Altenstädt -
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Altenstädter - Besondere Typen

Altenstädter mit besonderen Berufen, Berufungen, Hobbys oder Eigenschaften

Hier werden Altenstädter oder ehemalige Altenstädter gezeigt, die etwas besonderes oder außergewöhnliches unternommen haben - die Maßstäbe sind hierbei natürlich nicht allzu hoch gesetzt!

Jeder, der hier gerne etwas von sich oder über jemanden berichten möchte, darf dies gerne tun!
Einfach beim WEB-Master melden

Dies Seite startete September 2013 und ist im stetigen Aufbau - bitte noch Personen melden!

Bisher aufgeführt:
0. Besondere Typen - ohne Namen
1. Gabriela Förster
2. Tanja Nehme
3. Melissa Klüppel
4. DJ Luke - Lukas Blömeke
5. Marco Gebert
6. Lars Gerhold
7. Heinfried Wicke
8. The Sunscheins
9. Frank Ritter
10. Klaus-Dieter Henkelmann
11. Die Bergsteiger
12. Mareike Bechtloff
13. Carsten Kranz
14. Sebastian Kranz
15. Andrea Schertler
16. Mario Graß
17. Tim Wiegand
18. Tim Höpfl
19. Kai Tegethoff

Weitere “besondere” Personen: siehe Hauptseite “Altenstädter Persönlichkeiten

 

19. Kai Tegethoff -  Marathon-Man aus Altenstädt
eingestellt von Bernd Ritter in 11/2016

Kai wohnt seit wenigen Jahren mit seiner Familie in Altenstädt, spielt bei der FSG Weidelsburg II und ist im Vorstand des Fördervereins Kindertagesstätte Regenbogenland.

Besonderheit:
Kai ist Marathon-Fan und -Läufer. Ein Höhepunkt für ihn ist immer wieder die Teilnahme am Frankfurt-Marathon, zuletzt beim Marathon 2016:
Dabei wurde er in der Altersklasse M40 mit der Startnummer 3105 1350. seiner Altersklasse in 04:42:00 (6:41 Min./Km).
Am Start waren über 11.880 Läuferinnen und Läufer.
Gänsehaut-Feeling gibt es spätestens beim Einlauf in die Frankfurter Festhalle, auch mit dem tollen Gefühl, es geschafft zu haben.

 

18. Tim Höpfl -  Unterwegs zwischen Frankfurt und Paris
eingestellt von Claus Franke in 06/2016

Tim ist in Altenstädt in der Pforte aufgewachsen - siehe z.B. Klobesabend bei Höpfls 2006.

TimHoeplBesonderheit:
Tim fährt schon seit vielen Jahren auf der ICE bzw. TGV Linie Frankfurt - Paris.
Anlässlich der Fußball-Europameisterschaft war jetzt ein Foto mit ihm und seinem französischen Kollegen auf der Titelseite der DB-Mitarbeiterzeitung zu sehen. Tim wohnt schon seit einigen Jahren im Rhein-Main Gebiet und ist bei DB Fernverkehr beschäftigt.

 

17. Tim Wiegand - Geschäftsleitung loud gmbh - Eventmanager
eingestellt von Bernd Ritter in 06/2016

TimWiegandTim ist mit seinen beiden Geschwistern Nils und Lena bei seinen Eltern Dieter und Heike in der Akazienstraße aufgewachsen.

Besonderheit:
Tim lebt heute in Breuna, wo er auch seine Firma loud.gmbh angesiedelt hat.

Er hat Medien- und Musikwissenschaft studiert und ist nicht nur im Wolfhager Land bekannt. Es gibt kaum eine Veranstaltung in Wolfhagen (Kulturzelt, Kulturladen, Kulturhalle), bei der Tim nicht den kompletten Medienservice anbietet.

In Altenstädt ist Tim insbesondere bekannt durch sein musikalisches Engagement in Posaunenchor und Kirche. Er half auch beim aufbau dieser Dorfseite (siehe Impressum)

 

big_29191857_0_170-219_Mario Grass16. Mario Graß - Autor und Journalist
eingestellt von Bernd Ritter in 02/2016

Mario lebt seit vielen Jahren mit seiner Frau Katja Röthemeyer in Altenstädt.

Besonderheit:
th_kl_MarioGrassMario ist nicht nur Buchautor (siehe auf unserer Dorfseite), sondern auch Journalist.
Seit 2013 ist er als Korrespondent auf dem News-Portal German Daily News tätig.
Auch auf Altenstaedt.de sind einige Beiträge vom FC-Köln-Fan zu finden
(z.B. Distanzreiten, Schlagzeilen). 


Hier geht es zur Internetseite von Mario sowie zu seinem Blog: blog.mariograss.de/

 

    Besondere Typen - Besonderheiten:

Beim Aufbau der Seite “Besondere Typen” hat sich folgende Besonderheit aufgetan:
Altenstädt - “Professorendorf”

Mit Andrea Schertler, Sebastian Kranz und Lars Gerhold stammen gleich 3 amtierende Professoren aus Altenstädt!
Was heißt das statistisch?
In Deutschland gibt es etwa 40.000 Professoren, bei 80 Mio. Einwohnern bedeutet das 0,56 Professoren auf 1.000 Einwohner.
In Altenstädt sind es ca. 3 auf 1.000 Einwohner, d.h. dass über 5-fache! Auch der Frauenanteil ist mit 33% deutlich höher (bundesweit nur 21%). Daraus lässt sich statistisch eindeutig schließen: Altenstädt ist klug und emanzipiert! :O)

 

csm_schertler_andrea_db0a3d654b15. Prof. Dr. Andrea Schertler
eingestellt von Bernd Ritter in 09/2015

Geboren in Altenstädt und dort aufgewachsen.

Besonderheit:
Andrer ist Universitätsprofessorin Leuphana Universität Lüneburg
Hier der Link zur Univerisäts-Homepage.

 

 

SebastainKranz14. Prof. Dr. Sebastian Kranz
eingestellt von Bernd Ritter in 08/2015

Geboren 1979 in Altenstädt und dort zusammen mit seinem Bruder Carsten aufgewachsen.
Unter anderem Posaunenbläser im Posaunenchor Altenstädt und Fußball in der Jugend des
FC Altenstädt.
Am 14. August heiratete Sebastian An Chen in der Kirche zu Altenstädt.

Besonderheit:
Sebastian ist seit 2012 Universitätsprofessor Institut für Wirtschaftswissenschaften der Universität Ulm. Zuvor hatte er bereits einen eindrucksvollen akademischen Lebenslauf vorzuweisen - hier in Englisch, seiner Wissenschaftssprache:

    2014 - today:  Professorship (W3) for Sustainable Markets and Institutions, Ulm University
    2012 - 2014:  Professorship (W3, untenured) for Sustainable Regulatory Economics, Ulm University
    2011 - 2012: Acting Professorship (Vertretung), Institute for Energy Economics, University of Cologne
    2010 - 2011: Visiting Assistant Professor, Yale University
    2009 - 2010: Acting Professorship (Vertretung), University of Bonn
    2008 - 2010: Post-Doc, University of Bonn
    2004 - 2008: PhD Bonn Graduate School of Economics
    2003 – 2004: MPhil Economics, University of Cambridge
    2000 – 2003: Diplom Volkswirtschaftslehre, University of Göttingen

Sebastian auf der Internetseite der Uni Ulm.
Einen beispielhaften Artikel über Sebastian bietet diese Publikation!

 

CK 33 DEKT Dresden Bühne Flutrinne (2)13. Carsten Kranz
eingestellt von Bernd Ritter in 11/2014

Geboren 1976 in Altenstädt und dort immer noch sehr gerne "Zuhause" in der Wolfhager Straße.
Wohnhaft mit Ehefrau Yvonne und Sohn Niklas in Berlin.

Besonderheit:
Carsten organisiert seit 2001 Großveranstaltungen - regelmäßig Deutsche Evangelische Kirchentage - mit über 100.000 Teilnehmenden.

Vita:
1995 - Abitur in Wolfhagen
1995 - 1996 Zivildienst in Psychiatrischen Krankenhaus Merxhausen
1996 - 2003 Studium der Wirtschaftswissenschaften und Technologie- und Innovations-Management in Kassel
2000 - 2001 Mitarbeiter "Veranstaltungstechnik" beim 29. Deutschen Evangelischen Kirchentag (DEKT) in Frankfurt
2002 - 2003 Gleiche Funktion beim 1. Ökumenischen Kirchentag in Berlin
2003 - 2005 Leiter "Finanzcontrolling" und Mitarbeiter "Veranstaltungstechnik" beim 30. DEKT in Hannover
2005 - 2007 Projektleiter "Großveranstaltungen und Großgottesdienste" und Leiter "Controlling" beim 31. DEKT in Köln
2007 - 2009 Nochmals technischer und organisatorischer Projekleiter für die Großveranstaltungen des 32. DEKT in Bremen
2008 - 2010 Abteilungsleiter der Technischen Abteilung ("BauTec") beim 2. Ökumenischen Kirchentag in München
2010 - 2011 Mitarbeiter für das Kulturelle Programm beim 33. DEKT in Dresden
2010 - 2011 Geschäftsführer/Projektverantwortlicher für ein Europäisches Jugendfestival
2011 - 2013 Abteilungsleiter "BauTec" beim 34. DEKT in Hamburg
2013 - heute Abteilungsleiter "Organisation" und seit Sommer 2014 Mitglieder der Geschäftsführung für den 35. DEKT in Stuttgart

Daneben und zwischendurch verschiedene "Jobs" als "Technischer Produktionsleiter", "Stagemanager" u.ä. bei kleinen und großen Veranstaltungen in Deutschland und Europa und ab und zu auch im Wolfhager Land - siehe z.B. hier.

Ergänzung: 2006 unterstützte Carsten bei der 1175-Jahrfeier Altenstädts mit seiner Technik im Festzelt sowie immer wenn erforderlich dem Posaunenchor Altenstädt (dort auch als Bläser aktiv)! Half beim Aufbau von Altenstaedt.de!

Infos zum Kirchentag unter www.kirchentag.de

Einen kleinen Einblick in die Tätigkeit von Carsten bietet dieser Artikel!

CK Carsten Poller Wiesen Köln
CK 33 DEKT Dresden Bühne Flutrinne (1)

 

12. Mareike Bechtloff
IMG_9051_MareikeBeingestellt von Bernd Ritter in 10/2014

Besonderheit:
Erfolgreiche Langstreckenläuferin

von Mareike:
“Alles fing per Zufall an: Durch den Wechsel der Schule nach Wolfhagen  in die 7.Klasse bin ich auch dem Vfl Wolfhagen beigetreten, weil eben  alle Mädchen Leichtathletik gemacht haben ;) Da war ich 14 Jahre alt.
Schnell stellte sich heraus, dass ich außer dem langen Laufen, wenig  Erfolg bei den anderen leichtathletischen Disziplinen hatte. Somit  spezialisierte ich mich mit 15 J. auf das Laufen.
Es folgte die regelmäßige Teilnahme an dem Nordhessencup sowie an der  Winterlaufserie in Ippinghausen (immer ca 5km).
Schon bald weitete sich dies auf Hessische Meisterschaften im  Crosslauf, Süddeutsche Meisterschaften und Deutsche  Crosslaufmeisterschaften aus.
Dies war unter anderem durch das gesonderte Lauftraining bei der Lg  Baunatal (mit meiner Schwester Laura und Laura Hottenrott) möglich  (1-2xwöchentlich).
Um auch mit einer Mannschaft erfolgreich sein zu können, wechselten  meine Schwester und ich zu der Lg Baunatal. Zum individuell gesteuerten Leistungssport kam ich dann in Bremen  2010. Dort suchte ich Anschluss zu einer leistungsorientierten  Läufergruppe. Von dem Trainer (Marian Skalecki) bekam ich erstmals  mein Training "auf den Leib geschnitten". Daraufhin erfolgten sehr  große Leistungssprünge mit zahlreichen Landestiteln über 800m, 1500m, Crosslauf, 10km Straße und Halbmarathon. Primär lag der Fokus zu der  Zeit allerdings auf den 1500m.
Getrübt wurde diese Zeit ausschließlich durch einen Ermüdungsbruch im  Mittelfuß 2011. Davon konnte ich mich aber gut erholen.
Nach dem ich mein Bachelor in Gesundheitsmanagement erfolgreich  abschließen konnte führte mich mein Weg zum Master in  Sportwissenschaften nach Jena. Auch hier suchte ich erneut nach einer leistungsorientierten  Läufergruppe und wurde in Erfurt fündig (mein  derzeitiger Verein: ASV  Erfurt). Nach einer kurzen Zeit des Kennenlernens und  Trainingsmethoden-experimentierens legte ich meine Strecken auf die  5000m und 10000m mit meinem Trainer zusammen fest (Andreas Möckel).  Innerhalb von einem Jahr habe ich erneut einen enormen Leistungssprung  gemacht, sodass ich mich im Juli 2014 für die Deutschen  Meisterschaften in Ulm qualifizieren konnte (über 5000m).
Außerdem habe ich dieses Jahr erfolgreich an den Deutschen  Crossmeisterschaften, Deutschen Halbmarathonmeistsch. und Deutschen  10000m teilgenommen. Nebenbei starte ich immer für meine aktuelle Universität und konnte  auch hierbei letztes Jahr den Deutschen Hochschulmeistertitel über  10km und dieses Jahr den Titel über den Halbmarathon gewinnen.
Alles zusammen erfordert einen sehr großen Zeitaufwand, Geduld und  Ehrgeizig.
Ziel ist die EM 2016 in Amsterdam über 5000m. Von der  Qualifikationsnorm bin ich nur noch 1Min entfernt und ich habe 2 J.  Zeit sie zu erreichen :) “
IMG_9115_MareikeB

ERFOLGE
        1. Platz        Landesmeisterschaft Bremen/Niedersachsen        1500m                      Hannover, 2012
        1. Platz        Landesmeisterschaft Bremen/Niedersachsen        5km Cross                Hannover, 2012
        1. Platz        Deutsche Hochschulmeisterschaften                10km Straßenlauf          Witten, 2012
        9. Platz        Deutsche Crossmeisterschaften                         5km Cross                  Löningen, 2014
        6. Platz        Deutsche Meisterschaften                                10.000m                       Aichach, 2014
        11. Platz        Deutsche Meisterschaften                               5.000m                        Ulm, 2014
        14. Platz        Deutsche Halbmarathonmeisterschaft                21km                        Freiburg, 2014

Bestzeiten:
1500m                00:04:36         Regensburg        07.06.2014
3000m                00:09:50        Wiesbaden        2014
5000m                00:16:28        Koblenz                28.05.2014
10.000m        00:34:53        Aichach                03.05.2014
Halbmarathon   1:19:00     Freiburg 06.04.2014

DLV-Bestenliste 2014
5.000m                13. Platz
10.000m        09. Platz
21km                20. Platz

Siehe auch Presse, z.B. im Weser-Kurier
 

 

Bergsteigen2013 00111. Die Bergsteiger
eingestellt von Bernd Ritter in 09/2014

Helmut Blum
Ottokar Kowalzik
Bernd ritter

Besonderheit:
Bergesteiger, die all “400er” des alten Wolfhager Landes besteigen

Seit 2002 sind die drei Kumpel mit ihrer ungewöhnlichen Zielsetzung unterwegs, alle Berggipfel im Wolfhager Land zu besteigen, die mehr als 400m ü.M. liegen. Und das sind - inklusive 7 Berge gleich hinter der “Wolfhager Grenze” - immerhin 45!
Da das sehr anstrengend ist, weder Sauerstoffmasken noch Sherpas zur Verfügung stehen, auch Basislager werden in der Regel nicht eingerichtet :O), lassen sich die 3 Zeit: bis 2014 hatten sie 29 Berge bewandert, das entspricht 13.806 Höhenmeter von insgesamt 21.744 Metern. Allerdings fangen die Athleten nicht auf Meereshöhe an, sondern fahren mit dem Auto möglichst nahe an den Gipfel (bitte nicht weitersagen).
Auf dem Gipfel gibt es übrigens eine kleine Rast und ein Gipfelfoto i.d.R. per Selbstauslöser.
Ein außergewöhnliches Hobby, das nicht nur tolle Aussichten über das Wolfhager Land mit sich bringt, sondern auch viel Spaß macht.

Siehe auch: Berge rund um Altenstädt

Foto: Ottokar Kowalzik, Bernd Ritter, Helmut Blum auf dem Großen Schreckensberg bei Zierenberg (416m); Fotograf: Gastbergsteiger Lothar Heyde.

 

KDJHenkelmann10. Klaus-Dieter Henkelmann
eingestellt von Bernd Ritter in 05/2014

Geb.: 14. April 1956 in Altenstädt

Wohnort: Breuna seit 1989
Besonderheit: Bürgermeister von Breuna

Klaus-Dieter Henkelmann ist seit dem 15.11.1989 Bürgermeister in Breuna. Er wurde bereits mehrfach mit überwältigender Mehrheit wiedergewählt und  blickt in 2014 bereits auf seine 25-jährige Bürgermeistertätigkeit zurück. Neben dem Zuspruch in der Bevölkerung hat er es zusammen mit seinem Veraltungsteam und den Kommunalpolitikern vor Ort geschafft, Breuna als eine der wenigen Gemeinden trotz schwieriger Rahmenbedingungen auch finanziell erfolgreich  darzustellen.
Er lebt seit 1988 in Breuna mit seiner Frau Astrid geb. Franke – die auch aus Altenstädt stammt – und seinen zwei Töchtern Anna und Lisa.
Klaus-Dieter – in Altenstädt auch kurz Didi genannt – prägte bis zu seinem Wegzug nach Breuna das Altenstädter Vereinsleben und die Politik des Dorfes.
Einige Beispiele:
Bis 1989 war er der Kopf des Altenstädter Posaunenchores (einen Vorstand hat der PCA nicht), spielte erste Trompete und dirigierte auch wenn nötig.
Im Fußballverein FC Altenstädt war er als Spieler der zweiten Mannschaft eine absolute Bank in der zentralen Abwehr und köpfte auch schon mal das ein oder andere Tor, war mehrfach Meister mit seiner Mannschaft.
Sehr früh engagierte er sich in der SPD sowohl in Altenstädt als auch im Naumburger Stadtparlament.
1982 übernahm er als Stellvertretender Ortsvorsteher das Amt seines zurückgetretenen Vorgängers und begleitete zum Beispiel den Bau des DGH mit Schützenraum und Feuerwehrgerätehaus.
1985 wurde er auf der SPD-Liste mit absoluter Mehrheit in seinem Amt bestätigt und durch den Ortsbeirat zum Ortsvorsteher von Altenstädt gewählt.
Link: http://www.klaus-dieter-henkelmann.de oder Gemeinde@Breuna.de

 

9. Frank Ritter
Die lieben Sieben1eingestellt von Bernd Ritter in 03/2014

Geb.: 30.09.1971 in Wolfhagen
Wohnort: Bonn, aufgewachsen in Altenstädt, bis 1988

Besonderheit: Einsatz in der GSG 9  (siehe Wikipedia)

Bin 1988 in Alsfeld beim damaligen BGS eingestellt worden. Alsfeld gibts nicht mehr, wurde wegrationalisiert. Bin dann 1989 nach Hünfeld gekommen und habe das letzte halbe Jahr in Ihringshausen an der Schule verbracht.
Nach bestandenen Laufbahnlehrgang bin ich zurück nach Hünfeld, hatte da aber schon von der GSG 9 gehört.
Habe mich dann 1990 erstmalig dort beworben. Musste ein viertägiges Auswahlverfahren machen. Dort ging es um Schießen, Laufen, Kraft-Ausdauer, Psychologische Tests, Geschicklichkeit. Nach bestandenem Test, habe ich dann im Winter 90 dort angefangen. In der vierten Woche kam die Härtewoche. Das bedeutet, eine Woche mit wenig essen, ca. 80 km marschieren und orientieren mit Karte und Kompass und dann auf einem Schlauchboot auf dem Rhein ca. 25 km paddeln. Leider waren meine Schießergebnisse nicht besonders und ich musste im Sommer 91 das Prozedere noch mal machen. Doch auch da gab es Probleme und mein Traum von der GSG 9 schien ausgeträumt. Es folgten Verwendungen im Bereich der Aufbauhilfe Ost. Dort war ich in Berlin in der SOKO Graffiti eingesetzt.
Weiter ging es in Leipzig bei der Bahnpolizei, dann in Schwedt an der Oder im Bereich Grenzpolizei/Schleuserkriminalität.
Anschließend ging ich für ein Jahr nach Moskau an die Deutsche Botschaft als Sicherheitsbeamter.
Es schlossen sich weiter Jahre in Hünfeld, Weil am Rhein und Frankfurt Flughafen an. In Frankfurt hätte ich meinen Polizeiberuf fast an den Nagel gehangen, weil es Schichtarbeit war und man nur vom Vorgesetzten angemacht wurde. Beförderung gab es auch keine.
Meine letzte Chance mit 29 Jahren, noch mal zur GSG 9 zu gehen. Also wieder beworben, Aufnahmetest über vier Tage, mit Psychologischen Test, Mathe, Deutsch, Englisch, Geschicklichkeitsparcours, Hindernisbahnen, Belastungsläufen, Krafteinheiten.
Dann folgte die Ausbildung. 2 x 4,5 Monate. Erst die Basisausbildung. Hier wurde viel Wert auf Schießen, Sportliche Leistungen, Kraft-Ausdauer, Geschicklichkeit im Umgang mit Führungs und Einsatzmittel gefordert. Die Härtewoche kam und ging und es folgten noch viele andere Belastungsläufe. Es wurde geklettert und abgeseilt. Das Aufentern an Schiffen, sowie Taktiken zum eindringen in Räume wurden vermittelt.
All dies wurde theoretisch und praktisch durchgeführt.

In der zweiten Hälfte, der Spezialausbildung wurden diese Kenntnisse noch vertieft. Auch die Selbstverteidigung wurde intensiv in der Hauseigenen Karatehalle betrieben.

Nach bestandener Ausbildung ging ich in die Dritte Einsatzeinheit, den Fallschirmspringern. Dort wurde ich dann weiter in Taktiken, Techniken zum eindringen in Räume, Bus, Bahn, Flugzeug geschult. Außerdem machte ich  meinen Sprungschein und meinen Sprengschein.
Es wurde weiterhin viel trainiert, aber auch die Einsätze kamen nicht zu kurz. 2003 ging ich ein Jahr ins Kosovo und Unterstüzte dort die UN. 2006 war ich drei Monate im Irak. Später folgten noch weitere Einsätze im In- und Ausland.
2009 bis 2011 drückte ich noch mal die Schulbank und studiert an der Fachhochschule in Brühl und Lübeck und wurde mit bestehen des Lehrgangs in den gehobenen Polizeivollzugsdienst überführt.
Ich kehrte zur GSG 9 zurück und ging in die 2. Einsatzeinheit und wurde Bootsführer. Das bedeutete 6 weitere Wochen Schule.
Nach einen Jahr wechselte ich ins Sachgebiet und bin nun Geräteverwalter und bekämpfe den Papierkram.
In all den Jahren meiner Zugehörigkeit zur GSG 9 hat mich meine Frau stehts begleitet und uns fünf gesunde Kinder geschenkt. Darum habe ich meinen Teil dazu beigetragen und habe den aktiven Dienst quittiert und bin in die Verwaltung gegangen.
Wie man hier lesen kann, hat mich die GSG 9 von Anfang an interessiert und gefesselt. Ich bin stolz darauf, Teil einer solchen Einheit zu sein, die sich dem Wohl und der Sicherheit  der Bundesrepublik Deutschland verschrieben hat.

Frank war seit seinem 6. Lebensjahr Trompeter im Posaunenchor Altenstädt und ist der Trompete bis heute treu geblieben. Darüberhinaus war er aktiv in der Jugendfeuerwehr und im Lauftreff.

Oben auf dem Foto ist Frank mit seiner Familie zu sehen (Weihnachten 2013)
 

 

Sunscheins38. The Sunscheins
eingestellt von Bernd Ritter in 02/2014

Wohnort: Altenstädt

http://www.Altenstaedt.de/the_sunscheins

Besonderheit: Tanz- und Unterhaltungsband der besonderen Art

Die Sunscheins sind mit ihrer einzigartigen Musik weit über Altenstädt hin bekannt: Vater Wilfried und Sohn Thomas hatten auch schon Fernseh- und Radioauftritte.
Alles weitere auf der Sonderseite auf Altenstaedt.de.

 

7. Heinfried Wicke
HeinfriedWickeeingestellt von Bernd Ritter in 02/2014

Geb.: 09.11.1977  - 86 Kg
Wohnort: Altenstädt

http://www.thaipanther.de/startseite.html

Besonderheit: Betreibt Thai Boxen

Mehrfach sorgte und sorgt Heinfried Wicke für Schlagzeilen in der Presse, denn als aktiver Wettkampfboxer und Trainer bei den Thaipanthern aus Volkmarsen ist er sehr erfolgreich. 
 Bereits in 1996 entdeckte  Heinfried Wicke seine Leidenschaft fürs Thai-Boxen und hat sich seitdem boxerisch kontinuierlich weiterentwickelt hat.
Besonders stolz ist Heinfried Wicke auf seine „Lehrstunden“ in einem Weltmeister-Trainingscamp in Thailand. Technischen Feinschliff, Tipps und Sparrings holte er sich regelmäßig  in Bochum bei den Brüdern Ulli und Rene Schick
Voll hinter ihrem Trainingsleiter stehen die Mitglieder der „Thaipanther“, die 2006 in Volkmarsen gegründet wurden und eine Abteilung des Kraftsportvereins 1981 Breuna Volkmarsen e, V. sind.
Darüber hinaus veranstaltet Heinfried nationale und internationale Turniere.
Seit 2009 Jahren betreibt Heinfried zusammen mit dem VfL Wolfhagen “Integration durch Sport” im Sportstudio Lupus (jeden Samstagnachmittag um 16 Uhr, gefördert vom Bund und der Sportjugend Hessen)!

In Altenstädt war Heinfried bereits auch aktiv: viele Jahre als Posaunenbläser im Posaunenchor, Sänger im MGV, Kirmesbursche oder auch als Jugendspieler beim FCA.
 

 

6. Prof. Dr. Lars Gerhold
eingestellt von Bernd Ritter in 01/2014

Geb.: 1976
Wohnort: Berlin, aufgewachsen in Altenstädt
http://www.sicherheit-forschung.de/mitarbeiter/gerhold/index.html

Besonderheit: Betreibt Forschung an der Freien Universität Berlin und kommuniziert diese direkt in den Deutschen Bundestag.
 „Sicherheit zwischen Wissenschaft und Politik“
tagesthemen„Altenstädt ist mein zu Hause, in Berlin lebe ich“ - sagt Dr. Lars Gerhold über sein Heimatdorf.
2005 hat es Lars Gerhold in die Hauptstadt verschlagen. Nach dem Studium der Politikwissenschaften, Psychologie und Soziologie an der Universität Kassel, wo er ebenso seinen Doktor gemacht hat, heuerte er an der Freien Universität Berlin an. Die Freie Universität mit ca. 35.000 Studenten ist seit 2007 eine der 11 Exzellenzuniversitäten und gehört damit zu den führenden Universitäten Deutschlands und der Welt.
Lars hat hier zunächst knapp 4 Jahre lang als wissenschaftlicher Mitarbeiter zu Risiko, Sicherheit und zukünftigen Entwicklungen geforscht und gelehrt. Anhand wissenschaftlicher Methoden hat er untersucht, welches zukünftige Risiken und Gefahren sind, die auf uns zukommen werden und wie man am besten mit Ihnen umgehen kann.
Seine Forschungsarbeiten führten ihn 2009 zum Forschungsforum Öffentliche Sicherheit (www.sicherheit-forschung.de) an der Freien Universität Berlin. Hier leitet er seitdem ein mittlerweile 15köpfiges Forscherteam zu verschiedenen aktuellen Themenfeldern wie „Flughafensicherheit“, „Sicherstellung der Ernährungsversorgung bei Stromausfall“, „Extremwetterwarnungen für Feuerwehren“ und „Einbezug der Bevölkerung in Einsätze von professionellen Helfern“.  Geforscht wird nicht im stillen Kämmerlein sondern in Großforschungsprojekten mit Partnern wie der Berliner Feuerwehr, dem Deutschen Roten Kreuz sowie Unternehmen wie etwa Kaisers‘ Tengelmann. Die Forschungsergebnisse sollen dazu beitragen, die Widerstandsfähigkeit in Deutschland zu erhöhen und besser auf kommende Gefahren und Risiken vorbereitet zu sein.
Besonders viel genutzt hat ihm seine lange Zeit bei der Altenstädter Feuerwehr und nicht zuletzt die vielen Erfahrungen von Vater Willy - mehr als einmal wurde er um Rat gefragt, wenn ein Treffen mit den Vorsitzenden und Präsidenten der deutschen Rettungsorganisationen vorbereitet wurde.
Um die Relevanz der Forschungsergebnisse zu erhöhen, werden Sie direkt in den Deutschen Bundestag kommuniziert. Dem Forschungsforum gehören neben den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ebenso Abgeordnete aller Bundestagsfraktionen an. Gemeinsam mit diesen werden aktuelle Fragen sowie Forschungsergebnisse diskutiert und Vorschläge zur Politikgestaltung erarbeitet.
Das spannende an der Arbeit ist die ungewöhnliche Kombination von Wissenschaft und Politik. In der Regel ist es üblich das Wissenschaftler Forschung betreiben, welche dann der Öffentlichkeit z.B. in Form eines  Buches präsentiert wird. Bei Lars  seiner Arbeit ist das etwas anders. In Arbeitstreffen und Workshops, an denen immer auch Abgeordnete des Deutschen Bundestages teilnehmen, werden wissenschaftliche Ergebnisse politiktauglich aufbereitet und präsentiert.
An einer der besten Universitäten forschen zu dürfen und gleichzeitig im politischen Herzen Deutschlands - dem Deutschen Bundesstag - aktiv zu sein, macht diese Arbeit zu einer besonderen.
Lars hat bislang 6 Bücher und über 30 Fachartikel veröffentlicht sowie über 30 Fachvorträge auf nationalen und internationalen Konferenzen gehalten.
Erreichbar ist er unter: lars.gerhold@fu-berlin.de
Bundestag

Arbeitssitzung im Deutschen Bundestag (zweiter von rechts: Lars Gerhold)

 

5. Marco Gebert
eingestellt von Bernd Ritter in 10/2013

Geb.: 1970 in Wolfhagen
Wohnort: Altenstädt
arbeit_Gebert

Besonderheit:
Marco entwickelte schon in seiner frühen Kindheit eine große Begeisterung für die Natur. Auch die Pilze übten schon sehr früh eine große Faszination auf ihn aus. Zunächst wurden das Sammeln von Pilzen und das Streifen durch die Wälder ein leidenschaftliches Hobby für Marco. Später kam dann auch ein zunehmend wissenschaftliches Interesse an den Pilzen hinzu. Seit einigen Jahren ist er Pilzsachverständiger der Deutschen Gesellschaft für Mykologie und hat damit begonnen, die Welt der Pilze auch fotografisch festzuhalten.
Viele und tolle Fotos findet man auf seiner Internetpräsenz!

Hier geht es zu seiner Internetseite Pilzsammlung.de
 

 

4. DJ LUKE
eingestellt von Bernd Ritter in 9/2013

Als ich vor kurzem Lukas Blömeke in Wolfhagen beim Streetdance-Contest traf, ist mir die Idee gekommen, über ihn hier zu berichten - das war somit auch der Start dieser Sonderseite.
Lukas ist in Altenstädt aufgewachsen und hat als Jugendlicher in 2002 beim Aufbau dieser Seite mitgeholfen
(siehe Impressum).
Inzwischen ist er zum in der Region und darüber hinaus bekannten DJ avanciert und tritt regelmäßig nicht nur im “YORK” in Kassel auf, sondern auch im Radio bei “planet radio - the club”.
DJ_LUKWeiterhin viel Erfolg!

Hier geht es zu seiner DJ-Seite:

 

 

3. Melissa Klüppel
eingestellt von Bernd Ritter in 9/2013

Geb.: 1.3.1998 in Wolfhagen
Wohnort: Altenstädt/ Wolfsburg

Besonderheit:
Bereits jetzt eine Spielerlegende, weil sie als erste Spielerin aus Altenstädt zur Jugendabteilung eines Bundesligavereins wechselte - und das noch zum Tripple-Gewinner 2013, dem  VfL Wolfsburg!


HNA-Bericht vom 11.7.2013:

15-jährige Melissa Klüppel wechselt vom KSV Hessen Kassel nach Wolfsburg in die Bundesliga
Fernab der Heimat ins Fußballglück

Kassel. Leicht hat sie sich die Entscheidung nicht gemacht. Aber sie tut es. Melissa Klüppel kehrt der nordhessischen Heimat den Rücken, die Fußballerin verlässt das Elternhaus in Altenstädt in der Gemeinde Naumburg, sie verlässt ihre Freunde, und sie verlässt ihre Teamkollegen in der B-Jugend des KSV Hessen Kassel. Denn die 15-Jährige sucht in Wolfsburg ihr Glück, beim VfL, in der Bundesliga-Mannschaft der U-17 -Mädchen.

In dieser Woche ist sie in die Vorbereitung eingestiegen. „Ich gehe mit einem lachenden und einem weinenden Auge, sagt das Mädchen mit den langen braunen Haaren, das auf den ersten Blick gar nicht so aussieht, als könnte es sich gegen Jungs behaupten. Aber das kann Melissa. Sie kennt es nicht anders. Erst kickte sie mit ihrem älteren Bruder Julian und dessen Freunden, dann beim FC Altenstädt und seit 2007 beim KSV Hessen Kassel.
Nun geht es nur noch gegen Mädchen.2070015711-611793427_344-iN34
Stark am Ball, auch im kurzen Rock: Melissa Klüppel zeigt für unseren Fotografen ihr Können.
Foto:  Koch, HNA


„Meine Familie, meine Freunde, das Fußballspielen mit den Jungs – das wird mir fehlen, sagt Melissa. Bei der Abschiedsparty seien viele Tränen geflossen – bei ihren Freunden und bei ihr selbst. „Da wurde mir so richtig klar, was ich zurücklasse: mein komplettes soziales Umfeld.

Aber sie habe nun mal ihren großen Traum vor Augen, und der soll sie irgendwann in die Frauen-Bundesliga führen und womöglich in die Nationalmannschaft. „Hättest du es nicht getan, wäre ich sauer gewesen, habe Melissas beste Freundin gesagt, als sie vom Wechsel erfuhr.

Dabei hatte Melissa niemanden eingeweiht, abgesehen von ihren Eltern und ihren Trainern beim KSV. Die waren es, die den Kontakt zum VfL hergestellt hatten. Dann kam der Anruf aus Wolfsburg. Am 8. März absolvierte der Fan von Mats Hummels ein Probetraining – und direkt im Anschluss hätten die Wolfsburger gesagt, dass sie herzlich willkommen sei. Melissa hatte gleich überzeugt.

Nur sie selbst brauchte Bedenkzeit. Trainierte noch zweimal in Wolfsburg mit. Hielt Rücksprache mit ihren KSV-Trainern Claus Schäfer, Jan Diederich und Ebu Akpinar. Nach vier Wochen war klar: „Das ist eine einmalige Chance. Wenn ich sie nicht nutze, werde ich mich womöglich in einem Jahr ärgern, sagt Melissa und strahlt dabei die Zuversicht eines Teenagers aus, der genau weiß, was er will.

Und so wird die Nordhessin Mitte Juli in ein Haus für die VfL-Mädchen ziehen. Eine Erzieherin kümmert sich in dieser WG um die Belange des Fußball-Nachwuchses. „Es ist sehr familiär dort, sagt Melissa, die mit ihren 15 Jahren unglaublich reif wirkt. An einer Kooperationsschule des Vereins wird sie die elfte Klasse besuchen, um in zwei Jahren Abitur zu machen. Mulmig sei ihr nicht zu
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mute, sagt Melissa. „Genügend Ehrgeiz hab ich ja. Wer weiß? Womöglich hat Nordhessen in ein paar Jahren die nächste Nationalspielerin.

Von Robin Lipke

 

 

2. Tanja Nehme
eingestellt von Bernd Ritter in 9/2013

Besonderheit:
Spitzensportlerin/ Weltmeisterin - wohnhaft in Altenstädt seit 2011

Zur Seite von Tanja Nehme

Bericht auf Altenstädt.de aus 08/2012 (siehe dort)

Altenstädter Ortsbeirat besucht erfolgreiche Sportlerin
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Seit fast einem Jahr wohnt die Sportlerin Tanja Nehme in Altenstädt, die immer wieder sportliche Erfolgen aufweisen kann. Dabei wurden Ortsvorsteherin Yvonne Franke und Bruno Wicker insbesondere durch den kürzlich errungenen Weltmeisterschaftstitel im Berglauf mit der Mann-schaft  oder dem deutschen Meistertitel im Cross W40 der 44jährigen Mountainbikerin und Laufspezialistin aufmerksam.
Anlass genug, mit einer Delegation des Ortsbeirates der Altenstädterin zu gratulieren und ihr die Glückwünsche der Dorfgemeinschaft zu überbringen. Dabei überreichte Ortsvorsteherin Yvonne Franke der Mutter zweier Töchter auch einen kleinen Präsentkorb als Anerkennung für ihre erzielten sportlichen Leistungen.
Foto: Bruno Wicker, Yvonne Franke und Tanja Nehme (Foto: Bernd Ritter)

Tanja Nehme erscheint mit ihren Erfolgen (Deutsche-, Europa- und Weltmeisterschaften) noch öfter auf Altenstaedt.de (siehe Schlagzeilen) und der Presse.

In 2013 wurde Tanja Nehme doppelte Weltmeisterin: im Berglauf der Senioren im Einzel und im Team!

 

1. Gabriela Förster
eingestellt von Bernd Ritter in 9/2013

Besonderheit:
Erfolgreiche Distanzreiterin aus Altenstädt

Gabriela ist mit einer eigene Unterseite auf Altenstaedt.de präsent: siehe dort

 

0. Besondere Typen - ohne Namen
Idee: Rüdiger Löber - eingestellt ab 1.11.2013

Hier werden einige Altenstädter Typen aufgezeigt, die anonym bleiben sollen, aber doch interessante Eigenschaften an den Tag legen bzw. legte.
Gerne könne hier weitere interessante “Typen” gemeldet werden!

Hier einige Typen, mitgeteilt von Rüdiger Löber (10/2013):

*  Da gabs den Prahlhans, der sich "in Ritters" (Gasthaus) mit einem 50-Markschein die Zigarette anzündete.
  -  Gasthausgeschichten gabs ja massenhaft; das wäre ein Extrakapitel.

* Bei einem Event aß einmal ein Besucher Kartoffelsalat "uss´em Wäschnappe" (emaillierte Waschschüssel), zum Vergnügen der Betrachter.

* Im Holen Weje gabs einen sehr Ungeduldigen, dem Verschrieb der Arzt ein Fläschchen Medizin (3 mal täglich 5 Topfen); die Genesung würde sich etwas hinziehen; ja. was tat er: er soff die ganze Flasche in einem Zuge aus und rief aus: "Entweder kurieren oder krepieren!" Er hats überlebt.

* Einer erfreute die Gäste des Monschein-Cafes, indem er ein Glas Bier auf dem Kopf balancierend durch die Reihen schritt.

* Dann gabs da ein Unicum: Ende der 1950er Jahre wollte er als Schulbub in der Volksschule gern Handarbeiten lernen, also nahm er am Mädchen-Handarbeitsunterricht teil.
  Außerdem bastelte er sich ein komplettes Kaspertheater, womit er uns zuhause besuchen kam, um uns Geschwistern Theaterstückchen vorzuspielen.

* Einen Kraftkerl gab es noch, der aß jeden Morgen 11 Spiegeleier, bevor er zur Arbeit ging.
  Bezeugt von Rüdiger Löber

Vielen besonderen Typen haftet ja etwas Tragisches an: sie sind oft gänzlich unverstanden, vor allem "uff´em Dorfe" und leiden oft an ihrer Neigung, etwas Besonderes sein zu wollen

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