerufen - immer dann, wenn auch ein Notarzt angefordert wird. Seit Neuestem sind sie in Naumburg noch besser vernetzt. Dank Unterstützung von Bürgermeister Stefan Hable (CDU) und Stadtbrandinspektor Thomas Heger haben sich auf einen Schlag sieben Freiwillige ausbilden lassen, einen Erste-Hilfe-Kurs besucht und eine Sanitätsausbildung absolviert. „Wir können nun das gesamte Stadtgebiet inklusive aller Ortsteile abdecken, das ist eine Premiere im Landkreis Kassel“, sagt DRK-Bereitschaftsleiter Timo Jassmann nicht ohne Stolz und weist auf die nicht selbstverständliche, ehrenamtliche Einsatzbereitschaft hin.

Wie bei der Feuerwehr auch werden die Nachbarschaftshelfer über einen Pieper alarmiert und bekommen so alle wichtigen Informationen zum Einsatz. „Es geht uns dabei um eine gute, qualifizierte Ersthilfe“, erklärt Jassmann. Insbesondere Patienten mit Schlaganfall, Herzinfarkt sowie Herz-Kreislauf-Stillstand profitierten von diesem Angebot, auch bei Verkehrs-, Arbeits- und Freizeitunfällen seien die HvO-Freiwilligen für alles gerüstet. Beatmungsbeutel, Blutdruckmessgerät, Stütze für die Halswirbelsäule - für die Erstversorgung haben sie alles in ihrer privaten Notfalltasche parat, die sie stets einsatzbereit im Kofferraum ihres Autos haben.

Vom schnellen Einsatz profitiert so nicht nur der Patient, sondern auch der Notarzt, der direkt mit allen notwendigen Informationen zum Gesundheitszustand versorgt werden kann.

„Durch die guten Ortskenntnisse, die kurzen Anfahrtswege und der dadurch schnellen Erstversorgung werden die Überlebens- und Heilungschancen der Patienten enorm verbessert, durch unsere bisherigen Einsätze ist schon manches Leben gerettet worden“, sagt Jassmann, der zusammen mit Patricia Henze, Lena Tonn, Dominik Kegel, Ingo Armbrust, Ivonne Reitze-Lattemann sowie Marcel Bandurski in der Kernstadt als Helfer-vor-Ort parat steht. In Elbenberg und Altendorf engagieren sich Robert und Henning Lenz sowie Luis Gonsior, in Altenstädt Thomas Schmeling und in Heimarshausen sowie dem angrenzenden Züschen Mike Kohls und Lisa Neudert.

Über Spenden finanziert

Die entstehenden Kosten durch Verbrauch von beispielsweise Verbandsmaterial, Sauerstoff und vielem mehr werden laut Jassmann weder dem Patienten noch dessen Krankenkasse in Rechnung gestellt. Das HvO-System, das als sinnvolle Ergänzung der Rettungskette, nicht aber als Konkurrenz zum Rettungsdienst gedacht sei, werde zu 100 Prozent aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden finanziert.

Kontakt: Timo Jassmann, Telefon 0151-22279516, www.drk-kassel.de/bereitschaften/naumburg

Von Sascha Hoffmann

 

Infoveranstaltung zu Suedlink im HDG

Von BI Wolfhager Land organisiert

Ursula Günther aus Altenstädt organisierte mit ihren Mitstreitern eine sehr interessante und aufschlussreiche Veranstaltung gegen Suedlink im Naumburger HDG, an dem auch viele Altenstädter teilnahmen.

Zur Sonderseite (folgt)

 

April 2015

April wird seinem Ruf gerecht: wildes Wetter
Der März übergibt an den April mit Sturm und Schnee. Erneut gab es in Altenstädt Sturmschäden.

Hier der Bericht aus der HNA vom 2.4.2015:
Schneechaos im Wolfhager Land: Räumdienst hat alle Hände voll zu tun
Wolfhager Land. Nachdem Orkan Niklas hat der Winter das Wolfhager Land fest im Griff.
Am Donnerstagmorgen herrschte Chaos auf den Straßen. Schneeräumfahrzeuge waren unterwegs, um einen halbwegs reibungslosen Ablauf im Straßenverkehr zu ermöglichen...

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Foto: Monika Wüllner, HNA

Land unter auch bei der Kläranlage und bei Gerholds Scheune:

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Foto von Volker Hildebrand:
“Haus am See” in Altenstädt

Fotos von Werner Gerhold:

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Gerhard Löber - interviewt von der HNA
In der Rubrik “TagesThema” wurde an diesem Tag (18.4.) auch Gerhard Löber auch Altenstädt befragt:

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Lars Homburg weiter im Vorstand des Kreisbauernverbandes
HNA vom 18.4.2015:

Altkreis-Landwirte weiter im Kreisvorstand
Ernst-Winfried Döhne aus Istha ist weiterhin stellvertretender Vorsitzender des Kreisbauernverbands Kassel. Das hat die Mitgliederversammlung am Donnerstagabend beschlossen.

Auch Lars Homburg aus Naumburg wird dem Vorstand weiter angehören.

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Ebenso in ihren Ämtern bestätigt wurden Vorsitzender Erich Schaumburg (Niestetal) und Roland Luckhart (Baunatal). Gegenkandidaten gab es nicht, sagte Ernst-Winfried Döhne auf HNA-Nachfrage. Der Landwirt aus Istha ist seit drei Jahren stellvertretender Vorsitzender der Kreisbauern, im Vorstand arbeitet er seit den 90er-Jahren mit. „Ich mache die Arbeit gern, das Team ist gut“, sagt der 58-Jährige.

Für die folgende Amtszeit hat er sich einiges vorgenommen. „Meine Herzensangelegenheit ist der unnötige Flächenverbrauch.“ Auch der Energiepolitik widme er sich. Beim Thema nachwachsende Rohstoffe gehört er einer Fachgruppe des Hessischen Bauernverbands an. Ein weiteres wichtiges Thema für den gesamten Kreisbauernverband ist die geplante Stromtrasse Suedlink. „Der Beratungsbedarf ist derzeit groß.“ Die Mitglieder werden auch beraten, wenn ihre Felder beispielsweise durch neue Industriegebiete betroffen sind.

Jeder hat Stimmrecht
Die Mitgliederversammlung am Donnerstagabend war die erste nach einer entscheidenden Satzungsänderung im vergangenen Jahr. Jedes Mitglied kann nun an den Versammlungen teilnehmen und hat auch ein Stimmrecht. Zuvor musste jeder Ortsverband ein stimmberechtigtes Mitglied entsenden. Die Entsendung war aber zunehmend schwierig geworden, so Döhne, weil manche Ortsverbände kaum noch aktiv seien. Deshalb habe man sich angepasst.

Der Haushalt des Verbands, auch das wurde bei der Versammlung besprochen, ist ausgeglichen. „Alles läuft in geordneten Bahnen“, sagte Ernst-Winfried Döhne.

Bernd Krüsken, Generalsekretär des Deutschen Bauernverbandes, hielt vor den Mitgliedern einen Vortrag über die Arbeit des Deutschen Bauernverbandes für seine Mitglieder.

Das Verbandsgebiet umfasst das Stadtgebiet Kassel sowie die Altkreise Kassel und Wolfhagen. Rund 1200 Mitglieder gehören dem Kreisbauernverband an.

Carsten Lakies geht mit 44 Jahren noch einmal auf Torejagd
HNA vom 20.4.2015:

Kassel. Carsten Lakies ist zurück auf der Fußballbühne - nicht als Trainer, sondern als Spieler. Scherz? Kein Scherz.

Der 44-Jährige, einst Stürmer beim Bundesligisten FC Bayern München und Trainer beim Hessenligisten FSC Lohfelden, geht nun für die FSG Weidelsburg in der Kreisoberliga Hofgeismar-Wolfhagen auf Torejagd. Heute absolviert er das erste Training. Sollte die Spielgenehmigung rechtzeitig eintreffen, könnte es schon im Nachholspiel gegen Spitzenreiter SG Weser/Diemel am Mittwoch zu seinem ersten Einsatz kommen.
Die spektakuläre Personalie hängt mit dem Spielertrainer der abstiegsbedrohten FSG Weidelsburg zusammen. Der nämlich heißt Sebastian Busch und war 2013 noch Co-Trainer in Lohfelden - unter Lakies. „Jetzt ist er mein Chef. Mal gucken, ob er was bei mir gelernt hat“, sagt der Angreifer mit einem Augenzwinkern. Er fügt an: „Vielleicht lässt er mich ja auf der Bank schmoren.“

Lakies und Busch haben einst beim OSC Vellmar zusammen gespielt, sind befreundet und in stetem Kontakt. Kürzlich schaute sich Lakies ein Spiel der FSG an, anschließend kamen die beiden Kumpels zu dem Ergebnis: Diese Mannschaft hat ein Stürmerproblem. Da wurde der Plan mit der Rückkehr des erfahrenen Stürmers geboren.

Der will jetzt bis Saisonende aushelfen und mit dem Team die nötigen Punkte holen, um den Klassenerhalt zu sichern. Ob er fit ist für die Kreisoberliga, weiß Lakies nicht wirklich: „Ich laufe halt oft und bin jeden Montag bei den alten Herren vom KSV dabei“, sagt er. Aber sonst? Spielte er zuletzt mitunter in Traditionsmannschaften seiner früheren Vereine wie dem Karlsruher SC und Hertha BSC Berlin. Sein letztes Pflichtspiel liegt aber eineinhalb Jahre zurück. Damals sprang er für die Reserve des FSC Lohfelden ein - ein einziges Mal.

Jetzt soll trotz Abstiegskampfs der Spaß im Vordergrund stehen. Lakies will den Jungs im Training den Zahn ziehen und ihnen klarmachen, dass sie sich nicht aus der Verantwortung stehlen sollen. Ansonsten hat weiterhin die Suche nach einem neuen Job als Trainer Priorität. Deshalb gilt: „Hauptsache, ich bleibe verletzungsfrei.“
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Der Spielertrainer und sein Neuzugang: Sebastian Busch (links) kann jetzt auf Stürmer Carsten Lakies setzen. Das Foto entstand zu Zeiten, in denen Busch beim FSC Lohfelden Co-Trainer unter Lakies war. Archivfoto: nh

Der etwas ältere Mann und das Tor:
HNA vom 23.4.2015:

Wolfhagen. Welch ein Einstand für Carsten Lakies im Trikot des Fußball-Kreisoberligisten FSG Weidelsburg: Im Nachholspiel des Tabellenvorletzten gegen den Spitzenreiter SG Weser/Diemel traf der Ex-Bundesligaprofi am Mittwochabend prompt. Beim 4:2-Sieg seiner neuen Mannschaft erzielte der 44-Jährige das 2:0 in der 42. Minute.

Nachher sagte Lakies, der zuletzt als Co-Trainer in Japan gearbeitet hat: „Natürlich hat es Spaß gemacht, ich spiele ja gerne Fußball. Es war zwar alles ein bisschen langsamer als früher, aber sonst war alles gut.“ Lakies hatte kein Problem, die kompletten 90 Minuten durchzustehen.
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Kopfballduell: Carsten Lakies (im Vordergrund) versucht sich hier im Zweikampf gegen Christian Multhaupt. Foto: Michl/nh

Mehr Frauen legen Meisterprüfung im Wolfhager Land ab

HNA vom 22.4.2015:

Wolfhager Land. Die Zahl der jungen Frauen, die eine Ausbildung im Handwerk machen, ist in den vergangenen Jahren im Landkreis Kassel zwar leicht gesunken.

Gestiegen ist allerdings die Zahl der Frauen, die ihre Meisterprüfung bei der Handwerkskammer Kassel abgelegt haben.

57 junge Frauen haben im Jahr 2014 im Landkreis Kassel eine Ausbildung in einem handwerklichen Beruf begonnen. Dem gegenüber stehen 220 junge Männer, die im vergangenen Jahr eine Lehrstelle angetreten haben. Noch 2010 gab es deutlich mehr Frauen in der Statistik. Damals fingen 80 eine handwerkliche Ausbildung an, 2011 waren es 73 Frauen und 2012 immerhin noch 61. Kreishandwerksmeisterin Alexandra Kaske-Diekmann sieht unterschiedliche Gründe für die Entwicklung. Der demografische Wandel sei zu spüren, aber auch, dass viele lieber studieren, als eine Lehre zu machen, sagt die Friseurmeisterin.

Eine „große Aufgabe“ sei es, junge Menschen für das Handwerk zu begeistern. „Auch muss man bei Eltern und Großeltern um Akzeptanz werben, dass Frauen in jedem Beruf arbeiten können“, sagt Kaske-Diekmann.

Eine „steigende Tendenz“, sagt Barbara Scholz, Pressesprecherin der Handwerkskammer Kassel, gibt es bei den Meisterprüfungen, die von Frauen abgelegt werden. 2013 - aktuellere Zahlen gibt es noch nicht - machten 130 Frauen ihren Meister, im Jahr zuvor waren es 125 und 2011 119 Frauen. Allerdings heißt das nicht, dass im Bezirk der Handwerkskammer nun mehr Frauen einen Meistertitel haben. Denn jemand, der in Kassel gelernt hat, kann seine Prüfung auch in Köln oder Kiel machen und umgekehrt.

Für Alexandra Kaske-Diekmann steht auch künftig auf der Agenda, mehr junge Frauen für das Handwerk zu gewinnen. „Denn sie sind leistungsstark und tun Betrieben und damit auch der Gesellschaft gut.“

Eine Meisterin ihres Fachs

„In der Berufsschule musste ich mir erst einmal Respekt verschaffen“, sagt Sabrina Kimm. Das hat sie längst geschafft. Die 26-Jährige hat mittlerweile ihren Meister gemacht, und das in einem eigentlich von Männern dominierten Beruf: Installateur- und Heizungsbauer.

Dass es sie eher in eine Werkstatt zieht als an eine Uni, war Sabrina Kimm früh klar. „Ich wollte immer etwas Handwerkliches machen“, sagt die junge Frau aus Altenstädt. Zunächst machte sie eine Ausbildung zur Maschinen- und Anlagenführerin. Die Arbeit gefiel ihr aber nicht besonders, deshalb hängte sie eine zweite Ausbildung dran. Darüber freute sich vor allem ihr Vater, ein Installateur- und Heizungsbauermeister. Denn seine Tochter wollte diesen Beruf ebenfalls lernen.

Der Einstieg war aber schwierig, sagt sie heute. Etwa 50 Bewerbungen hat sie geschrieben - und nur eine Zusage bekommen. In Langwedel bei Bremen hat sie schließlich die Ausbildung zur Anlagen-Mechatronikerin für Sanitär, Heizung und Klimatechnik gemacht. Dort, in der Berufsschule, musste sie sich erneut Respekt verschaffen, sagt sie. Auch die Altgesellen, denen sie bei der Abschlussprüfung gegenübersaß, hatten durchaus Vorurteile, sagt Kimm. „Man muss tough sein.“

Doch die Prüfung hat sie locker geschafft und nur knapp vier Wochen später bereits mit der Meisterschule im BZ in Kassel angefangen - als einzige Frau in dieser Fachrichtung. „Es war anstrengend, aber wenn ich etwas anfange, ziehe ich es auch durch.“ 2013 hat sie ihren Meisterbrief bekommen und arbeitet seitdem im Betrieb ihres Vaters.

Lothar Kimm hat den Betrieb vor 30 Jahren aufgebaut, seine Tochter wird ihn irgendwann übernehmen. Vier Mitarbeiter beschäftigt Heizung & Sanitär Kimm in Altenstädt derzeit, im nächsten Jahr kommt ein Lehrling hinzu.

Wer sich für diesen Beruf interessiert, sollte vor allem gute Kenntnisse der Mathematik haben und natürlich praktisch begabt sein, sagt Sabrina Kimm. Wer das mitbringt, kann einen abwechslungsreichen Beruf ausüben: Ob die Sanierung von Bädern, das Verlegen von Fliesen, die Beratung von Kunden oder die Installation von Gas und Wasser. „Für mich war es die richtige Entscheidung, den Beruf zu lernen und den Meister zu machen“, sagt die 26-Jährige.

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Beherrscht ihr Handwerk: Sabrina Kimm am Brenner einer Heizung. Die 26-Jährige ist Installateur- und Heizungsbauermeisterin. Foto:  Renne

 

Landwirt Joachim Löber ist gegen das Freihandelsabkommen
HNA vom 22.4.2015:

Altenstädt. Die Chancen, etwas gegen das geplante Freihandelsabkommen TTIP auszurichten, „sind verschwindend gering“, sagt Joachim Löber.

Trotzdem will der Bio-Landwirt weiter mobil machen gegen das Abkommen. Für ihn sind mit der Vereinbarung zwischen EU und USA ausschließlich Nachteile verbunden.

Der Handel soll durch das Abkommen erleichtert werden, das Wirtschaftswachstum auf beiden Seite des Atlantik soll so steigen, Kosten für Unternehmen dagegen sinken. Doch die Kritik am TTIP (Transatlantic Trade and Investment Partnership) in der Bevölkerung ist schon jetzt groß, abgeschlossen sind die Verhandlungen noch nicht.

Dem Wachstumsglauben und dem Freihandel werde alles „geopfert“, kritisiert Joachim Löber. Probleme würden auf Kosten der künftigen Generationen gelöst. Fracking, die umstrittene Bohrung im Erdreich auf der Suche nach Erdgas, ist für Löber ein solches Beispiel. „Hier in Deutschland lehnen das alle ab, durch TTIP könnte eine US-Firma aber hier fracken wollen. Wenn sie das aber nicht darf, zieht sie vors Schiedsgericht.“

Durch diese Gerichte, so fürchtet Löber, komme es zu einer „Demontage der demokratischen Strukturen“. Man habe in Deutschland eine Gewaltenteilung, durch die Schiedsgerichte würde dem Staat die Entscheidungsbefugnis dann aber genommen, sagt Löber.

Auch um die hohen deutschen Qualitäts- und Sicherheitsstandards sorgt sich der Bio-Ackerbauer. Die würden durch das Abkommen unterlaufen. Wenn es um eine Vereinheitlichung von Schraubengrößen ginge, so Löber, wäre das Abkommen sinnvoll. „Aber es geht um unsere Gesundheit, wir müssen langfristiger und nachhaltiger denken“, appelliert Löber.

Er ist sich sicher: Ihn, den Bio-Bauern, würde es auch ganz direkt treffen. „Ich könnte mich nicht mehr wehren gegen gentechnisch veränderte Pflanzen.“ Seine Felder seien dann „zwangsläufig kontaminiert“. Damit fehle künftig allen Bio-Landwirten ein Verkaufsargument. Auch Imker seien davon betroffen.

Dass der Kampf der Gegner des Abkommens nahezu aussichtslos ist, weiß Löber. „Wir wollen aber kämpfen. Es darf keine Politik geben, die gegen die Überzeugung der Menschen handelt“, betont er. Löber ist überzeugt: „Der Widerstand wird immer größer.“ Erst am vergangenen Samstag nahm er an einer Demonstration gegen das Freihandelsabkommen in Kassel teil, um seinen Unmut deutlich zu machen.

Dass die Wirtschaft die wichtigste Postion einnimmt, davon ist der Landwirt überzeugt. „Aber es kann nicht sein, dass die Wirtschaft die Politik vor sich her treibt.“ Das Abkommen mit einem prognostizierten Wirtschaftswachstum zu begründen, das sich bei 0,05 Prozent bewegt, ist für Joachim Löber unverständlich.

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Gegner des Freihandelsabkommens: Bio-Bauer Joachim Löber aus Altenstädt fürchtet, dass auf seinen Feldern künftig gentechnisch veränderte Früchte stehen – obwohl er das nicht will. Foto:  Renner

Altenstädter “Babyboomer” richten Babytreff ein

So viele Babys gab es in Altenstädt schon lange nicht mehr - und die Mütter richten ein neues Angebot ein: den Altenstädter Babytreff.

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Mehr unter der Sonderseite... (folgt)

Frühjahrsfeste in Altenstädt

Siehe Altenstädter Osterfeuer....

Siehe Altenstädter Maibaumfest....

 

Mai 2015

Unfall zwischen Altenstädt und Balhorn: Zwei Männer schwer verletzt

aus: HNA-online 11.5.2015

Wolfhager Land. Weil ihm schwarz vor Augen wurde, ist ein 62-jähriger Mann aus Bad Emstal in den Gegenverkehr gekracht.

Er war am Montag mit seinem schwarzen Kleinwagen unterwegs von Altenstädt in Richtung Balhorn, als er mit einem VW Touran eines 48-Jährigen aus Altenstädt zusammen krachte. Beide wurden nach Fritzlar ins Krankenhaus eingeliefert.
Laut Polizeiangaben wurde dem Mann aus Bad Emstal schwarz vor Augen. „Dann habe es geknallt“. Der 62-Jährige ist in einen entgegen kommenden VW Touran geprallt. Der 48-jährige Mann aus Altenstädt wurde bei dem Unfall ebenfalls schwer verletzt und in das Fritzlarer Krankenhaus gebracht.

Die Höhe des Gesamtschadens steht noch nicht fest. Bei dem schwarzen Kleinwagen dürfte es sich allerdings um einen Totalschaden handeln. Während der Rettungs- und Aufräumarbeiten regelte die Polizei den Verkehr.

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Neue Fußballtore für die Pausen an der Elbetalschule

aus: HNA-online 20.5.2015

Naumburg. Mit dem Ball kicken können Kinder fast überall. Doch noch mehr Spaß macht es, wenn es richtige Fußballtore gibt.

Vier neue und robuste Mini-Aluminiumtore, die in jeder Pause von den Grundschülern bespielt werden, schmücken den Schulhof der Elbetalschule. Die 145 Schüler der Naumburger Grundschule freuen sich über die neuen Geschenke. Möglich gemacht hat diese Anschaffung die Aktion Kinder für Nordhessen - eine gemeinsame Spendenaktion von Unternehmen und Bürgern auf Initiative der HNA.

Bewegung und gesunde Ernährung spielen in der Naumburger Grundschule eine wichtige Rolle. „Fußball ist eine Sportart, die alle sozialen Grenzen sprengt“, sagt Schulleiterin Ute Waldow. Egal ob Jungs oder Mädchen - Fußball wird in allen Altersstufen der Grundschule gerne gespielt. „Das ist ein guter Ausgleich zum Sitzen“, so die 56-Jährige. Dabei ist der Pädagogin aufgefallen, dass die Kinder sich in ihrer Freizeit nicht mehr so viel bewegen wie früher. Mit einem vielfältigen Pausen-spielangebot bietet die Schule den Kindern dem ganzheitlichen Toben viel Raum. Neben Pedalos, Springseilen, Stelzen, Tischtennisschlägern und einer Kletterwand können die Schüler nun auch richtig Fußball spielen auf ihrem Schulhof. „Mit Bewegung kann man Haltungsschäden vorbeugen und das Sozialtraining in Mannschaftsspielen stärken.“

Die Tore kommen bei den Schülern gut an. „Wir hatten früher Plastiktore, die sind beim Reinschießen immer weggerutscht“, sagt Fynn (9). Das kann mit den neuen, fest installierten Minitoren nicht mehr passieren. Früher haben die Grundschüler mit ihren Jacken das Tor optisch abgesteckt und gegen die Pfosten an der Schulhauswand oder den Container gespielt. „Man musste aufpassen, dass man in den Container keine Dellen schießt“, sagt Janika (10).

Streit kann nun auch nicht mehr aufkommen, denn nun ist klar, wann der Fußball wirklich im Tor landet. „Ich mag Fußball, weil ich mit meinen Freunden zusammenarbeiten kann - es ist mal was anderes, als nur an der Reckstange zu spielen“, sagt Julia (10). Fußball spielt auch jeden Tag Fabio (9) in den Pausen. „Ich kann mich da austoben und mit meinen Freunden zusammenspielen.“

Von Johanna Uminski
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Auch Altenstädter Kinder dabei:
Spielen in den Schulpausen jetzt noch lieber Fußball (von links hinten): Fabio (9 Jahre), Fynn (9 Jahre), Lasse (9 Jahre), Nils (10 Jahre), Philipp (10 Jahre), Niklas (7 Jahre), Johannes (10 Jahre), Hannes (8 Jahre) und Raphael (8 Jahre), (von links vorne) Corvin (8 Jahre), Jason (9 Jahre), Jona (9 Jahre) und Nelio (8 Jahre). Foto:s  pju / HNA

FC Altenstädt beteiligt sich an Aktion gegen Rassismus und Gewalt

FC Altenstädt ist dabei
Aktion "4 Schrauben für Zivilcourage"

Seit 2008 führt die mehrfach ausgezeichnete Initiative „Fußballvereine gegen Rechts“ die Aktion "4 Schrauben für Zivilcourage" durch. Dabei wird jedem Fußballverein, der mitmachen möchte, kostenlos ein Kunststoffschild mit der Aufschrift "Kein Platz für Rassismus und Gewalt" zur Verfügung gestellt. Unter den inzwischen über 400 teilnehmenden Vereinen sind auch die meisten Bundesligaclubs vertreten.
Der FC Altenstädt 1964 e.V ist nun die Nummer 403 und der erste Verein aus Nordhessen, der an der Aktion teilnimmt. Im Rahmen der Altenstädter Dorftage wurde das Schild nun an Himmelfahrt eingeweiht.
“Ich hoffe, es wird noch viele Nachahmer auch in unserer Region geben wird“, so der Initiator Bernd Ritter. Denn Rassismus und Fremdenfeindlichkeit hat auf den Fußballplatz nichts zu suchen, tritt aber leider immer mal wieder zum Vorschein.

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Juni 2015

FSG Weidelsburg steigt ab

Das war traurig: obwohl viele eigene junge Spieler unterstützt durch einen bekannten Spielertrainer und später sogar ehemaligen Bundesligaspieler eine gute Saison verhießen stand am Ende nach einem Relegationsspiel gegen die SG Hombressen/Udenhausen (0:1 in der 95. Minute) der bittere Abstieg aus der Kreisoberliga in die A-Liga. Das ganze für den FC Altenstädt nach 30 Jahren Höherklassigkeit und für die FSG seit ihrem Bestehen vor 10 Jahren. Aber weite geht`s!

Sanierung von Landesstraßen: Auch Naumburg wird wieder berücksichtigt
aus: Naumburg.eu
Naumburgs Bürgermeister Stefan Hable begrüßt die Entscheidung der hessischen Landesregierung, im Rahmen des jetzt vorgestellten Straßenbauprogramms auch die Landesstraße L 3215 von der Naumburger Kernstadt über Altenstädt nach Balhorn zu sanieren. „Das ist eine viel befahrene überörtliche Strecke im Naumburger Stadtgebiet, die von zahlreichen Pendlern auf der Fahrt von und zu ihren Arbeitsstellen in Baunatal bzw. in Kassel täglich genutzt wird“, so der Verwaltungschef. Positiv hinzu kommt ferner, dass der Landkreis Kassel mit Unterstützung des Landes Hessen die Kreisstraße K 107 zwischen Altenstädt und Bründersen sanieren will und nach derzeitiger Planung gemeinsam mit der Stadt Naumburg auch die Ortsdurchfahrt der K 107 in Altenstädt (Wolfhager Straße) in Angriff genommen werden soll. Bereits in den vergangenen Jahren wurde im Stadtgebiet von Naumburg erheblich in den Ausbau von Landesstraßen und Ortsdurchfahrten investiert. „Ich bin daher sehr froh, dass der eingeschlagene Weg der Sanierung von Verkehrsinfrastruktur mit überörtlicher Bedeutung auch in den kommenden Jahren fortgesetzt wird“, so Bürgermeister Hable abschließend.

Ergänzung:
In Wolfhager Land gab es aber auch andere Stimmen, so wurden viele Erwartungen nicht erfüllt, die Finanzmittel blieben gleich. Die Umsetzung der Baumaßnahmen stehen auch unter dem “Haushaltsvorbehalt”, d.h. sicher sein kann man erst, wenn die Straßenbaumaschinen anrollen.
Bernd Ritter

Erstmals Bananen-Ernte in Altenstädt
Eingesendet von einem Altenstaedt.de-Fan:

Die Bananenstaude von Uwe!
In Altenstädt, man glaubt es kaum, wächst Uwes stattlicher Bananenbaum (Staude).
In diesem Jahr, man konnte es ja nicht ahnen,
trägt er die ersten Minibananen.
Sie sind bereits unter der Winterabdeckung geschlüpft
Uwe ist vor Freude in die Höhe gehüpft.
Die Staude hatte einen schnellen Spurt
und zeigte uns stolz ihre Frühgeburt.
Nun hofft Uwe auf weitere Blüten,
denn Altenstädt liegt bei Ihm bereits im Süden.
Er wünscht sich weitere kleine Bananen
über diesen Zuchterfolg ist er stolz, das kann man wohl ahnen.
Der Insider

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Anne Bausen aus Altenstädt in der HNA:
HNA 17.6.15

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Lukas Nelle mit bester Abiturnote der Jungen
Weitere Abiturienten aus Altenstädt: Sina Nasemann, Christin Rißeler, Luisa Ritter und Jelina Unger
HNA 21.6.15

Geschafft: 81 haben das Abi in der Tasche

Wolfhagen. Glückliche Gesichter in Wolfhagen: Der Abitur-Jahrgang 2015 der Wilhelm-Filchner-Schule hat seine Zeugnisse bekommen. 13 Jahre Schule liegen hinter den Abiturienten.

Wenn es nach Paula Deuermeier geht, ist es gar nicht so schwer, ein gutes Abitur zu bauen. Für heutige Schulstarter hat sie deshalb - mit einem Augenzwinkern natürlich - den Tipp schlechthin: „Einfach am Anfang kurz fleißig sein, dann glauben die Lehrer immer, dass man gut ist, auch wenn man mal eine faule Phase hat.“ Die 18-Jährige muss es wissen, denn sie ist Jahrgangsbeste an der Wolfhager Wilhelm-Filchner-Schule und freute sich am Samstag während der feierlichen Zeugnisübergabe in der Kulturhalle über eine sehr gute 1,4, mit der sie nun ein Lehramtsstudium in Kassel anstrebt.

Ein bisschen faul sei sie schon gewesen, so die Zierenbergerin, auf keinen Fall eine Streberin. Zwar habe sie vor allem für ihre Leistungsfächer Chemie und Englisch „ein bisschen was gemacht“, dramatisch seien die Abi-Vorbereitung aber nicht gewesen.

Das findet auch Lukas Nelle. Mit 1,6 der beste Junge und den diesjährigen Abgängern, fallen seine Tipps für gute Noten wesentlich pragmatischer aus: „Im Unterricht aufpassen, immer die Hausaufgaben machen und regelmäßig Vokabeln lernen.“ Bei ihm habe das wunderbar funktioniert, sagt der 18-jährige Naumburger, der nun in ein freiwilliges soziales Jahr beim ASB in Balhorn startet und im Anschluss daran studieren will. „Medizin oder Jura, das weiß ich noch nicht genau, wobei ich davon ausgehe, dass mein Notenschnitt für Medizin nicht ausreichen wird.“

Quäntchen Glück

Oberstufenleiter Carsten Müller und Schulleiter Ludger Brinkmann wünschten nicht nur den zwei Besten, sondern auch deren Mitschülern viel Erfolg und das „nötige Quäntchen Glück“ für einen guten Start in die Zukunft. 85 hatten sich zum Abitur gemeldet, 81 von ihnen haben bestanden, und das mit einem beachtlichen Schulschnitt von 2,6. Der kann sich noch geringfügig ändern, eine Schülerin nämlich hat ihre Prüfungen noch vor sich, konnte krankheitsbedingt am regulären Durchlauf nicht teilnehmen.

Anders als sie, halten es ihre Jahrgangskollegen bereits in Händen, das Papier, auf das sie all die Jahre hingearbeitet hatten und das ihnen nun im Namen der Filchner-Schule, der Lehrer und des Landes Hessen die Reife bescheinigt. Verdient, nach 13 Jahren konsequenten Lernens, denn nicht allen ging das Abitur so leicht von der Hand wie Paula Deuermeier und Lukas Nelle.

Von Sascha Hoffmann

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Römers Erdbeersaison gestartet
HNA-Bericht vom 24.6. 

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Lars Homburg fährt Fahrrad für guten Zweck
HNA-Bericht vom 30.6.

HNA LarsHomburg

Juli 2015

Das Wetter in Altenstädt
Eigentlich keine Schlagzeile für Altenstaedt.de, aber das Wetter hatte bisher schon Besonderheiten aufzuweisen, es wird auch durchaus schon mal auf die Klimaveränderungen verwiesen:
Im Mai und Juni war es eher kalt, selbst im Juni musste schon mal die Heizung “angeschmissen” werden. Dagegen fiel - insbesondere zum Leidwesen der Landwirtschaft, so gut wie kein Niederschlag: in beiden Monaten weniger als 25% des üblichen Durchschnittswert!
Anfang Juli dann absolute Wüstenhitze mit rekordverdächtigen Temperaturen! 

Arbeiten am Kirchturm
von Friedhelm Götte
Am Kirchturm der Altenstädter evangelischen Kirche mussten einige Schieferplatten ersetzt bzw. angebracht werden (wurde bereits Ende Juni durchgeführt).
Das geschah mittels eines Kranwagen. Die Handwerker wurden per Gondel in Stellung gebracht:

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Frau Erika Demant in den Ruhestand verabschiedet
aus Naumburg.eu

Nach über 15 Jahre Tätigkeit im Rathaus wurde Frau Erika Demant (aus Altenstädt) jetzt in den Ruhestand verabschiedet. Die Tätigkeit von Frau Demant begann, wenn die anderen Mitarbeiter bereits das Haus verlassen hatten. Frau Demant sorgte als Reinigungskraft dafür, dass Büros, Flure und alle anderen Räume immer in einem guten und sauberen Zustand waren. Die Vorsitzende des Personalrats Frau Marina Eisele und Bürgermeister Stefan Hable dankten Frau Demant im Rahmen einer kleinen Feierstunde für diese treuen Dienste und wünschten ihr alles erdenklich Gute für die weitere Zukunft.
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Wurde jetzt in den Ruhestand verabschiedet: Erika Demant (Bildmitte) mit Naumburgs Bürgermeister Stefan Hable (links im Bild) und der Vorsitzenden des Personalrats, Frau Marina Eisele (rechts im Bild). (Foto: PA Stadt Naumburg)

Wolken-Spektakel am Altenstädter Himmel

Nach Hitze-Rekorden zogen am Sonntag, den 5. Juli viele Gewitter über Altenstädt - zum Glück ohne Schäden anzurichten! Dabei gab es aber auch tolle Wolkenphänomene am Himmel zu beobachten, hier ein spektakuläres Foto von Jan Frank, eingereicht durch Axel Römer - Perspektive in Richtung Semmet und Naumburg:

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Nicht ganz so atemberaubend: bedrohliche Wolken über dem Huteweg in Richtung Bad Emstal (Bernd Ritter):

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Schnappschüsse...
...von Axel Römer:

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Römers Erdbeerfeld: Anika Römers Oma (84 Jahre) war ganz klar die Erdbeerpflückerin
der Woche oder sogar der ganzen Saison - siehe Hof Römer...!

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Hitzerekord bei 39°C im Schatten: Die Jungs an der Halle von Rißelers haben die richtige Maßnahme ergriffen und kurzerhand einen Container mit Wasser geflutet - uns sich selbst mit Bier?!

Viele Vögel in diesem Jahr...
...ein Gartenrotschwänzchen beim Füttern ihrer drei kleinen Nachwuchsvögel konnte Sina Ritter vom Balkon aus fotografieren:

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Anflug der Mama mit scharfen Bremsmanöver...

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..wir wollen auch was...

 

Weitere Naturfotos von Jan Frank
...eingereicht von Axel Römer:
Nur zwei Tage nach den imposanten Aufnahmen am Sonntag schoss Jan Frank erneut tolle Wetterfotos: am Dienstagnachmittag zog erneut ein schweres Gewitter über Nordhessen und auch Altenstädt:

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Kinderbibelwochenende - Kinderfreizeit in Niedenstein

siehe KiBiWo... (folgt)

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“Klänge der Nacht” - ein echtes kulturelles Highlight in Altenstädt
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siehe PCA "Klänge der Nacht"....

Fleischerei Döring in der HNA

HNA vom 21.7.2015:

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Laura Klapp in der HNA
HNA vom 22.7.2015:
Absolventen der Christine-Brückner-Schule verabschiedet
Bad Emstal. Die Schüler dreier Abschlussjahrgänge wurden jetzt an der Christine-Brückner-Schule (CBS) in Bad Emstal verabschiedet. Unter dem Motto „Ein Hoch auf uns" nahmen die Schüler der 9H, 10R und 10G Abschied.

Der Tag begann mit dem spielerischen Erkämpfen des Schlüssels für den Haupteingang. Darauf folgte der von allen Abgängern gestaltete und von Kathin Brzezina, Kirsten Vater und Pastorin Gisela Natt begleitete Abschlussgottesdienst mit Klavier- und Gitarrenmusik, Predigt, Fürbitten, einem Theaterstück, Beiträgen einzelner Schüler und dem neugebildeten Chor der Abschlussschüler.

In der Zwischenzeit hatte die Klasse 9G das traditionelle Abschlussfrühstück für die hungrigen Absolventen vorbereitet. Um 11 Uhr gab es die ersehnte Durchsage zum nun folgenden Abschlussstreich, bei dem sich alle Schüler und Lehrer der CBS auf dem Grundschulhof versammelten. Dort traten zunächst zwei Lehrerteams zum Biathlon - bestehend aus Kegeln und Fragen beantworten - gegeneinander an. Die sich anschließende „Flachwitz-Challenge“ der 10G sorgte bei allen Beteiligten für gute Stimmung. Anschließend lud die 10R zum Karaoke-Singen.

Um 18 Uhr begann dann die offizielle Abschlussfeier und Verabschiedung aller Abgänger. Wie gewohnt startete die Veranstaltung mit einer Ansprache des Schulleiters der CBS, Wolfgang Engelmeyer. Musikalisch wurde der Abend von der Band „Comeback“ unterlegt.

Darauf folgten die Beiträge der 9H, 10R und 10G und ihrer Klassenlehrer. Jeder Redner ließ das Wichtigste aus dem Schulleben in Texten oder Gedichten wieder aufleben.

Ehrung für die Besten

Der Förderverein bedankte sich bei allen Jahrgangsbesten mit einem Buchgeschenk. Heidi Völkerding überreichte Schülern, die durch besonderes soziales Engagement hervortraten, eine Würdigung. So wurden als Schulsanitäter Moritz Wettengel (Elgershausen), Isabel Bechtel (Sand), Dennis Grede (Martinhagen) und Nils Hofmann (Balhorn) ausgezeichnet. Die besten H-Schüler: Sascha Bender (Sand) und Laura Klapp (Altenstädt). Beste R-Schüler: Fabien Nico Göhl (Elbenberg), Sebastian Käßinger (Balhorn) und Jessica Giese (Sand); beste Gymnasial-Schüler: Luca Satzinger (Sand) und Rima Ali (Sand).

Gewürdigt wurde auch die Leistung der Schüler 10G, die den Fünftklässlern als Lernpaten zur Verfügung stehen und der 10R, die sich um die Sauberkeit der Schule kümmern.

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Weitere Windkraftanlagen entstehen - 1 auf Altenstädter Terrain
HNA vom 23.7.2015:
Stromerzeugung pro Windrad für fast 1400 Familien!

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4. Altenstädter Motorradtour bei herrlichem Bikerwetter!

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Siehe Altenstädter Motorradtour...

KiTa-Gebühren steigen um 45% in Naumburg!
Ab 1.9. auch im Regenbogenland. Siehe auch Naumburg.eu und HNA-Artikel vom 27.7.2015:

HNA Kita Gebuehren 2015

 

Ortsvorsteherin begrüßt Asylanten im Heinrich-Schröder-Haus!
Aktuell sind in Deutschland, in Hessen und auch im Landkreis Kassel viele Asylbewerber untergebracht, die Kapazitäten sind soweit ausgeschöpft, dass auf dem alten Flughafen Calden sogar eine Zeltstadt aufgebaut wurde.
Ende Juli zogen nun auch die ersten Asylbewerber im Heinrich-Schröder-Haus ein, womit nun wieder seit ca. 30 Jahren Asylanten in Altenstädt untergebracht werden.
25 Personen bis Anfang August
Die 25 Gäste aus verschiedenen Ländern wie Afghanistan, Pakistan oder Eritrea werden aber schon Anfang August weiter nach Wolfhagen ziehen, da das Heinrich-Schröder-Haus bereits vermietet war. Ob es danach wieder Platz für Asylsuchende im Heinrich-Schröder-Haus geben wird, wird sicherlich bald bekannt werden.
Willkommen in Altenstädt
Ortsvorsteherin Yvonne Franke begrüßte nun am 27.7. die Gäste und hieß sie herzlich willkommen. Aufgrund des kurzfristigen Termins waren vom Ortsbeirat lediglich Bernd Ritter von der Partie - unterstützt wurden die zwei von Yvonnes Sohn Finn.
Die Altenstädter überreichten den Flüchtlingen einen Fußball, einen Basketball sowie eine Information über das Dorf.
Den Fußball spendete übrigend der kleine Finn Franke aus seinem Bestand!!!
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Weitere Aktionen geplant
In Kürze sind weitere Aktionen von Altenstädtern geplant - wir werden beichten!
Wohnraum zur Verfügung stellen
Der Landkreis sucht händeringend private Unterkünfte für Asylbewerber - falls jemand Wohnraum zur Verfügung hat: es ist nicht nur eine gute Tat, sondern auch eine finanziell gesicherte Maßnahme für die Anbieter.
Einfach beim Landkreis melden!

 

Interkulturelles Dinner im Schröderheim!
von Nadine Gerhold
Am 30. Juli drang aus dem Altenstädter Schröderheim eine Mischung aus orientalischen Düften und Gerüchen gutbürgerlicher deutscher Küche. Der Grund dafür: 10 Altenstädter veranstalteten gemeinsam mit den
ca. 20 Asylbewerbern, die zeitweilig im Heinrich-Schröderheim der evangelischen Kirchengemeinde in Altenstädt untergebracht sind, ein interkulturelles Dinner. Die Idee dahinter ist, über das gemeinsame Kochen und Essen in die jeweilige Kultur der anderen einzutauchen. So mischten sich Kochkünste aus Pakistan, Afghanistan, Eritrea, Mazedonien und Deutschland.
Der Abend war ein voller Erfolg: Kontakte wurden geknüpft, Erlebnisse ausgetauscht und Sorgen geteilt. Hin und wieder kam es zwar zu Verständigungsschwierigkeiten, aber notfalls konnte die Zeichensprache weiterhelfen. Für alle Teilnehmenden waren es ein paar außergewöhnliche Stunden. Es wurde viel gelacht, gegessen und vor allem von- und miteinander gelernt. Das interkulturelle Buffet bot pakistanische Reisspezialitäten, gut gewürztes Hähnchen, gegrillten Fisch, frisches Gemüse mit Teigfladen, Bratkartoffeln, Waffeln und Kuchen. Die Asylbewerber waren sehr interessiert daran, deutsche Begriffe zu lernen, auch dafür bot das gemeinsame Kochen den besten Anlass. Im Anschluss wurde ein kleiner Einblick in die eritreische Haarflechtkunst gegeben.
Alle Beteiligten erlebten einen lehr- und erkenntnisreichen Abend, der deutlich zeigte, dass gemeinsame Aktionen Brücken zwischen Kulturen bauen und Nähe zwischen Menschen schaffen können.

„Fremde sind Freunde, die man nur noch nicht kennengelernt hat.“ (Unbekannt)!
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Hier einige Foto-Impressionen:

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August 2015

 

Erstmals Bananen-Ernte in Altenstädt II!
von Werner Gerhold
Neues von der Banane in Uwe Gerholds Garten. Neue Blüte mit kleinen Früchten.

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Geschwindigkeitsmessung in der Pforte!
von Thomas Fingerling, Stadtverwaltung Naumburg
Geschwindigkeitsmessung in der Straße „Zur Pforte“

In der Verbindungsstraße des „Neubaugebietes“ mit der örtlichen Durchgangsstraße hing die Anzeigetafel von Mitte Juni bis Mitte Juli 2015. Diese Straße wird in der Diskussion immer als eine der Straßen genannt, in der schneller als die erlaubten 30 km/h gefahren wird.

Die Messergebnisse konnten diese subjektiven Eindrücke nicht bestätigen. Über 55 % der Fahrerinnen und Fahrer fuhren nicht schneller als 30 km/h. Weitere 40 % aller gemessenen Fahrzeuge waren mit einer Geschwindigkeit zwischen 31 und 40 km/h unterwegs. Sicherlich schneller als 30, aber zum Großteil noch in dem Bereich, der bei einer Messung durch das Ordnungsamt oder die Polizei nicht zu einer Verwarnung führt. Nur rund 5 % fuhren schneller als 40 km/h. Für eine Tempo 30 Zone und angesichts der Tatsache, dass es sich um eine Zubringerstraße handelt, eigentlich sehr gute Werte. Gut wäre es, wenn dies so bleiben würde.

Die Messungen werden in den Tempo 30 Zonen der Kernstadt fortgesetzt. Zum Schulbeginn soll das Gerät im Bereich der Elbetalschule aufgebaut werden.

 

Altenstädter Schandpfahl in HNA
aus HNA vom 5.8.2015

Hier geht es zum Altenstädter Schandpfahl, der als Replik in 2002 wieder aufgestellt wurde...

HNA Schandpfahl 

 

FSG startet mit Sieg in neue Saison
9.8.2015

Nach dem Abstieg in die Kreisliga A konnten Spieler, Trainr, Verantwortliche und Fan der FSG Weidelsburg aufatmen: die Spielgemeinschaft, an der auch der FC Altenstädt beteiligt ist, gewann ihr Auftaktspiel in Ippinghausne klar mit 6:1 gegen den TSV Immenhausen II.

Besuch aus San Franzisko
9.8.2015

Über Altenstaedt.de hatte Renée Paradis Kontakt zu Web-Master Bernd Ritter aufgenommen. Sie war im Rahmen ihrer Ahnenforschung auf die Dorfseite gelangt und konnte eine ergänzende Informationen über die Auswanderer aus Altenstädt machen.
Im Rahmen des Mailverkehrs zeigte sich, dass Renée zusammen mit ihrem Vater Mark zur Zeit in Deutschland unterwegs sind - sie auf Urlaubsreise, er beruflich - so dass kurzfristig ein Termin vereinbart werden konnte. Denn der Ur-Ur-Großvater Feist Kugelmann lebte mit seiner Familie in Altenstädt und wanderte 1881 über Bremen nach New York in die USA ab. Weitere Familienmitglieder, so der Sohn und somit Ur-Großvater von Mark Louis/Levi Kugelmann wanderten bereits zuvor aus und heiratete eine Frau aus Falkenberg.
So besuchten die Paradises von Wiesbaden aus Falkenberg bei Wabern, Naumburg - wo ihnen Bürgermeister Stefan Hable den jüdischen Friedhof sowie die Synagoge zeigte - und schließlich Altenstädt. Bernd Ritter zeigte ihnen den Ortskern mit der alten Schule, welche die jüdischen Kinder insbesondere im Winter besuchten.

Siehe auch:
- Juden in Altenstädt
- Auswanderer 1852-1920
- Passagierliste von 1866 (diese hat Renée Paradis “erforscht” und zur Verfügung gestellt)

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Renée Paradis vor der alten Synagoge in Naumburg
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Mark Paradis und Bernd Ritter

Nochmal: Das Wetter in Altenstädt
Nach Hitzerekorden im Juli auch Ende Juli bis Mitte August eine Hitzewelle ohne Regen und mit Spitzentemperaturen.
Insgesamt Extremwerte im Bereich Temperaturen, Niederschlag und Sonnenscheindauer

Feuer und Flamme fürs Artistenleben: Paar inszeniert effektvolle Shows
HNA-Bericht über die Altenstädter Feuer-Artisten Iris Knipper und Mic Bosold - 22.8.2015

Siehe auch Seite von Spiral Fire auf Altenstaedt.de und www.spiral-fire.com

Altenstädt. Nein, eine pyromanische Veranlagung kann man Iris Knipper und Mic Bosold nicht nachsagen, auch wenn sie sich gern mit Feuer umgeben.
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Training im Freien: Iris Knipper und Mic Bosold nutzen im Sommer die Möglichkeit, in ihrem Garten an den Choregrafien und auch der körperlichen Fitness zu arbeiten.
© Foto:  Norbert Müller

Das Paar, das unter dem Namen Spiral Fire eine dynamische Show auf die Bühne zaubert, ist fasziniert von den Effekten, die sich mit Flammen und funkensprühenden Requisiten in der Dunkelheit erzeugen lassen. Mit ihren ausgefeilten Choreografien begeistern sie die Besucher von Märkten und auch privaten Feiern.

Nach einer Karriere als Feuerkünstler sah es aber zunächst nicht aus. Beide studierten, wollten Sozialarbeiter werden. Die aus Liebenau stammende Iris Knipper brach das Studium ab und absolvierte eine Kfz-Mechaniker-Lehre, Mic Bosold, der im Fuldaer Land aufwuchs, beendete zwar sein Studium, „ich habe aber nie in dem Beruf gearbeitet“, sagt er. Der G2002449209-2b0437e3-daae-464b-8269-ed070e0e2c5a-qAxsu0hUIrund: Schon an der Uni ging es los mit der Feuershow. Zunächst in einer Gruppe mit Freunden.

Freiheit der Artisten
Für Bosold, der als Kind das Kunstturnen pflegte und später die Akrobatik zum Hobby machte, war es keine große Umstellung, nur das Element Feuer war neu. Iris Knipper betrat Neuland, war aber schnell drin im ungewohnten Showgeschäft. Seit 2006, da betrieb man das feurige Vergnügen längst als Profis, treten sie zu zweit auf. Das habe durchaus Vorteile, sagt die 38-Jährige: Man verdiene besser als in einer größeren Gruppe und man komme mit kleineren Bühnen aus.

Die stehen im Sommer überwiegend auf mittelalterlichen Märkten, aber auch für private Feiern wird das Duo gebucht. Hauptsaison ist von April bis Oktober. In dieser Zeit ist das Paar jedes Wochenende mit dem VW-Bus, in dem dann auch übernachtet wird, auf Achse, genießt dabei auch die große Freiheit des Artistenlebens.

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Berauschend: Das Duo Spiral Fire verbindet Feuer, Tanz und Artistik zu einer spektakulären Inszenierung.
© Foto:  nh

Fitness muss stimmen
Im Advent wird Spiral Fire gern für Weihnachtsmärkte gebucht. Auf rund 50 Auftritte im Jahr kommt das Duo. Rund 20 Minuten dauert eine Show, deren Choreografie in den ruhigen Monaten geprobt wird. Dazu haben sie in ihrem Haus in Altenstädt einen großen, 4,50 Meter hohen Raum. Der Artisten-Job ist auch körperlich anspruchsvoll, da muss die Fitness stimmen. Der 47-jährige Mic Bosold holt sich Kraft und Ausdauer bei regelmäßigen Besuchen in der Mucki-Bude, Iris Knipper geht einmal pro Woche zum Bauchtanztraining.

Die Anstrengung des Jobs rückt bei den Auftritten schnell in den Hintergrund. Die Faszination des Feuers fängt nicht nur die Zuschauer, sondern auch die Akrobaten regelmäßig ein. Gerade beim Poi, der Grundform des Feuerspiels, bei dem der Feuerball, der an einer Kette hängt, kreisend durch die Luft saust. „Die Flammen rauschen an einem vorbei. Das hat so einen Flow, das ist ein besonderer Klang“, sagt Iris Knipper. An diesem Wochenende bringt das Paar den feurigen Genuss an den Bodensee.

Energy Glas: Größter Glashersteller Hessens weiter auf Erfolgskurs
HNA-Bericht über die von der Altenstädter Familie geführt Firma Energy Glas in Wolfhagen - 21.8.2015

Wolfhagen. Die Erfolgsgeschichte der Firma Energy Glas ist im Wolfhager Land wohl einzigartig. „Wir sind jetzt acht Jahre alt", sagt Hans Franke, einer der vier Geschäftsführer, „und noch lange nicht am Ende".

Man ruht sich eben nicht auf dem Erreichten aus, sondern bleibt mit neuen Produkten auf Erfolgskurs. Jüngstes Beispiel: das so genannte Da Vinci-Glas. Abnehmer sind Besitzer alter Häuser in den geschichtsträchtigen Stadtkernen beispielsweise von Amsterdam und London. Bislang gab es auf dem Markt kein vergleichbares Isolierglas für die historischen Fenster.
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Hat den Durchblick: Hans Franke ist seit über 40 Jahren in der Glasbranche. Der Altenstädter ist einer von vier Geschäftsführern der Firma Energy Glas, die in der Wolfhager Pommernanlage rund 100 Mitarbeiter beschäftigt.

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© Foto:  Norbert Müller

Klein und vor allem dünn müssen die Scheiben sein, um sie in die Original-Rahmen einpassen zu können. Energy Glas liefert genau diese Scheiben. Isolierglas mit acht Millimetern Dicke kann nicht jeder, die Wolfhager Firma schon. Die Glastafeln kommen aus China. Sie sehen mit ihren Schlieren und Fehlern aus, als seien sie Jahrhunderte alt.

Isolierglas ist die Stärke von Energy Glas. „Durch eine hochwirksame Beschichtung in Kombination mit einer Spezialgasfüllung wird der Wärmeverlust durch unsere Isoliergläser drastisch gesenkt.“, so lautet ein wesentliches Erfolgsrezept der Firma. Das Ganze schafft man dünner und leichter als die Konkurrenz. Entsprechend ist die Nachfrage. „Wir sind heute der größte Glashersteller in Hessen und einer der modernsten Isolierglasproduzenten in Deutschland“, erklärt der 63-jährige Geschäftsführer. Pro Jahr produziert Energy Glas rund 350.000 Quadratmeter Isolierglas und dazu 150.000 Quadratmeter Sicherheitsglas. Der Umsatz wird in diesem Jahr voraussichtlich bei 14 Millionen Euro liegen.

Aber auch in anderen Bereichen, sagt Hans Franke, ist man den Mitbewerbern ein Stück voraus. Und das hat mit der Lage des Unternehmens in Wolfhagen, „im Herzen Deutschlands“, und der guten Anbindung über die A 44 und die A 7 zu tun. Energy Glas liefert überwiegend mit eigenen Lastwagen aus. „Wenn unsere Kunden aus Rotterdam montags um 11 Uhr bestellen, dann ist die Ware am Mittwoch um 6 Uhr vor Ort.“ Das sei schneller als die holländische Konkurrenz. Das Tempo wissen auch die deutschen Großkunden zu schätzen.

Richtige Entscheidung
So war es dann auch die richtige Entscheidung, vor acht Jahren in die frühere Wolfhager Pommernkaserne zu gehen. Als Energy Glas startete, war der Abzug der Bundeswehr noch nicht gelaufen. Mit 14 Leuten starteten Franke, seine Söhne Kai und Marco sowie Elmar Dohmann. Inzwischen beschäftigt die Firma rund 100 Mitarbeiter, wurde mehrfach ausgezeichnet und wird auch gern von Politikern besucht, so wie am heutigen Freitag von Hessens Europaministerin Lucia Puttrich.

Deutsch-Chinesische Hochzeit in Altenstädt
Sebastian Kranz und An Chen heiraten in Altenstädter Kirche - 14.8.2015

Nicht alltäglich sind deutsch-chinesische Heiraten und schon gar nicht in Altenstädt. Im August heiratete der in Altestädt aufgewachsene Sebastian Kranz - inzwischen Professor an der Universität in Ulm (siehe “besondere Typen”) - seine nun Ehefrau An Chen.

Sebastian berichtete: “Unseren Gästen, den Chinesischen, wie auch den Deutschen, hat Altenstädt übrigens sehr gut gefallen, und sie waren begeistert von der nordhessischen Idylle.” - eine schöne Rückmeldung für unser Dorf! Viele der Gäste übernachteten übrigens im Heinrich-Schröder-Haus.
Danke an Sebastian und An Chen für die folgenden Fotos:

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September 2015

Wieder tolle Kirmes in Altenstädt
Kirmes15 Klein

Ein Dorf rück zusammen

Alle 2 Jahre geht sie ab, die Altenstädter Zeltkirmes nach der Neuauflage in 2005. Auch in diesem Jahr konnte das Kirmesteam wieder ein tolles Fest auf die Beine stellen!

Alles weitere auf der Kirmesseite...

Baum auf Friedhof musste gefällt werden
aus: Naumburg.eu

Auf dem Friedhof Altenstädt musste am 10. September 2015 eine Eiche gefällt werden, die sich bedrohlich neigte und deren Standsicherheit nicht mehr garantiert werden konnte. Mitarbeiter des Bauhofs hatten die "Schieflage" am Mittwoch bemerkt. Ein Grund für den Zustand dieses Baumes ist vermutlich, dass sich in unmittelbarer Nachbarschaft weitere große Bäume befinden.

Die starke Neigung des Baums und der übrige Zustand ließen dann leider keine andere Entscheidung als die Fällung zu. In diesen Fällen geht die Verkehrssicherungspflicht, also der Schutz der Friedhofsbesucher, vor. Ob eine Ersatzpflanzung erfolgt soll unter Einbeziehung des Ortsbeirates erörtert werden. Eine Ersatzpflanzung an gleicher Stelle macht keinen Sinn. In Frage kommen insbesondere Flächen, in deren unmittelbaren Nähe keine Grabstellen sind.

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Friedhof Altenstädt; Eiche mit starker Neigung (Foto Stadt Naumburg)

400 Gäste sahen erstmals Thaiboxen in Wolfhagen: Zarte Fäuste, harte Schläge
Sina Nasemann und Heinfried Wicke in der HNA!
aus: HNA-online vom 27.9.2015

Wolfhagen. Als die beiden Lokalmatadorinnen Franziska Jürß (rechts im Bild) aus Volkmarsen und Sina Nasemann aus Altenstädt (beide vom Kraftsportverein Volkmarsen/Breuna) bei der erstmals in Wolfhagen stattfindenden Thaiboxen-Newcommerveranstaltung in den Ring stiegen, kochte die Halle.
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Beide rechtfertigten nach einem Trainingsaufenthalt in Thailand mit ihrem Trainer Heinfried Wicke die in sie gesetzten Erwartungen. Die Volkmarserin erkämpfte sich gegen Bahar Kar (links) aus Kassel ein Remis. Der von der Stadtjugendpflege Wolfhagen und dem örtlichen Verein für Leibesübung (VfL) in Zusammenarbeit mit den „Thaipanthern“ aus Volkmarsen veranstaltete Boxabend verfehlte seine Anziehungskraft nicht. Denn 400 Besucher waren in die Großsporthalle der Wilhelm-Filchner-Schule gekommen. (zih)

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Foto: Michl

Neubürger in Altenstädt - Bericht in der HNA über Familie Schindel
aus HNA vom 30.09.2015

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Kinderbibelwochenende - weiterhin Erfolgsgeschichte der Kinderkirche
aus HNA vom 05.10.2015

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Oktober 2015

Neue Ortsgerichtsschöffen ernannt
Reiner Arend aus Altenstädt erstmals dabei- Heinrich Wicke verabschiedet
aus: Naumburg.eu
Der Präsident des Amtsgerichts Kassel, Herr Wolf Winter, hat die drei neuen Ortsgerichtsschöffen des Ortsgerichtsbezirks Naumburg im Rahmen einer kleinen Feierstunde im Rathaus der Stadt Naumburg ernannt. Reiner Arend, Andreas Weinrich und Markus Schramm werden in den nächsten 10 Jahren ihren ehrenamtlichen Dienst gemeinsam mit dem Ortsgerichtsvorsteher des Ortsgerichtsbezirks Naumburg, Herrn Michael Loskant und seiner Stellvertreterin, Frau Carola Witte, verrichten. Die drei neuen Schöffen waren von der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Naumburg im Rahmen ihrer Sitzung am 25. Juli 2015 einstimmig für diese Aufgabe vorgeschlagen worden.
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Naumburgs Stadtverordnetenvorsteher Mike Gerhold, Frau Josefine Werner (Mitarbeiterin des Amtsgerichts Kassel), die neuen Ortsgerichtsschöffen Herr Reiner Arend, Herr Andreas Weinrich und Herr Markus Schramm, die scheidende Ortsgerichtsschöffin Frau Brigitte Dietze, Naumburgs Bürgermeister Stefan Hable, Herr Michael Loskant (Vorsteher des Ortsgerichts Naumburg), der scheidende Ortsgerichtsschöffe Herr Richard Ritter und der Präsident des Amtsgerichts Kassel, Herr Wolf Winter (v. l. n. r.). (Foto: PA Stadt Naumburg)

Ortsgerichtsschöffen schätzen den Wert von Grundstücken und Gebäuden und auch die Bestimmung strittiger Güter gehört zu den Hauptaufgaben der ehrenamtlichen Justizbeamten. Was diese freiwillige Arbeit wert ist, lässt sich kaum bemessen, meint Wolf Winter. Der Präsident des Kasseler Amtsgerichts sprach am vergangenen Montag von „sehr wichtigen Ehrenämtern für die Gemeinschaft“.

Zeitgleich mit der Ernennung wurden die drei bisherigen Ortsgerichtsschöffen aus ihrem Ehrenamt entlassen. Brigitte Dietze und Richard Ritter scheiden nach 20 Dienstjahren aus, Heinrich Wicke, der aus privaten Gründen an der Veranstaltung nicht teilnehmen konnte, hatte das Ehrenamt sogar 30 Jahre inne. „Ich danke Ihnen sehr herzlich dafür, dass Sie diese wichtige Aufgabe über einen so langen Zeitraum wahrgenommen haben“, so Wolf in seiner kurzen Dankesrede.

Zu den ersten Gratulanten zählten auch Naumburgs Stadtverordnetenvorsteher Mike Gerhold und Bürgermeister Stefan Hable sowie der Vorsteher des Ortsgerichts Naumburg, Herr Michael Loskant, die an der Ernennung der drei neuen Ortsgerichtsschöffen teilnahmen. Sie dankten den scheidenden Ortsgerichtsschöffen für die geleistete Arbeit und überreichten ihnen als äußeres Zeichen der Anerkennung ein kleines Präsent.

Kartoffelfest wieder voler Erfolg
Kirmesteam unterstützt erstmals das Feuerwehrfest

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Siehe Kartoffelfest 2015....

Wolfhager Land: Jugendflamme für 51 junge Feuerwehrleute
Durchführung in diesem Jahr in Altenstädt
aus: HNA.de vom 12.10.2015
Altenstädt. 51 Mädchen und Jungen aus zehn Jugendfeuerwehren des Wolfhager Landes gingen an den Start, alle sind nun stolze Träger der Jugendflamme.

Die 950 Frauen und Männer in den Einsatzabteilungen der 29 Wehren im Kreisverband der Freiwilligen Feuerwehren Wolfhager Land brauchen sich derzeit keine Sorgen um qualifizierten Nachwuchs zu machen. Denn von den aktuell 455 Mitgliedern (311 Jungen, 144 Mädchen) in den 28 Jugendfeuerwehren des Wolfhager Verbandes sind seit Samstag weitere 51 Mädchen und Jungen neue und stolze Träger der Jugendflamme.

Drei Stufen
21 von ihnen konnten von Kreisjugendwartin Katrin Himmelreich (Bründersen) und Winfried Kramer (Naumburg) mit dem Emblem der Stufe eins, 28 mit der Stufe zwei und Ayleen Wagner, Timo Holzhauer und Wulf Siegmann von der Jugendwehr Elbenberg gar mit der Stufe drei ausgezeichnet werden. Die Ausrichtung der Abnahme der Jugendflamme als Ausbildungsnachweis nach vorgegebenen Kriterien des Deutschen Jugendfeuerwehrverbandes lag in den Händen der Freiwilligen Feuerwehr Altenstädt und fand in und rund um deren Gerätehaus statt.

Gesamtleiter Winfried Kramer: „Leider sind nur zehn der 28 Kreisjugendwehren - Altendorf, Altenstädt, Balhorn, Bründersen, Burghasungen, Dörnberg, Elbenberg, Naumburg, Niederelsungen, Nothfelden, Oberelsungen und Zierenberg - erschienen. Der erfreuliche Aspekt: alle 51 teilnehmenden Jugendlichen haben mit Bravour die Bedingungen für die Jugendflamme erfüllt. Auch ein Beleg für die hervorragende ehrenamtliche Arbeit der Verantwortlichen in den einzelnen Jugendwehren.“

Die zu erbringenden Aufgaben für die Jugendflamme sind nach Alter und Stufe gegliedert und spannen sich vm Binden von Knoten und Stichen über feuerwehrtechnische Aufgaben, Feuerwehrwissen, Technik in der Jugendwehr und Erste Hilfe bis hin zu Sport und Spiel.

Die drei Elbenberger mussten für die Stufe drei zusammen mit weiteren Teamkameraden zudem ihr Können und Wissen bei einem Einsatz unter Beweis stellen: Es galt, ein in Brand geratenes Fahrzeug mit Schaum zu löschen und ein Übergreifen der Flammen auf ein benachbartes Gebäude zu verhindern.

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Geschafft: Alle 51 Jungen und Mädchen , die zur Prüfung angetreten waren, bestanden und sind stolze Träger der Jugendflamme. Fotos:  Michl

Kibiwo Thema Flüchtlinge: Aktion Geschenkübergabe und Spielmobil
Tolle Aktion der Kinderkirche macht Flüchtlingskinder glücklich

von Silke Ritter:
Am 04.10.2015 haben wir nachdem wir uns mit dem Thema Flüchtlinge beim Kinderbibelwochenende intensiv beschäftigt haben, es nicht beim Reden belassen, sondern ganz konkret gehandelt.

Wir haben das Spielmobil gemietet und sind mir einigen Betreuern und Familien in die Pommernanlage gefahren. Hier würde wir herzlich empfangen und erlebten einen bunten Spiel- und Spaßnachmittag mit über zweihundert Flüchtlingen. Den Kindern wurde zum Abschuss von den Kibiwo-Kindern gespendete Geschenke überreicht. Uns hat es so gut gefallen, dass wir die Aktion einmal monatlich wiederholen wollen -dann nur ohne Geschenke!

siehe 3. KiBiWo 2015... (folgt)

Hinweis: in der Pommernanlage - früher eine Kaserne in Wolfhagen - wurden vom Landkreis Kassel ab Sommer 2015 ca. 400 Flüchtlinge untergebracht.

Persönliche Ergänzung von Bernd Ritter:
Es ist schön zu sehen, dass Menschen und vor allem Kinder aus Altenstädt Flüchtlingen begegnen und helfen - wobei das erstere sogar noch wichtiger erscheint. Denn immer mehr “Provokateure und Rechtpopulisten” schüren Angst bei der Bevölkerung.
Und das Begegnung mit Menschen (!) so wichtig und relativierend ist zeigen die dumpfen Parolen dort - wie in Dresden und Sachsen - wo kaum Flüchtlinge und Ausländer leben, diese aber als größte Gefahr angesehen werden - sehr traurig!
Weiter so, Altenstädter!

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Früher Wintereinbruch
Bereits am 14. Oktober Frost und Schnee in Nordhessen!

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Straßenbau: Ausbau Kreisstraße K 106 wohl in 2016
Wolfhager Straße wird erneuert - Landkreis wartet aber noch aus Zuschuss vom Land Hessen
Im Naumburger Haushalt ist die Erneuerung der Bürgersteige in der Wolfhager Straße bereits für 2015 vorsorglich eingeplant worden (für die Bürgersteige ist die Stadt zuständig, für die Straße der Landkreis). Nun ist in der HNA zu lesen, dass der Straßenbau wohl in 2016 erfolgen soll.
Die Bürgersteige sind erheblich beschädigt, die Teerfläche vielfach nicht mehr vorhanden - trotz Kosten, die auf die Anlieger zukommen werden (anteilige Anliegerkosten der Bürgersteig-Erneuerung (25%,
ohne Gewähr)): eine Erneuerung ist unausweichlich.

Brand in Altenstädt
Einfamilienhaus der Familie Zuschlag beschädigt - Brigitte Zuschlag zum Glück nur leicht verletzt
Schock am Donnerstagnachmittag: aus allen Himmelsrichtungen strömen Feuerwehren, Rettungsdienste und Polizei nach Altenstädt und können Schlimmeres verhindern.
Dennoch entsteht wohl ein großer Schaden am Haus.

Danke an die vielen Helfer und Familie Zuschlag alles Gute nach dem Schock!

Hier die HNA-Berichte und Fotos von HNA-online:
HNA vom 29.10.2015:
Dachstuhl in Altenstädt stand in Flammen: 66-Jährige verletzt
Altenstädt. Eine 66-jährige Altenstädterin wurde am Donnerstag bei einem Brand in ihrem Einfamilienhaus an der Straße Zur Pforte durch Rauchgas verletzt.

Kurz nach 14 Uhr hatte sie das Feuer, das offenbar im Badezimmer im Obergeschoss ausgebrochen war, entdeckt. Löschversuche mit Feuerlöscher und Decken schlugen fehl. Die Rauchfahne war mittlerweile weit über Altenstädt hínaus zu sehen.

Die Feuerwehr wurde alarmiert, und die Leitstelle in Kassel setzte die Wehren aus Altenstädt, Naumburg, Elbenberg, Ippinghausen und Wolfhagen in Bewegung, dazu Rettungskräfte des ASB Balhorn und die DRK-Bereitschaft Naumburg. Insgesamt waren schließlich gut 80 Brandschützer am Einsatzort, denen es schnell gelang, den Brand zu löschen.
Kurz nach 14 Uhr hatte sie das Feuer, das offenbar im Badezimmer im Obergeschoss ausgebrochen war, entdeckt. Löschversuche mit Feuerlöscher und Decken schlugen fehl. Die Rauchfahne war mittlerweile weit über Altenstädt hínaus zu sehen. Die Feuerwehr wurde alarmiert, und die Leitstelle in Kassel setzte die Wehren aus Altenstädt, Naumburg, Elbenberg, Ippinghausen und Wolfhagen in Bewegung, dazu Rettungskräfte des ASB Balhorn und die DRK-Bereitschaft Naumburg. Insgesamt waren schließlich gut 80 Brandschützer am Einsatzort, denen es schnell gelang, den Brand zu löschen.

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Drehleiter im Einsatz: Die Feuerwehr bekämpft einen Dachstuhlbrand in Altenstädt © Müller

HNA vom 30.10.2015:
Brandstiftung als Ursache ausgeschlossen
Feuer in Altenstädt: Ursache noch unklar
Altenstädt. Nach dem Brand in einem Einfamilienhaus im Naumburger Stadtteil Altenstädt am Donnerstag hat die Polizei jetzt Brandstiftung als Ursache ausgeschlossen.

Warum das Feuer im Obergeschoss des Hauses an der Straße Zur Pforte ausgebrochen ist, konnte von den Beamten der Kasseler Kriminalpolizei jedoch noch nicht ermittelt werden.

Die Polizei hat das Haus mittlerweile wieder freigegeben. Durch Rauch und Ruß ist es aber vorerst nicht bewohnbar. Das Feuer war am Donnerstag um kurz nach 14 Uhr offenbar im Badezimmer ausgebrochen. Die 66-jährige Bewohnerin wurde beim Versuch, das Feuer zu löschen, leicht verletzt. Sie musste nur ambulant behandelt werden.

weitere Fotos von der HNA (© Müller)

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November 2015

Mehr Strom erzeugt als verbraucht
So heißt es in der HNA vom 11.11.2015. Dabei wird für die Stadt Naumburg eine Quote von 75,7 Prozent angegeben, das wiederum bedeutet, dass der Ortsteil Altenstädt weit mehr erzeugt, als verbraucht wird.
Eine Windkraftanlage steht bereits in der Altenstädter Gemarkung, die zweite wird in Kürze angeschaltet, dazu kommen viele Fotovoltaik-Anlagen sowie die Biogasanlage Römer-Homburg, die aber eigentlich in der Naumburger Gemarkung liegt.
HNA vom 11.11.2015:

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Die Anlage in Altenstädt: hier noch im Bau (Sommer 2015)

Heinrich-Schröder-Haus bietet Unterkunft für Flüchtlinge
Ab 22.3.2016 - Siehe Sonderseite...

FSG Weidelsburg nach Abstieg in A-Liga mit toller Bilanz
Siehe Bericht zur Halbserie (13 Siege, 1 Unentschieden) auf FC-Altenstaedt.de! (folgt)

Erzählcafé wieder voller Erfolg
”Schule frühter” war diesmal das Thema - Siehe Unterseite...

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Weltenbummler melden sich
Nach Debbie Unger in 2014/15 berichten jetzt auch Jelina Unger und Luisa Ritter auf der Altenstädt-Seit von ihren Erlebnissen aus der Ferne - siehe Unterseite (folgt)
Zwischenberichte treffen auch immer mal wieder vom Wandergesellen Till Aren ein - siehe Unterseite

 

Dezember 2015

Der “Lebendige Adventskalender” öffnet wie alle 2 Jahre wieder seine Türen
Die Kinderkirche führt diese tolle Idee seit 2001 aus, wurde dafür auch schon mit dem Naumburger Bürgerpreis ausgezeichnet.
Hier geht es zur Unterseite 2015... (folgt)

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Der “Lebendige Adventskalender” im nächsten Jahr für Erwachsene?
Das Team des “Lebendigen Adventskalender” der Kinderkirche hat aufgrund des tollen Erfolges die Idee, im nächsten Jahr eine Adventskalender für Erwachsene durchzuführen. Der Kalender für die Kinder wird ja alle 2 Jahre durchgeführt, also dann wieder in 2017.
Eine tolle und spannende Idee, die sich hoffentlich verwirklichen lässt!

Weihnachtsmarkt bei frühlingshaften Temperaturen

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Wieder einmal veranstaltete der ABC den Weihnachtsmarkt auf dem Dorfplatz - siehe hier... (folgt)

Adventskonzert in Altenstädter Kirche

Ein anspruchvolles Programm hatte der Posaunenchor wieder zusammen mit weiteren Musizierenden auf die Beine gestellt - siehe hier... (folgt)

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Erdgasanschluss auch für Altenstädt?
Auf Anfrage der SPD-Fraktion im Naumburg Stadtparlament erläuterte Bürgermeister Stefan Hable, dass die EnergieNetz Mitte Anfang 2016 eine Informationsveranstaltung in Altenstädt zum Thema Erdgasversorgung durchführen wird.
Hintergrund: die EWF hatte in 2015 eine Gasleitung an Altenstädt vorbei in Richtung Ippinghausen verlegt. Die Versorgung mit Erdgas könnte auch für Altenstädter Hauseigentümer interessant sein.
Hier ein Ausschnitt aus dem Protokoll der Stavo vom 13.12. - einzusehen auf Naumburg.eu:
Stavo Protokoll 122015

Schießen für Jedermann zum Jahresabschluss
Preisschießen für Jedermann 2015
Dienstag, 29.12.2015
Gut besuchtes Schießen mit vielen Preisen und viel Spaß “Zwischen den Jahren” am Schießstand des SVA.
Preise gab es für die jeweils besten und schlechtesten Zähler sowie die meisten Punkte mit 5 Schüssen.
Hier gewann Dennis Pfennig, der auch zwei super 10er hinlegte, allerdings nur bei den Probeschüssen.
Die besten 10,9 hatte Bernd Ritter (Eigenlob :O) - ansonsten konnte fast jeder Teilnehmer einen Preis mit nach Hause nehmen!
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Siehe Unterseite Schützen... (folgt)

 

 

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