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Januar 16, 2026

 

 

 

Altenstädter Grenzbegang

Altenstädter Grenzbegang - seit 1981 alle 7 Jahre

Ein Grenzbegang (auch: Grenzbegehung, Grenzgang) zielte früher darauf hin, die Gemeinde-Grenze zu kontrollieren, freizuhalten oder die Kenntnis über den Verlauf von Grenzen zu vermitteln.

In Altenstädt wird diese Tradition alle 7 Jahre als traditioneller Grenzbegang durchgeführt, organisiert vom Ortsbeirat in Zusammenarbeit mit den Vereinen.
Allerdings bat die Mehrheit der Verein im Jahr 2023 um eine Verschiebung der Veranstaltung.
Der erste Grenzbegang wurde im Rahmen der 1150-Jahrfeier in 1981 durchgeführt.

Aufgrund der relative kleinen Altenstädter Gemarkung (ca. 740ha) ist die “Grenze” lediglich 16 Km lang und an einem Tag abzuwandern.

Skizze der Gemarkungsgrenze von Altenstädt


4 Genzbeschreibungen sind hier weiter unten aufgeführt.
Siehe auch in Chronik unter Flurnamen!

Zum
 - Grenzbegang 1988
 -
Grenzbegang 1995 (leider kein Bericht/ keine Fotos 
 - Grenzbegang 2002
 - Grenzbegang 2009

 - Grenzbegang 2016

Wer noch Fotos oder Infos zu den anderen Genzbegangen hat - bitte melden!

Mainzische Gremzbeschreibung des Amtes Naumburg aus dem Jahre 1649
- Gemarkung Altenstädt!
”Ihro Churf. Gn. Grentzen der Dorffschaft Altenstädtte: Zum ersten stehett ein Wandtstein zwischen dem Mohnschein undt dem Möllenholze, untten auf der Elbe folgen noch drej Wandtsteine biss auf das Schadelooh an dem Monschein hinauß auff die Unterste Straaße undt gehett von der Unttersten Straaßen untter dem Hoff Schnägelsbach hinaus auff dem Casselischen Pfadt oben auff die Stueben Linde in die Landt Straaße, aus der Landt Straaße den Isther Weg herrunter zwischen Michaell Ernsts und Heinrich Göbelß ländern untten auff die grundt auff Dittmar Schleussers Wießen hinden auff die Ecke, von der Ecke hinauff biß auff das Balhornsche Linde, an dem Balhornschen Linde hinauff biß auff die Landwehr, von der Landwehr hinauff auf den Bodden über Jost Löberß Wießen auff die Hecke, von der Hecken an biß auff den Holzapfelbaum, von dem Holzapfelbaum biß auf den Sändischen Pfadt, der von Altenstätte herkömpt, den Pfadt hinauff biß auff den Naumburger Weg, von dem Naumburger Weg hinauff über den Molckenborn herr von dem Molckenborn biß ahn den Fortt, von untten ahn dem Wolffesholtze, von dem Fortte die lange Wieße hinauff, von der langen Wießen auff den Elbischen Grabenn bey Michael Ernsts Wießen - undt ißt bey Menschen gedencken keine Grentze gezogen.”
(Aus dem Salbuch des Amtes Naumburg 1654 im Staatsarchiv Marburg)
Quelle: 1150 Jahre Alahstat - Aldenstede - Altenstädt 831-1981 von Georg Feige (1981)

Gremzbeschreibung zum Grenzbegang am 17.6.1981
Die Gemarkungsgrenze von Altenstädt war in ihrem nördlichen Teil in ältester Zeit Außengrenze, „Demarkationslinie“ zwischen sächsischem und hessisch-fränkischem Gebiet. Hier entstand eine Grenzzone mit allerlei Mischungen. Sie ist das natürliche Ergebnis des geschichtlichen Ablaufs in dieser Region. In Bründersen wird mundartlich anders gesprochen als in Altenstädt.
Die Gemarkungsgrenze im Norden ist auch gleichzeitig die Wasserscheide zwischen Diemel und Eder. Diese wurde aufgrund der besseren Befahr- und Begehbarkeit bei Nässe als bester Verkehrsweg zwischen Kassel und Korbach bevorzugt worden.
Die nördliche Gemarkungsgrenze läuft parallel zur ehemaligen „Corbacher Straße“: Diese kam von Martinhagen über die Wüstung Holzkirchen (am Nordende des Lindchen) und führt auf die Ippinghäuser Straße durch das Mühlenholz. Auf diese „Corbacher Straße“ standen zwei hölzerne Wacht- oder Wartturme.

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Auf dieser Straße hatte 1545 am Mühlenholz ein Otto Niedt einen Geleitzug überfallen. Er wurde aufgegriffen, nach Kassel gebracht und dort enthauptet. Sein Kopf und der Körper wurden auf ein Rad gelegt und an den Ort gebracht, wo er den Geleitzug überfallen hatte. Hier wurde das Rad auf einen „Wandstein“ (=Grenzstein) gelegt mit den Worten „damit zu bekrefftigen, das ein sollochs die rechte Lanndtstraß sei“ (mit anderen Worten: unrechtes wird nicht geduldet). Dieser Grenzstein heißt sein dem „Otto Niedt Stein“.
(siehe auch Beschreibung Grenzbegang unten)
“Der Monschein“ hat mit dem Mond nichts zu tun, kommt vielmehr in der „Mainzer Grenze“ seinen Wortursprung.
Das Lindchen, durch das die östliche Gemarkungsgrenze läuft, war höchstwahrscheinlich in vorchristlicher Zeit in die Kult- und Sakralorte Balahorna und Alahstat einbezogen. Hier haben wahrscheinlich die Urhessen ihre Toten begraben, worauf die Urnenfelder östlich des Lindchens hinweisen.
Die Gemarkungsgrenze südlich des Lindchens muss in irgendeiner Zeit zum Nachteil von Altenstädt verändert worden sein. In der Spezialbeschreibung des Dorfes Altenstädt vom Jahre 1807 geben die beteiligten Altenstädter Taxatoren beim Grenzbegang zu Protokoll, dass vor 60 Jahren (also um 1747) ihre Grenze vom Lindchen bei der Landwehr über den Beerstall beim heiligen Stein an das Wolfsholz herab um die Ecke herum geführt habe. Heute wird die Flur Beerstall von der Altenstädter Gemarkungsgrenze nicht mehr berührt.
“Am Sander- und Balhorner Wege“ (Flur 55/56) bzw. „Blätterwiesenweg“ durchfließt die Spöle bis zur Flur 67 „Auf den kleinen Sögen“ die Altenstädter Gemarkung. Die Spöle entspringt nördlich von Balhorn, sie mündet bei der Wüstung Immenhausen in die Elbe.
Südlich der Spöle lag der ehemalige Ort Gershausen (Flur 56-67, im 30jährigen Krieg zerstört), wozu auch der Mittelbusch – früher ein kleiner Wald zwischen dem Wolfsholz und Hattenausen als Waldinsel – gehört.
Die Haltestelle Altenstädt der ehemaligen Kleinbahn Kassel-Naumburg liegt keine 200 m außerhalb der Altenstädter Gemarkung. Mit ihr wird der tiefste Punkte von Altenstädt erreicht: 290,2 m über dem Meeresspiegel.
Es ist stark anzunehmen, dass der mittelalterliche Weg von Altenstädt nach Naumburg hier – an der Spöle entlang – führte. Wie die „Straße“ damals beschaffen war, ergibt sich aus den Akten über die im Jahre 1594 erhobene Türkensteuer. Die Gemeinden Altenstädt und Altendorf wurden zum Amt nach Naumburg bestellt. Die Altenstädter kamen mit stundenlanger Verspätung an: Wegen des schlechten Weges seien sie nicht vorwärts gekommen!
Nordwestlich der Kleinbahn-Haltestelle lag das Dorf Herberge, das auch schon um 1400 unterging und wüst wurde. In seiner Nachbarschaft sind Hügelgräber festgestellt worden, die aber von den Flurbesitzern eingeebnet wurden.
Von Nordwesten kommt ein kleines Wässerchen: der Semmetbach. Er wurde sicherlich mehrfach zu kleinen Teichen gestaut, um in ihnen damals noch stark angebauten Flachs längere Zeit wässern zu können. Darauf weist die Flurbezeichnung „Bleichplatz“ (Nr.78) hin. Ebenso die „Flachsröste und Gänsehute“ (Nr. 81).
Im Semmetfelde (Nr. 79) hat man um 1930 versucht, Trinkwasser für Altenstädt zu erschließen. Der Erfolg stand aber in keinem Verhältnis zu den Kosten.
Der Schafspfad begrenzt die Vieh- und Schafshute (Flur Nr. 86), die – weil das Dorf keine eigene oder zu wenig Weidefläche hatte – durch Tausch einem Waldstück in Hattenhausen, Saustall genannt, gewonnen wurde.
Im Mühlenholz liegt der höchste Punkt der Altenstädter Gemarkung: 363,8 m über dem Meeresspiegel.
Das Mühlenholz (Flur Nr. 91) teilt sich in das Naumburger und das Altenstädter Mühlholz. Die Altenstädter Grenze geht bis zur Mondschein-Mühle, berührt sie aber nicht mehr. Von ihr führt sie zur Ippinghäuser (Korbacher) Straße, geht dann am Wald der Flur „Schnegelsbach“ (Nr. 1) entlang und umgeht den Monschein bis zum trigonometrischen Punkt 304,4. Der Monschein gehört nicht mehr zur Altenstädter Gemarkung.
Der Schnegelsbach bezeichnet das Gelände eines ehemaligen Gutshofes. Dieser bestand schon 1579 nicht mehr. Der Hof, d.h. die Ländereien, waren vom kurfürstlich-erzbischöflichen Amt Naumburg an die Altenstädter Ackermänner (Bauern) vermeiert, d.h. verpachtet.
Quelle: Text zum Grenzbegang 1981 - aus dem Gedenkstein “geborgen” 2006

Gremzbeschreibung aus den Katasterbeschreibungen 1807
“Die Grenze dieses Dorfes nimmt ihren Anfang gegen Abend auf der Gemeindshude, die Semmetstraße genannt, geht auf die Brücke an dem Graben oder den Schleifmühlen-Pfad hinauf bis vors Mühlenholz, sodann den Schleifgrund hinunter, wo sich ein hoher Stein, der Schneisen- oder Wandstein, befindet, von da bis an die Schleifmühle am Mühlenholze, oder Mühlenwasser hinauf, am Ende steht ein Wandstein und weiter fort ein hoher Wandstein, worauf es gerade den Schafspfad hinunter bis wieder auf die Semmetstraße oder auf die Brücke bei Johannes Lederhosen Teich. Von da den Weg hinauf bis an das Ende der Hecke, hinter den Wiesen herunter bis an Hattenhausen, von da den Wassergraben an H(errschaftlichen) Wiesen hinunter bis in die Mitte von Reinhard Ritters Wiese, geht sodann durch die Wiese und durch die Straße hinter der Zeiners hinauf bis zu den Herberger Wiesen. Hinter diesen Wiesen und etliche Länder läuft ein Graben hinauf und drehet sich um die Wiesen herum bis bei den sogenannten Herbergenborn, läuft den Naumburger Weg gegen Morgen zu, bis an die sogenannte Siebertsspitze, darüber läuft ein Weg, der Krente Höhe Weg genannt, auf dem Weg fort, oben um Johann Jost Brauns Land herum, den Weg herunter bis auf die Wiesen, der Suttelsborn genannt, den Weg hinter den Wiesen fort, bis auf den Schleifmühlengraben oder den Pfad unter Conrad Kleinschmidts Land.
Dies alles ist Koppelhude mit Naumburg.
Geht weiter unter der Landwehr hinter der Hart an den Wald, das sogenannte Hattenhausen, an Hattenhausen hinauf und finden sich hier mehrere Wandsteine. Geht sodann hinter Martin Schaefer seiner Wiese fort, bis hinter Joh. Jost Nellen Wiese, durch welche der Pfad nach Elben läuft, als an dem Elbenberger Wald herunter gegen Morgen bis an das Viereckte Triesch an das Wolfsholz, von da durch die Wiesen bis auf den Weg, am Weg herunter bis auf Johann Jost Hohmans Land vor dem Land her, die Wiesen herunter, bis auf den Blätterwiesenweg. Auf diesem Wege fort bis hinter die Wiesenplätze, oder diese Kalterplätze genannt, weiter über der sogenanten Steinmetzen Wiesen modo (=jetzt) Johann Jost Schlutz zu, durch bis an den Wullenborn (Mulkenborn?), um den Mulkenborn herum bis auf den über Joh. Derx Ländern, das sogenannte Stück hinaus, bis auf die Straße, an der Straße fort gegen Morgen bis Jacob Himmelreichs Wiese, die Boden genant, hinter der Zwerhecke der sogenannte Wiese her, von da weiter auf der Anwand hinaus, gegen Mprgen über Franz Heigst Ländern, die Anwand fort bis an die Landwehr, hinter der Landwehr hinauf zwischen dem Wäldchen, das Linde genannt, durch die Schneise fort, hinter dem Linde, über den Ländern fort, hinter Martin Hildebrands Wiese her, an Franz Haupts Land hinunter, über der Zwerheide fort, bis an Jacob Himmelreichs Land, sodann durch den Weg durch bis auf den Stubelinden Weg, den Weg hinauf, bis auf die Straße, gegen Abend gerade fort, wo sich ein Küppel findet, die hölzerne Martha genannt, von da an die Straße auf den Fußweg, gegen der Straße rechts, das Feld durch bis an den sogenannten Brundersen Busche hinab, bis hinter der Schnägelsbacher Straße, von da auf den Weidenbaum, den Fußpfad fort bis auf die Straße, welche nach Wolfhagen führt. Ferner über die Sraße hinüber, die Bründers Trift hinauf bis an den sogenannten Mahnschein (sic! = so geschrieben), am Mahnschein wieder her nach Mittag zu, bis das sogenannte Schadeloch gehts so durch, oben findet auf dem Mühlenholz sich ein hoher Wandstein bis an den sogenannten Stein, von da läufts das Mühlenholz, herunter finden sich mehrere Wandsteine bis gegen Heinrich Klapps Mühle, nach Mittag zu läuft so an den Wiesen fort, bis die Birken oder Naumburger Mühlenholz.”
Hinweis (§2): “Durch das Dorf geht keine Landstraße, aber durch deßen Feldmark oberhalb dem Dorf die ssogenante Korbacher Straße, welche in das Waldecksche führt und für die Gemeinde von keinem Nutzen ist.”
Quelle: Geschichtsverein Naumburg, Jahrbuch Band 7 1987

Grenzbegang Altenstädt 2009 - Beschreibung von Helmut Blum
(Führte den Grenbegang 2009 zusammen mit Werner Gerhold und Ottokar Kowalzik)

Begrüßung: Alle Wanderer willkommen heißen zum 5.Grenzbegang 2009.
Beachten, kein Spaziergang, sondern teilweise unwegsames Gelände, wer festes Schuhwerk hat, ist klar im Vorteil.
Gesamte Route beträgt ca.17 km.
Während des Grenzbeganges kein Müll oder sonstige Reste wegwerfen und die Natur nicht unnötig strapazieren.
Unterwegs 3 Stationen, wem die Puste ausgeht, kann jederzeit ins Dorf zurück, wo für das leibliche Wohl gesorgt wird.
Richtungsänderung gegenüber der bisherigen Grenzbegänge, damit dir schwersten Abschnitte zuerst begangen werden.

Mühlenholz: Flurbezeichnung aus dem Jahr 1400, wird erstmals in der Naumburger Holzordnung genannt.
Höchste Punkt unserer Gemarkung liegt im Mühlenholz: 363,8 m.
Am Mühlenholz liegt ein ehemaliger Steinbruch, der später mit Müll verfüllt wurde. Anschließend wurde er zugeschüttet (siehe “Müllentsorgung”)

Schleif-Mühle: Gehört zur Naumburger Gemarkung, Messerschmiede zum Schleifen der Handwerksprodukte.
Wurde im 30-jährigen Krieg zerstört, am alten Standort 1707 von der Fam. Loskant aus Naumburg eine Ölmühle errichtet.
Familie Stiefel erwirbt diese Mühle 1890 als Mahlmühle, wird mit Unterbrechung bis 1959 betrieben. Gebäude werden. 1961 abgerissen, der letzte Müller hieß Ludwig Stifel.

Mondschein-Mühle: Wurde als Grenzmühle 1712 durch Lorenz Klapp errichtet.
Er wurde 1713 zwischenzeitlich von Bründersern gefangengenommen, weil er seien Mühlgraben über deren Gemarkung führen wollte.
Bis 1980 wurde der Mühlbetrieb hier (allerdings elektrisch) aufrecht erhalten.

Otto-Niedt-Stein: Errichtung durch den hessischen Landgrafen.
Otto Niedt hatte 1545 auf dem Mühlenberg einen Geleitzug überfallen. Nach seiner Ergreifung wurde er in Kassel enthauptet und an dieser Stelle Kopf und Körper auf ein Rad gelegt, um zu bekräftigen, dass „ein solches die rechte Landstraß sei“. Frei übersetzt: Unrechtes wird nicht geduldet.
(siehe auch “Grenzbeschreibung 1981” oben)

Monschein: Flurbezeichnung, die auf die Mainzer Grenze zurückzuführen ist. Trennte hessische vom mainzischen Territorium.
Urkunden: Maynschede (1359), Manscheid (1428), Monschede (1471), Mohnschein (1587). Mondschein trifft nicht zu.

Schnegelsbach: Auf diesem Gelände befand sich bis ins 16.Jahrhundert ein Gehöft mit diesem Namen.
Zwischen Bründersen und dem Mühlenholz gab es vermutlich früher eine geschlossene Waldfläche, durch Rodung wurde eine Schneise erzeugt, wodurch der Name „Sneydebach“ entstanden sein soll.
Die Gemarkungsgrenze im Norden ist die Wasserscheide zwischen Diemel und Eder.

Lindchen: Das Lindchen hatte in vorchristlicher Zeit eine herausgehobene sakrale Bedeutung.
Urnenfelder links der Straße nach Balhorn deuten auf eine alte Besiedlung der Balhorner Hochebene hin.
Nördlich des Lindchens befand sich früher ein Ort namens „Holzkirchen“ (am alten Hauptverkehrsweg).
Durch Rezeß zwischen der Politischen Gemeinde und den Gemeindenutzungsberechtigten wurde am 10.04.1906 festgelegt: Lindchen und Große Hardt werden Eigentum der Interessenten, Mühlenholz und kleine Hardt werden Eigentum der politischen Gemeinde.

Gershausen: Scherbenfunde belegen eine Besiedlung des Ortes vom 9 – 15 Jahrhundert.
Urkundliche Erwähnung 1219, 1441 wurde der Ort wüst, war zu klein um wehrfähig zu sein.
Zur Gemarkung von Gershausen gehörte auch der Mittelbusch, eine Waldinsel von 29 Ackern, die bis 1931 gerodet wurde.

Wolfsholz: Besser bekannt als „Klust“, hier treffen 4 Gemarkungen aufeinander: Altenstädt, Naumburg, Elben, Elberberg und ganz in der Nähe noch Balhorn.

Bahnsteig: Liegt auf dem Gebiet von Naumburg.
Tiefster Punkt der Altenstädter Gemarkung: 290,2 m.
Es wird vermutet, dass der mittelalterliche Weg zwischen Altenstädt und Naumburg an der Spole entlang führte.

Herberge: Unterhalb der Landstraße nach Naumburg lag das Dorf Herberge in einer Bodensenke.
Das Dorf existierte von 775 bis zu seiner Zerstörung 1403, wurde dann wüst.
Bei Kabelarbeiten der Bundespost wurden 1960 8m unterhalb der Landstraße Mauerfundamente des Kirchhofs gefunden.

Semmet: Besonderer Grenzverlauf im Semmet.
Allgemein: Weg als Grenze annehmen, verläuft im Wechsel rechts oder links.

Allgemein:
Altenstädt gehört zur Balhorner Hochebene und ist von jeher als Waldsteppengebiet waldfrei, gab nur kleine Waldinseln.
Verkehrstraßen wurden aufgrund der Befahrbarkeit auf Höhenzügen eingerichtet (Grenze= Straße Kassel/Korbach).
Lage: 9°12`östliche Länge von Greenwich und 51°16`Breite nördlich des Äquators.
Gesamtgemarkung hat eine Fläche von 739 ha 70 ar 93 qm.
Höhenlage in der Dorfmitte: 318,4 m (Höhe des Kirchturmes 26,35 m).

Grenzbegang 2016

Einladung zum
6. Traditionellen Grenzbegang in Altenstädt

am Sonntag, den 19. Juni 2016

9.30 Uhr Start auf dem Dorfplatz

Die Strecke ist etwa 17 Kilometer lang, es wird dreimal Rast gemacht mit rustikaler Verpflegung.
Es können auch Teilabschnitte mitgewandert werden,
jeweils bei der Rast besteht die Möglichkeit zurück zum Ort zu fahren.
Unterwegs werden Informationen über Gemarkung und Grenze gegeben!
ab ca. 14.30 Uhr Rückkehr auf dem Dorfplatz
Kaffee, Kuchen, Essen, Trinken und gemütlicher Ausklang des Tages
(auch für Nicht-Wanderer!!)

Alle Altenstädter und Gäste sind herzlich eingeladen.

Veranstalter:
Alle Altenstädter Vereine zusammen mit dem Ortsbeirat.

Info:
In Altenstädt wird diese Tradition alle 7 Jahre durchgeführt, organisiert vom Ortsbeirat in Zusammenarbeit mit den Vereinen.
Der erste Grenzbegang wurde im Rahmen der 1150-Jahrfeier in 1981 durchgeführt.

GrenzbegangAltenstaedt 2016

Und so war`s:

6. Altenstädter Grenzbegang voller Erfolg

Am 19. Juni war es nach 7 Jahren wieder so weit: der Grenzbegang, der seit 1981 alle 7 Jahre durchgeführt wird, war für 9.30Uhr anberaumt. Noch 1 Stunde zuvor lag Altenstädt unter einer dicken Regenwolke, es goss aus allen Eimern.
Umso erfreulicher, dass Ortsvorsteherin Yvonne Franke auf dem Dorfplatz – der Regen hatte pünktlich aufgehört – über 70 Mitwanderer begrüßen durfte, fast doppelt so viele wie beim letzten Mal. Nach der Rückkehr auf dem Dorplatz um 16.00 kamen noch weiter Altenstädter hinzu, die zum Kaffeetrinken dazu gestoßen waren.
Die 17 Kilometer lange Grenze wurde unter fachlicher Leitung des Schützenvereins bewältigt, wobei an markanten Punkten immer wieder Informationen gegeben wurden. Der Schützenverein hatte den Weg bereits vorab begutachtet, Markus Zuschlag die Wege vom hohen Gras beseitigt.
Weitere Informationen untern den folgenden zahlreichen Fotos und Clips:

Video-Clips auf Youtube:
 - Werner Gerhold
 - Ralf Döring
 - Herbert Kimm
 - Helmut Blum
 - Helmut Blum II

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Ortsvorsteherin Yvonne Franke begrüßt die zahlreichen Gäste

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Noch ist der Untergrund nass - doch es sollte den ganzen Tag trocken bleiben

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Dieses Mal ging es vom Dorfplatz aus in Richtung Naumburg und dann in Richtung Hattenhausen

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Werner Gerhold berichtet auch über die Wüstung Herberge

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Kurz vor dem Altenstädter Hauptbahnhof

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Gemütlich: Mira lässt es sich auf Paps Rücken gut gehen

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Auf den Bahnschienen in Richtung “Knust”

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Infos bei den “3 Eichen”

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Immer dabei: Herberts Enkel-Kutsche mit dem 28er Deutz als “Zugpferd”

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Helmut Blum vom Schützenverein erläutert den Grenzverlauf nach Elbenberg

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Einer der wenigen Grenzsteine

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Tradition: Neubürger müssen sich auf einen Grenzstein setzen, damit sie sich die Grenze besser merken können: oben Uwe mit Hund Mirja (2 Jahre in Altenstädt) und unten Edgar (6 Jahre in Altenstädt) auf einem weiteren Grenzstein

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Erste Rast: Feuerwehr und Sportverein sorgen für Essen und Trinken

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Lange Schlange: Martin Kowalzik bedient die hungrigen Wanderer

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Werner Gerhold erzählt von der Wüstung Gershausen

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Sehr ortskundig: Helmut Blum zeigt wo`s lang geht

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An der “Schaudengrenze”

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2. Rast im Lindchen

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Am Vier-Länder-Eck

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An der Bründerser Grenze

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Eine Gaudi für die Kleinen!

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Hier erläutert Ralf Wicke den Grenzverlauf

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Otto-Nied-Stein

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Ein Stück quer durch den Wald....

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...vorbei an BVB-Grenzmarkierungen der Ippinghäuser...

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...zur 3. Rast an der Monscheinmühle

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Jetzt noch mal bergauf zum höchsten Punkt (364 m im Mühlenholt)

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Letzte Info im Semmet

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Im Backhaus warten die Landfrauen mit Kaffee und Kuchen

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Es werden noch einige Würstchen gegessen und Bierchen getrunken bis der Tag zu Ende geht

Grenzbegang 2009 

Einladung zum
5. Traditionellen Grenzbegang in Altenstädt

am Sonntag, den 14.Juni 2009
9.30 Uhr Start GRENZBEGANG (siehe Skizze unten)
Die Strecke ist etwa 17 Kilometer lang, es wird dreimal Rast gemacht mit rustikaler Verpflegung bzw. einem Mittagessen. Es können auch Teilabschnitte mitgewandert werden.
Unterwegs werden Informationen über Gemarkung und Grenze gegeben!
ab 14.30 Uhr Kaffee und Kuchen im Semmet an
und in der „Semmethütte“
Essen, Trinken und gemütlicher Ausklang des Tages
(auch für Nicht-Wanderer!!)
Alle Altenstädter und Gäste sind herzlich eingeladen.

Veranstalter:
Alle Altenstädter Vereine, Kirchen und öffentl. Einrichtungen zusammen mit dem Ortsbeirat.

Die Strecke beginnt im Semmet und führt Richtung Norden.
Die erste Rast ist im Schnegelsbach. Die nächste Rast (Mittag) ist im Lindchen auf „Balhorner Gelände“, die letzte Rast ist „Auf dem kleinem Felde (Hattenhausen).

Bericht
Sehr enttäuschend war die Beteiligung beim 5. Altenstädter Grenzbegang. Obwohl schon vorher klar war, dass aufgrund vieler weiterer Termine kein Andrang zu erwarten war, hätte man bei dem schönen Wetter doch den ein oder anderen neugierigen Mitbürger mehr erwartet. Ortsvorsteher Bernd Ritter begrüßte insgesamt nur 40 wanderfreudige Altenstädter inklusive HNA-Reporter Reinhard Michel. Ebenfalls gekommen war Mike Gerhold, Stadtverordnetenvorsteher, der aber nicht mit wandern konnte. Immerhin stießen noch einige Teilnehmer hinzu, so dass am Ende insgesamt knapp 100 Personen zur Veranstaltungen kamen. Spaß gemacht hat es trotzdem!!!!

Von Junkern und Wegelagerern
HNA-Bericht vom 15.6.09 (Reinhard Michel)
Während des Altenstädter Grenzbegangs erfuhren die Wanderer auch Geschichtliches
Altenstädt. Gleich zum Auftakt waren Jung und Alt gestern Vormittag beim traditionellen Altenstädter Grenzbegang konditionell gefordert. Denn vom Abmarschpunkt Semmethütte ging es hinauf zum Mühlenholz, mit 364 Metern die höchste Erhebung des Naumburger Stadtteils. 17 Kilometer lang ist die Strecke durch Wald und Flur rund um die 740 Hektar große Ortsgemarkung.
Lediglich rund 50 Altenstädter gingen an den Start, wobei jedoch unterwegs sowie auf den einzelnen Verpflegungs- und Raststationen, vor allem während der Mittagspause im Lindchen auf Balhorner Gelände, weitere Mitwanderer sich einreihten. Und beim Abschluss an der reich gedeckten Kaffee- und Kuchentafel in der Semmethütte hatte sich die Anzahl der Grenzgänger mehr als verdoppelt.

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Nur alle sieben Jahre
Die Teilnehmer erwanderten während der nur alle sieben Jahre stattfindenden Tour nicht nur ihre heimatliche Flur, sondern erfuhren von Werner Gerhold, Helmut Blum und Ottokar Kowalzik an markanten Punkten auch Altenstädter Geschichte und Geschichten. Zum Beispiel vom Schnegelsbach, wo sich gar kein Wasserlauf befindet, der aber topografisch nicht nur die Wasserscheide zwischen Diemel und Eder, sondern auch die fränkische sowie sächsische, beziehungsweise niederdeutsche Sprachgrenze bildet.

In Kassel enthauptet
Auch vom traurigen Ende des Otto Niedt, an den ein Stein an der Straße von Ippinghausen nach Altenstädt erinnert. erfuhren die Wanderer. Niedt hatte 1545 einen landgräflichen Geleitzug überfallen, wurde festgenommen und in Kassel enthauptet. Kopf und Körper kamen in Höhe des heutigen Monscheingasthauses auf ein Rad mit dem Hinweis, "daß ein solches die rechte Landstraß sei" zur öffentlichen Schaustellung. Im Klartext: Unrecht wird nicht geduldet.

Auch der Grenzstreit am 8. November 1664 zwischen Junker Carl von Buttlar aus Elbenberg mit den Altenstädtern im Mittelbusch ist belegte Historie. Der Adelige hatte dem Gemeindeschäfer vorgeworfen, die Schafe auf Elbschem Grund zu hüten, ihm deshalb ein paar Tiere "gepfändet". Alles was in Altenstädt Beine hatte machte sich bewaffnet auf den Weg, jagten dem Junker, der sich im Elbschen Holz verstecken konnte, die Schafe wieder ab.

Altes Ritual
Der Grenzgang war früher fester Bestandteil im Leben jedes Dorfes, jeder Stadt, vor allem, um den korrekten Verlauf der Gemeindegrenzen zu kontrollieren. Dabei wurden oft Neubürger auch "poaläst". Also über einen Grenzstein gehalten und dann mit dem Hinterteil (Ääs) auf den Stein (Poal) mehrmals aufgetischt. Davon blieben die mitgewanderten Neu-Altenstädter aber diesmal verschont. (zih)

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Begrüßung um 9:30Uhr durch OV Bernd Ritter

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Reporter Reinhard Michel - bis zur ersten Rast dabei

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40 Wanderer waren von der Grillhütte aus gestartet

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Helmut Blum mit ersten Infos am Mühlenholz

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Grenzstein von 1985 - leider umgefallen

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Im Mühlenholz

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Werner Gerhold berichtet über die ehemaligen Mühlen

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Etwas außerhalb der Gemarkung ging es weiter (Korbacher Straße)

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Wildnis am schönen Panoramaweg in Richtung Monschein

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Neue Sitzbank und "Alte Riesen"

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Erste Rast an der Grenze zu Bründersen

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Ahle Wurscht und frische Gertränke

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Weiter in RIchtung Windräder

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"Vier-Länder-Eck" bei den Windrädern (Altenstädt, Bründersen, Istha, Balhorn)

db 2009 06 14 0351

Kurz vor Balhorn am Lindchen

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Staeks und Würstchen gegen den Wanderhunger

db 2009 06 14 0391

4 Männer, die die Grenze noch gut kennen

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Mittag auf Balhorner Terrain

db 2009 06 14 0411

Schminken mal anders: Sina und Anne

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Info über das Lindchen

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Bei der Wüstung Gershausen

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Werner erzählt von "seiner" Gerholds Scheune

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Die "Knust": hier grenzt Altenstädt an Elbenberg

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Spannend ist es, zuzuhören

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Letzte Rast vor dem Ziel bei den 3 Eichen

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Zwei Voritzende (FFW und FCA) beim Bier: Frank Schön und Sascha Wolf

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Gefährliche Überquerung der Kleinbahn-Schienen

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Fast an Ziel: nur noch wenige 100 Meter bis zur Semmethütte

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Dort warten bereits einige Gäste bei Kaffee und Kuchen

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Und wieder Würstchen

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Fixe Bedienung: Gerda Drechsler und Margot Döring

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In sieben Jahre wieder dabei - dann schon kleine Damen!
Das war's

 

Grenzbegang 2002

4. Altenstädter Grenzbegang am 7. und 8.9.2002
Start des vom Ortsbeirat in Zusammenarbeit mit den Vereinen organisierten Grenzbegehung war auf dem Dorfplatz mit anschließender Feier (Sonntag, 8.9.). Bevor es los ging, sollte noch der von Werner Gerhold rekonstruierte Schandpfahl (siehe dort) in der Dorfmitte eingeweiht werden.

Am Samstag Abend wurde in einer kleinen Feierstunde die Dorferneuerung abgeschlossen - umrahmt von einer kleinen Ausstellung. Als Höhepunkt wurde der 1981 von Werner Gerhold und Karl-Heinz Meile gedrehte Film zur 1150-Jahrfeier gezeigt (Dorfgemeinschaftshaus).
Am Ende hatten sich die Bemühungen der Vereine gelohnt: neben einem schönen Fest mit zwei kurzweiligen Tagen sprang auch noch etwas Geld dabei heraus: fast 2.000 € Überschuss wurde erzielt. Hinzu kam noch eine Spende von Jagdpächter Günter Heimer (350 €, animiert durch den Jagdgenossen Heinrich Wicke) , der diese Art von Traditionspflege unterstützen wollte.
Das Geld wird für allgemeine Zwecke im Ort verwendet, darüber zu entscheiden haben die Vereine, Kirchen und der Kindergarten.

Programm:

Samstag, 7.9.: 19.30 Uhr, Dorfgemeinschaftshaus
Abschluss Dorferneuerung mit
- kleinen Ausstellung zur Dorferneuerung
- kurze Würdigung der 10 Jahre Dorferneuerung
- Siegerehrung des Pokalschießens + Bekanntgabe
des Volksschützenkönigs 2002
- VORFÜHRUNG FILM ZUR 1150-Jahrfeier aus dem Jahre 1981 !!!!

Sonntag, 8.9.:
8.30 Uhr Wiederaufstellung des „Schandpfahls“ auf dem Heinrich-Schröder-Platz
ab 9.30 Uhr GRENZBEGANG (siehe Rückseite)
Die Strecke ist etwa 17 KM lang, es wird dreimal Rast gemacht mit rustikaler Verpflegung. Es können auch Teilabschnitte mitgewandert werden.
15.30 Uhr Kaffee und Kuchen auf dem Dorfplatz
Essen, Trinken und gemütlicher Ausklang des Tages
(auch für Nicht-Wanderer!!)

Alle Altenstädter und Gäste sind herzlich eingeladen.
Zum Abschluss der Dorferneuerung würden wir uns besonders über das Kommen der Mitglieder der Dorfwerkstatt und des Arbeitskreises Dorferneuerung freuen!!!!
Veranstalter: Alle Altenstädter Vereine, Kirchen und öffentl. Einrichtungen zusammen mit dem Ortsbeirat

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Vereinsvertreter und Volkschützenkönig (Jörg Gerhold), Voklsschützenkönigin (Petra Jacob) undJugend-Volksschützenkönig (Dennis Pfennig) bei der Ehrung am Samstag Abend im DGH

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Ralf Döring erläutert der ersten Wandergruppe die Grenze zur “Herberge”

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Jürgen von Knebel erläutert die Wüstung “Gershausen”

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Helmut erläutert den Namen “Mohnschein” - mit dabei: Grenznachbar Fülling aus Bründersen
(auch Gäste aus Istha und Elbenberg wanderten Ihre Grenzen mit ab!)

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Erste von drei Rastplätzen: bei “Rudi’s Scheune”

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Erschöpft von 17 Kilometern - Kaffee, Kuchen, Würstchen und Bier auf dem Dorfplatz

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Der PCA unterhät das "Wandervolk"

 

Grenzbegang 1988

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Hier existiert leider nur ein Zeitungsausschnutt aus der HNA

 

 

 

 

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