Altenstädt -
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Schlagzeilen 07-09 2016

Altenstädter Schlagzeilen - 3. Quartal 2016

Hier werden Neuigkeiten des aktuellen Jahres aufgeführt!
Darüber hinaus sind viele Ereignisse direkt auf den Themenseiten, z.B. der Vereine, gezeigt.
Auf der Seite “Chronographie” und “Sonderthemen Geschichte” sind die Schlagzeilen der Vorjahre aufgeführt!
Wer etwas aktuelles beizutragen hat, bitte melden: E-Mail oder Tel. 0152-225-14189 (WEB-Master)
 

Juli 2016

Wassertretbecken_HNA1Kita Regenbogenland: Spaß im neuen Wasserbecken
Nach gut einem Jahr hat die Kita Regenbogenland in Altenstädt wieder eine Wassertretanlage...

Juli 2016

Backhausfest - mal bei gutem Wetter
Nach einem Jahr Pause fand wieder ein Backhausfest auf dem Dorfplatz statt...

Juli 2016

Erdbeer-Pflücken bei Römers - mehr als nur ein Geschäft
In der Erdbeerfeld-Pflück-Saison lassen sich Römers immer etwas einfalken: Kita-Kinder werden eingeladen oder - wie in diesem Jahr - die Stadtbücherei (siehe Bericht aus Naumburg.eu weiter unten).
Die Pflück-Saison dauerte vom 4.6. - 3.7.2016 - leider auch mit Hagelschaden.
Hier geht es zum Hof Römer...

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reues aus der Stadtbücherei
aus: Naumburg.eu

IE r d b e e r e n – das war das Thema einer Lesung am 1. Juli 2016 bei Römers im Erdbeerfeld!

Zwischen Naumburg und Altenstädt gelegen, boten sich die Felder von Annika und Axel Römer für diese Aktion an und beide sagten spontan: Wir machen das!

Da die Erdbeerernte so gut wie abgeschlossen war, wurde mitten im Erdbeerfeld kampiert. Knapp 40 Kinder fanden den Weg zum Feld und machten es sich auf Kissen gemütlich! Die Eltern nahmen die Gelegenheit wahr und pflückten die letzten Erdbeeren.

Axel Römer und Martin Kowalzik lasen aus dem Buch Erdbeerinchen Erdbeerfee von Stefanie Dahle:

Erdbeerinchen Erdbeerfee hat einfach immer gute Laune! Selbst, wenn es mal regnet und ihre Erdbeerpflanzen traurig die Köpfe hängen lassen. Doch der kleinen Erdbeerfee fällt gleich etwas ein, um ihnen zu helfen: Sie macht sich – schwuppdiwupp – einfach auf die Suche nach einem wunderschönen neuen Zuhause …

Natürlich durften die Kinder auch Erdbeeren pflücken und essen. Ein Teil dieser Erdbeeren wurde vor Ort zu Marmelade verarbeitet, die die Kinder mit nach Hause nehmen konnten.

Ein herzliches Dankeschön an die Familie Römer, die uns den Platz und die Erdbeeren zur Verfügung gestellt hatten. Ein besonderer Dank an Axel Römer und Martin Kowalzik, die vorlasen.

Organisiert wurde diese Lesung von Stephanie Gudenberg und Petra Jacobi von der Stadtbücherei Naumburg in Zusammenarbeit mit der Hessischen Leseförderung.

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Juli 2016

Hütt-Kreispokal - Niederlage im Elfmeterschießen
Die gerade wieder aufgestiegene FSG Weidelsburg liefert sich einen tollen Fight gegen den Nachbarn aus Balhorn...

Juli 2016

Hintergrund2EM 2016: Tolles DFB-Team - tolle Atmosphäre beim FCA
4 Wochen dauerte die EM in Frankreich, die Spiele der deutschen Mannschaft wurden wieder live im Clubvorraum übertragen...

Juli 2016

KiBiWo_072016_Gruppenbild_kleinKinderbibelwochenende im Zirkus-Fieber
Tolles Wochenende für Kinder und ihre Familien rund um die Kirche...

Juli 2016

Flüchtlinge in Altenstädt
Nach dem Umbau und der Vermietung an den Landkreis sind in das Heinrich-Schröder-Haus nun Flüchtlinge aus verschiedenen Ländern eingezogen...

Juli 2016

2016_07_09 Klaenge der Nacht 060 kleineKlänge der Nacht - super Zuspruch für Posaunenchor
Bei schönem Sommerwetter waren die vielen Gäste begeistert vom Abendkonzert auf dem Kirchhof...

Juli 2016

Zeugnisse für erfolgreiche Real- und Hauptschüler der Wolfhager Filchner-Schule
Auch Altenstädter mit erfolgreichem Abschluss
HNA-Bericht vom 14.7.
Den Realschul-Abschluss erreichten aus Altenstädt Julian Illgen, Mirja Pfennig, Josie Schlutz und Lea Schminke

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Juli 2016

2016_07_10_Jugendturnier_10Jahre_FSG_12_klein10 Jahre FSG Weidelsburg:
viel Fußball zum Jubiläum
Viel Jugendfußball und ein Freundschaftsspiel der FSG gegen den KSV Hessen Kassel II waren Höhepunkte auf dem Altenstädter Sportplatz am 10.7.2016...

Juli 2016

Rainer Arend restauriert Kirche
HNA-Bericht vom 22.7.2016

Zimmermeister Rainer Arend und sein Team sind fachlichb esonders gefordert: es geht um die Katholische Kirche in Naumburg:

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Juli 2016

Christian Derx in HNA
HNA-online-Bericht vom 22.7.2016

Bericht über Christian Derx und seine Edelbut-Haflinger-Pferde:

Hoffnung auf Arolsen:
Wegen Epidemie keine Pferde beim Wolfhager Viehmarkt

Altenstädt. Eigentlich hätte Christian Derx (24) aus Altenstädt seine Pferde beim Wolfhager Viehmarkt, beim Fritzlarer Pferdemarkt und beim Viehmarkt in Bad Wildungen präsentiert.

Doch nach der Empfehlung des Kreisveterinäramtes, aufgrund eines aggressiven Pferdeherpes-Virus auf die Ausstellung von Pferden zu verzichten, war auch für den Pferdefreund Derx Schluss.
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Eine kleine Familie: Christian Derx mit seinen Edelbut-Haflinger-Pferden Amora und Hengstfohlen Amalio auf der Wiese in Altenstädt.
© Wüllner

„Ich finde Vorsicht besser als Nachsicht“, sagt Christian Derx. Obwohl er es auch bedauert, dass er seine schönen Tiere nicht zeigen konnte.

Jetzt hofft er, dass er zum Bad Arolser Viehmarkt Anfang August fahren und seine Pferde zeigen kann. Die Empfehlungen der Veterinäre nimmt Derx aber sehr ernst. Denn für ihn wäre es eine Katastrophe, wenn seine Pferde krank werden würden. Das will er nicht riskieren. Trotzdem ist der Zeitpunkt der Epidemie ziemlich ungünstig für Aussteller. Denn jetzt finden überall Tiermärkte und Schauen statt, die auch nicht einfach verschoben werden können. Nur nützt das alles nichts. Christian Derx wird bei entsprechender Vorgabe nicht teilnehmen und bis zum nächsten Jahr warten.

Wenn der junge Mann aus Altenstädt über seine elf Pferde spricht, dann ist es, als würde er von seiner Familie erzählen. Seine Tiere liebt er über alles, und es vergeht nicht ein Tag, an dem er sich ihnen nicht mindestens zweimal widmet, um sie zu pflegen, zu füttern und für sie da zu sein. Das alles macht er neben seinem Job beim Finanzamt. Und weil er seine Pferde so mag, stellt er sie auch gerne bei Viehmärkten aus.

Der Erfolg gibt ihm recht. So hat er schon mehrfach hohe Auszeichnungen für seine Edelblut-Haflinger-Pferde bekommen. Stute Amora war im vergangenen Jahr sogar Miss Wolfhagen, und in Alsfeld wurde sie bei der Elitestutenschau zur Schausiegerin gekürt. Und auch mit seinen Partbred-Ponys ist er bei den Ausstellungen erfolgreich. Verkaufen wird er seine Tiere nicht, dafür hängt er viel zu sehr an jedem einzelnen.

Seit zehn Jahren fährt Christian Derx von Schau zu Schau. Das heißt, er lässt sich fahren. Denn einen Führerschein besitzt er gar nicht. „Wenn andere Jungs sich für Motoren und Technik interessiert haben, waren es bei ihm die Tiere“, sagt Vater Gerhard Derx. Er war es allerdings auch, der seinem Sohn die Tierliebe quasi mit in die Wiege gelegt hat. Denn in der Familie Derx gab es schon immer Tiere. Ob Kaninchen, Katzen, Hühner, Kühe, Pferde oder Hunde. Morgens vor der Arbeit sieht Christian Derx nach seinen tierischen Freunden. Wenn andere noch schlafen, hat er bereits Ställe gemistet, Heu geholt, Wasser nachgefüllt. Pünktlich sitzt er dann im Bus und fährt zur Arbeit. Nach Feierabend dann das gleiche Ritual. „Ich brauche nicht viel Schlaf“, sagte Christian Derx und sein Vater pflichtet bei: „Ne, der ist abends immer fit.“

Juli 2016

Zwischenbilanz des Hessischen Bauernverbandes: Nässe verwässert Ernteerwartung
HNA-online-Bericht vom 29.7.2016

Bericht über Lars Homburg:
Hanf-Anbau in Altenstädt: einmalig im Kreis

Altenstädt. Die Niederschläge in diesem Jahr waren für die Landwirte mehr Fluch als Segen. Die Ernteaussichten seien alle andere als begeisternd, stellte Karsten Schmal, Präsident des Hessischen Bauernverbandes bei seinem Besuch in Altenstädt fest.

„Die Bauern leiden leise. Das bereitet mir Sorgen“, sagte am Donnerstag der Präsident des Hessischen Bauernverbandes Karsten Schmal bei der Vorstellung der Zwischenbilanz zur Getreideernte 2016 auf dem Hardthof von Lars Schomburg in Altenstädt. Keine Demonstrationen als Reaktion auf die teils dramatische Lage in der Landwirtschaft, so mancher Bauer habe da angesichts der Ertragslage schon resigniert.
Und die Lage wird sich wohl auch zunächst nicht grundlegend verbessern. Machte im vergangenen Jahr vor allem ausbleibender Regen im Frühjahr den Landwirten zu schaffen, so waren es in diesem Jahr heftige Niederschläge, vor allem in den vergangenen Tagen und Wochen.

Unterm Strich habe man bei der Wintergerste, deren Ernte inzwischen landesweit abgeschlossen sei, unterdurchschnittliche Ergebnisse. Auch beim Winterraps, mit dessen Drusch nun begonnen werde, „lassen die Erträge zu wünschen übrig“. Man erwarte Erträge, die zwischen zehn und 20 Prozent unter den Ergebnissen des Vorjahres liegen.

Niedrigere Preise
Wenig Ermutigendes berichtete Karsten Schmal auch zum Thema Preise. Die Erzeugerpreise seien hessenweit „deutlich unter dem Vorjahresniveau angesiedelt“. So liege beispielsweise der Futtergerstepreis aktuell bei rund 118 Euro je Tonne, im Vorjahr waren es es 141 Euro.

Mit rund 160 000 Hektar Anbaufläche (55 Prozent der Getreidefläche) ist der Winterweizen die mit Abstand wichtigste Getreideart in Hessen. Schmal: „Für die bevorstehende Ernte des Winterweizens brauchen wir jetzt länger anhaltendes trockenes und warmes Wetter.“ Das Positive vom Präsidenten: Der Silomais stehe gut, die Zuckerrüben seien gut entwickelt.

Segel gestrichen
Der Vorsitzende des Kreisbauernverbandes Kassel, Erich Schaumburg, blickte auf die Situation der Bauern in Stadt und Landkreis Kassel, sprach davon, dass die Ernteergebnisse bei der Wintergerste „auf guten Böden durchaus gut“ seien. Und wenn das Wetter jetzt noch mitspiele, gehe er davon aus, „dass wir mit durchschnittlichen Erträgen bei Raps und Weizen rechnen können“.

Schaumburg beschränkte sich nicht allein auf das Thema Ernte. „Viele Milchviehhalter kämpfen um ihre Existenz, der eine oder andere hat bereits die Segel gestrichen. Aber wenn keine Kühe mehr da sind, wer nutzt dann das Grünland?“ Nach dem Willen der EU müsse Grünland erhalten bleiben. Das sähen die Landwirte anders. Deren Forderung laute: Wenn die Fläche umbruchfähig sei, sollte man sie auch für den Ackerbau nutzen dürfen.

Jakobskreuzkraut
Zudem kritisierte Schaumburg die Straßenverkehrsbehörde, die nicht mehr häufig genug die Straßenränder mähen lasse. Dadurch könne sich das gefährliche Jakobskreuzkraut vermehren und werde auf die angrenzenden landwirtschaftlichen Flächen getragen.
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Breit aufgestellt: Landwirt Lars Homburg (links) betreibt nicht nur Schweinemast und gemeinsam mit einem Kollegen eine Biogas-Anlage. Im Bereich Ackerbau besetzt er auch Nischen. Unter anderem baut er Dinkel und Mohn an, außerdem, wohl als einziger im Landkreis, Hanf, aus dem wertvolles Öl gewonnen wird. Vom berauschenden THC ist der Hanf übrigens frei. Mit im Hanfbestand: Karsten Schmal, Präsident des Hessischen Bauernverbandes, und Erich Schaumburg, Vorsitzender des Kreisbauernverbandes Kassel.
© Norbert Müller

Juli 2016

EZK Einlad 24_WEB_Klen6. Altenstädter Erzählcafé

Diesmal wurde auf dem Dorfplatz von alten Zeiten erzähl...

Juli 2016

Ein Revier, viele Nutzer: Jäger werben bei Freizeitsportlern um rücksichtsvolles Verhalten
HNA-online-Bericht vom 29.7.2016

Bericht über Hattenhausen mit Helmut Blum (Altenstädt):

Naumburg. Die Zivilisation scheint weit entfernt. Das Laub rauscht sacht. Die Sinne hellwach und doch durch die Atmosphäre ganz entspannt, so fühlt sich der Jäger auf der Kanzel am wohlsten. Ein Ansitz ohne Störungen, das ist ultimativer Genuss. Allerdings gibt es das nur selten.

Im Revier Hattenhausen, sagt Pächter Ingo Bandurski, sei Ruhe eher die Ausnahme. Der Wald mit seinen vorgelagerten Feldern und Wiesen sei nunmal keine exklusive Insel, sondern eben auch Kulturlandschaft und Erholungsgebiet.Zur Erntezeit im Wald und auch danach sind Forstarbeiter im Wald aktiv, auch mit großen Maschinen. Jogger, Walker, Radler und Reiter sind eigentlich täglich auf den Wegen unterwegs, Wanderer genießen den durch den Wald führenden Abschnitt des Premiumweges Habichtswaldsteig. Bandurski und seine Mitpächter Jens Paeplow und Helmut Blum können damit durchaus leben. Und das Wild irgendwie auch.

„Wenn die Leute auf den Hauptwegen bleiben und die Hundehalter ihren Vierbeiner an der Leine lassen“, sagt Bandurski, „macht das alles keine Probleme“. Anders sehe es da schon mit den Waldbesuchern aus, die es nicht auf den Schotterpisten hält, sondern das Abenteuer abseits suchen. Dazu gehören die Geocacher, die modernen Schatzsucher, die gern durchs Unterholz streifen, noch mehr aber das motorisierte Publikum, Leute, die mit Geländemotorrädern und Quads bevorzugt Steilhänge befahren.

„Wenn die Leute auf den Hauptwegen bleiben und die Hundehalter ihren Vierbeiner an der Leine lassen, macht das alles keine Probleme.“

Mit den Motorsportlern hatte man in den vergangenen Jahren gerade im Revier Hattenhausen massive Probleme. „Die Crossfahrer stören, weil sie sich an keine Regeln halten“, sagt Jens Paeplow. Versuche der Polizei, die Crosser zu stellen, die sich bei ihren Ausflügen in den Wald strafbar machen, weil sie Schäden am Boden und in den Kulturen anrichten und weil sie bei ihren Touren die Nummernschilder abmontieren, damit man sie nicht identifizieren kann, scheiterten bislang. Paeplow weiter: „Die fahren durchs Wohnzimmer, durch die Einstände des Wildes.“

Und das hat Folgen. Weil sowieso schon recht viel Betrieb ist auf den Wegen - die ersten Jogger seien schon bei Tagesanbruch unterwegs, die letzten Spaziergänger in der Abenddämmerung - bereiten die schnellen, lauten Maschinen dem Wild extremen Stress. Die Rehe ziehen sich in die Dickungen zurück, trauen sich kaum noch auf die Wiesen an den Waldrändern, wo sie ihre bevorzugte Nahrung finden. Das Ergebnis sind vermehrter Verbiss an den jungen Bäumchen im Wald und auch Schälschäden.

Schäden verhindern
Diese Schäden zu verhindern, ist eine Aufgabe der Jäger. Sei es durch die Jagd, mit der die Bestände des Wildes in einem verträglichen Rahmen gehalten werden, aber auch durch Gespräche mit den Mitnutzern des Waldes, bei denen man um rücksichtsvolles Handeln wirbt. Und dabei, sagt Mitpächter Helmut Blum, stoße man auch überwiegend auf Verständnis.

Und wenn sich alle an die Spielregeln im Wald halten, sagt Ingo Bandurski, verspreche der Aufenthalt auch für alle zum Genuss zu werden.

Von Norbert Müller
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Beliebte Rennstrecke: Hattenhausen müssen sich die Jagdpächter (von rechts) Ingo Bandurski, Jens Paeplow und Helmut Blum mit anderen Nutzern wie Mountainbikern teilen. Fotos:  Norbert Müller

August 2016

Immer häufiger schließen sich Quereinsteiger den Brandschützern an
Mit 42 berufen in die Wehr: Marcus Hupfeld machte Grundlehrgang
HNA-online-Bericht vom 1.8.2016

Bericht über den Altenstädter Marcus Hupfeld und seine LeidenschHNA_Hupfeld_2016_08_01aft für die Feuerwehr

Altenstädt. An der Feuerwehr führt auf dem Land kein Weg vorbei, gerade auch, wenn man neu zugezogen ist und Teil der Dorfgemeinschaft werden will. Die Erfahrung hat auch Marcus Hupfeld gemacht.

Aufgewachsen in Wolfhagen, zog er vor acht Jahren mit der Familie nach Altenstädt. Mitte 30 war er da. Mit dem organisierten Brandschutz hatte er zunächst wenig am Hut, aber allenthalben machte er die Bekanntschaft von Feuerwehrleuten, bei der Kirmes, bei anderen Dorffesten. Und mit Martin Kowalzik, inzwischen Wehrführer in Altenstädt, hatte Hupfeld auch deswegen zu tun, weil die Töchter gemeinsam den Kindergarten besuchen.

Die Einladung, dienstags doch mal zu den Übungsdiensten am Gerätehaus vorbeizuschauen, ließ nicht lange auf sich warten. Vor drei Jahren besuchte Hupfeld tatsächlich die übenden Feuerwehrleute. „Und dann war ich jeden Dienstag hier unten“, sagt der gelernte Maurer, Radio- und Fernsehtechniker, der inzwischen als Außendienstler im Bereich Nutzfahrzeuge unterwegs ist.

Technisch versiert: Marcus Hupfeld hat es ein Jahr nach absolviertem Grundlehrgang bereits zum stellvertretenden Gerätewart der Altenstädter Feuerwehr gebracht.
© Norbert Müller

„Erst macht man ganz selbstverständlich den Handlanger“, sagt der 43-Jährige, bald nahm er dann am Übungsdienst teil. Und weil er dann irgendwann auch mal im Ernstfall mit der Truppe mitfahren wollte, um Menschen zu helfen, entschloss er sich, den Grundlehrgang zu machen. 2015 war das, erinnert er sich, in den Osterferien. Zehn Tage am Stück in Vollzeit büffelte und trainierte er in der Landesfeuerwehrschule in Kassel, bestand die Prüfung und ist seitdem Feuerwehrmann.

Es ist der Weg eines Quereinsteigers, von denen es in den Wehren immer mehr gibt. Auch Wehrführer Kowalzik räumt lachend ein, dass er nicht den Weg über die Jugendwehr in die Einsatzabteilung gegangen ist. Erst mit 30 Jahren wurde er Mitglied der Wehr. Als Spätberufener sei man in Naumburg und seinen Stadtteilen in bester Gesellschaft. Der Wehrführer von Heimarshausen gehöre ebenso zum illustren Kreis wie Bürgermeister Stefan Hable (parteilos).

In Elbenberg sei ein 54-Jähriger eingestiegen, sagt Stadtbrandinspektor Thomas Heger, der allerdings schon als Knirps bei den Naumburger Feuerwehr Mitglied wurde.

„Die Quereinsteiger sind inzwischen unverzichtbar, um eine gute Einsatzstärke zu halten“, weiß der Stadtbrandinspektor. „Die Älteren, die hierher ziehen, die bleiben meist“, sagt Heger. „Die Jungen, die aus den Jugendabteilungen in die Einsatzabteilungen wechseln, die müssen häufig berufsbedingt wegziehen.“

Hupfeld, dessen neunjähriger Sohn übrigens mit Begeisterung bei der Jugendfeuerwehr mitmischt, will als nächstes den Funklehrgang absolvieren, dann die Maschinisten-Ausbildung machen. Längst ist der Quereinsteiger fester Bestandteil der Wehr. „Weil er technisch so versiert ist, ist er inzwischen schon stellvertretender Gerätewart“, lobt Wehrführer Kowalzik.

Marcus Hupfeld wird auf jeden Fall der Wehr treu bleiben. „Das Gesamtwerk ist stimmig, das Helfenkönnen, die Kameradschaft, der technische Anspruch.“ Sein Tipp: Wer Interesse am Feuerwehrdienst hat und auch schon etwas älter ist, sollte einfach mal bei einem Übungsabend vorbeischauen.

Von Norbert Müller

August 2016

Störche in Altenstädt

Anika Römer sendet Schnappschüsse - 11.8.2016

Inzwischen gibt es im Wolfhager Land ja wieder Störche, die sogar Junge aufziehen (im Glockenborn zwischen Bründersen und Wolfhagen).

Schön, dass sich die Störche auch in Altenstädt zeigen!

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August 2016

Exotische Vögel entflogen
Zwei Nymphensittiche suchen in Altenstädt ihr Zuhause
HNA-online-Bericht vom 12.8.2016

Altenstädt. Zwei Nymphensittiche suchen ein Zuhause – das vermutet zumindest Heike Kessler-Wiegand. Seit Samstag vor einer Woche beobachtet sie zwei der Tiere, die in der Akazienstraße in Altenstädt aufgetaucht sind. Nun sucht sie den Besitzer.

Mal sitzen sie auf diesem, mal auf jenem Haus, aber fast immer in der Akazienstraße, sagt die Altenstädterin. „Bei allen Nachbarn, die Vögel haben, habe ich schon nachgefragt. Sie vermissen keine ihrer Tiere“, sagt Kessler-Wiegand. Auch bei der Stadt Naumburg hat sie angefragt, doch dort habe sich niemand gemeldet, der Haustiere vermisse. Nun will sie über die HNA versuchen, den Besitzer der beiden Vögel zu finden.
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Gäste in der Akazienstraße: Diese beiden Nymphensittiche suchen ihr Zuhause, vermutet eine Anwohnerin.
© HNA

„Heike Kessler-Wiegand hat in der Zwischenzeit schon versucht, die bunten Nymphensittiche mit Äpfeln und Möhren anzulocken, funktioniert hat es aber nicht. Fressen würden sie die Leckereien nicht, sagt sie.

Kontakt: Der Besitzer der beiden Vögel kann sich telefonisch melden bei Heike Kessler-Wiegand unter 05625 / 1252. (ren)

August 2016

Landfrauen Altenstädt spenden zwei Ruhebänke
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Margitta Ritter (sitzend rechts im Bild) und Ingeborg Gerhold (sitzend links im Bild) auf der neuen Bank „An der kleinen Hardt”
Bericht: siehe “bürgerschaftliches Engagement 2016”

September 2016

Club-Mitglieder feierten 40 Jahre MC Weidelsburg
Heiße Party der Kutten-Träger: Biker feierten auf dem Graner Berg
MC von vielen Altenstädter Mitglieder getragen -
wie Manfred Jacob, Manfred Huhn oder Reiner Arend

Zur MC-HP

HNA-online-Bericht vom 12.9.2016

Wolfhagen. Am Wochenende feierten die Mitglieder des MC Weidelsburg am Graner Berg mit ihren Maschinen den 40. Geburtstag ihres Clubs.

Keine Frage, dass sich die Biker dazu nicht mit ein paar Bratwürsten und Musik vom Band zufrieden geben. Die Fans schwerer Motorräder drehen drei Tage lang mächtig auf, haben den Grillplatz nahe Wolfhagen mit Bühne, Getränkeständen, Bistrotischen und allem drum und dran in eine riesige Open-Air-Biker-Kneipe verwandelt, in der sich Hunderte pudelwohl fühlen.

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Feuer frei: Die Rammstein -Cover-Band Herzleid bot auch eine Menge fürs Auge.
© Hoffmann

Wer weder Kutte noch Leder trägt, fällt da zwar direkt auf, darf sich aber dennoch willkommen fühlen. So hart sie vielleicht auch aussehen mögen, sind die Rocker nämlich gar nicht und entpuppen sich schnell als völlig zahm. Das darf auch ein junger Besucher am Samstagabend erfahren, der wohlerzogen jeden mit einem freundlichen „Sie“ anspricht, der nur ein paar Jährchen älter sein könnte als er selbst. „Hör mal zu, Jungchen“, mahnt eine in schwarzes Leder gehüllte Frau, während sie ihren Arm um ihn legt und ganz unmissverständlich klar macht: „Du bist hier auf einem Motorradtreffen, deswegen hörst du mal ganz schnell auf mit dem Gesieze, hier sind nämlich alle gleich, ob Jung oder Alt, wir wollen alle zusammen einfach nur eine Hammer Party feiern.“

Das tun sie dann auch, wenn zur Kasseler Band Bettyford auch noch mit zurückhaltendem Tempo. Es ist halt ein riskantes Unterfangen, Rocker mit Charthits von Lady Gaga bis a-ha begeistern zu wollen.

Da bringt es auch nichts, dass der Pop ordentlich aufgerockt, gut geschüttelt und im ureigenen Bettystyle aus den Lautsprechern brettert. Band und Publikum nehmen es gelassen, es muss ja nicht immer passen wie beim Hauptact des Festivals, der Bremer Band Herzleid, die nicht umsonst als Deutschlands beste Rammstein-Coverband gilt.
Mit drei großen Feuerfontänen, brennenden Mikrofonständern und Funken sprühenden Stiefeln von Frontmann Dennis heizen die Rocker aus dem Norden mächtig ein, und das nicht nur zum donnernden Titel „Feuer frei“. Martialische Outfits, düstere Blicke und starre Posen lassen die Musiker trotz vergleichsweise minimalistischer Mittel erstaunlich nah an ihr großes Vorbild heran kommen, vor allem musikalisch erreicht Herzleid die Wucht des Originals.

Das macht Spaß und lässt hoffen, dass die Mitglieder des MC Weidelsburg Blut geleckt haben und es künftig zu jedem Geburtstag am Graner Berg ordentlich heiß werden lassen.

September 2016

Altenstädter Jugendfeuerwehr war dabei!
Landesjugendfeuerwehr-Wettbewerb
Jungs und Mädchen erreichen 15. Platz in Hungen

aus HNA-Bericht vom 14.9.2016

Zeitgleich zum Wettkampf der Großen - hier war die Naumburger Feuerwehr erfolgreich vertreten - fand in Hungen auch der Landesjugendfeuerwehr-Wettbewerb statt. Hier setzte sich die Mannschaft aus dem Naumburger Stadtteil Altenstädt in den Vorentscheiden durch und qualifizierte sich für den Wettbewerb in Hungen. 21 Mannschaften traten an, berichtet Winfried Kramer, Fachgebietsleiter Wettbewerbe, das Altenstädter Team belegte den 15. Rang.

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© HNA

September 2016


Ernteeinsatz der Regenbogenkinder

Siehe unter “Kita aktiv 2016...

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September 2016

Seit fünf Jahren gibt es das Helfer-vor-Ort-System in Naumburg
Sie sind schneller als der Notarzt beim Patienten
aus HNA-Bericht vom 17.9.2016

Erstehlfer_AltenstaedtHinweis in eigener Sache:
Aus Altenstädt sind Jens Homburg und Simone Kowalzik als Helfer-vor-Ort ehrenamtlich und in vorbildlicher Art und Weise tätig! Siehe “Bürgerschaftliches Engagement...”!
Web-Master Bernd Ritter


Naumburg.
Seit fünf Jahren gibt es in Naumburg das Helfer-vor-Ort-System des DRK. In medizinischen Notfällen eilen seine Mitglieder zu Patienten und überbrücken die Zeit bis zum Eintreffen des Notarztes.

Herzinfarkt, Lungenembolie oder Schlaganfall – bei solchen medizinischen Notfällen zählt jede Minute. Je schneller jetzt dem Patienten fachkundige Hilfe geleistet wird, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass er überlebt und idealerweise auch keine bleibenden Schäden behält. Bis in Naumburg und seinen Ortsteilen in einer solchen Situation allerdings der alarmierte Notarzt oder ein Rettungsfahrzeug eintrifft, vergeht einige Zeit. Der Notarzt hat eine Anfahrt von Wolfhagen, der Rettungsdienst von Balhorn (ASB), Wolfhagen (DRK) oder gar von Ehlen (ASB).
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Elf von insgesamt 16: Die Helfer vor Ort sind in allen Naumburger Stadtteilen und Züschen aktiv. Sie werden bei allen Notfällen, bei denen ein Notarzt eingesetzt wird, von der Kasseler Leitstelle mitalarmiert.
© Norbert Müller

Diese Zeit entscheidend zu verkürzen, medizinische Hilfe zu leisten, bis Notarzt oder Rettungswagen eintreffen, das war vor fünf Jahren der Anlass, in Naumburg und seinen Stadtteilen durch das Rote Kreuz das Helfer-vor-Ort-System einzuführen.

Welche Vorteile dieses System im Ernstfall bringen kann, hat der Leiter der Naumburger DRK-Bereitschaft, Timo Jassmann, der vor genau fünf Jahren mit sechs weiteren Helfern zunächst in der Kernstadt sowie den Stadtteilen Elbenberg und Altendorf an den Start ging, inzwischen schon vielfach erlebt. Er nennt ein besonderes Beispiel: Da war er gerade im Bereitschaftsraum im Naumburger Rathaus an der Burgstraße, um einen der Rucksäcke aufzufüllen. Über den Meldeempfänger kam von der Leitstelle in Kassel die Alarmierung „Naumburg, Frau an der Burgstraße mit Atemnot“. Jassmann, hauptberuflich Rettungsassistent: „Ich habe mir eine Tasche geschnappt, bin raus und war in 30 Sekunden bei der Patientin.“

Um qualifizierte Erste Hilfe bis zum Eintreffen von Notarzt und Rettungsdienst gehe es im Wesentlichen bei den Helfern vor Ort. Es sei eine Ergänzung, keine Konkurrenz. Vor allem bei internistischen Notfällen werden die Helfer vor Ort von der Leitstelle mitalarmiert. Wer im jeweiligen Ortsteil nahe am Einsatzort ist, schnappt sich dann seine Notfalltasche und fährt mit seinem Privat-Fahrzeug zum Patienten. Im Schnitt, sagt Jassmann, treffen die Helfer vor Ort – weil sie in der Nähe wohnen und beste Ortskenntnisse haben – schon nach ein bis drei Minuten nach der Alarmierung beim Notfallpatienten ein.

50 bis 60 Einsätze pro Jahr

Auf 50 bis 60 Einsätze kommen die Helfer, deren Zahl mittlerweile auf 16 angewachsen ist, pro Jahr. In den vergangenen fünf Jahren wurden 251 Einsätze absolviert. Meist sind es Notfälle mit akuten Störungen der Atmung, des Herzens, Bewusstlosigkeit und Herz-Kreislauf-Stillstand, selten sind Unfälle der Grund für die Alarmierung. Nicht nur dem Patienten helfe man, sagt Rettungssanitäterin Patricia Jassmann, auch den oft angesichts des Notfalls völlig verängstigten Angehörigen nehme man durch das Sich-Kümmern die Panik.

Inzwischen sind die Helfer, die mindestens eine Sanitäter-Ausbildung haben, in allen Stadtteilen bis auf Altendorf, das von Elbenberg aus mitbetreut wird, vertreten. Und auch im Nachbarort von Heimarshausen, in Züschen, sind nun zwei Helfer der Naumburger Bereitschaft aktiv.

September 2016

Thaiboxen: Julien Gehring gewinnt Hauptkampf im Schwergewicht in Eisleben
Thaipanther holen Titel
aus HNA-Bericht vom 19.9.2016

Hinweis:
Heinfried Wicke aus Altenstädt hat das Thaiboxen nach Nordhessen gebracht - mit sehr großem Erfolg!
Siehe auch: “Besondere Persönlichkeiten” auf Altenstaedt.de


Breuna. Ein erfolgreiches Jahr zeichnet sich bei den „Thaipanthern“ des Kraftsportvereins Breuna/Volkmarsen ab.

Vorläufiger Höhepunkt ist ein deutscher Titel, den die Kampfsportler voller Stolz mit nach Volkmarsen bringen konnten. Bereits Anfang des Jahres konnte schon der Korbacher Nikita Gaan vom Kraftsportverein Volkmarsen bei der 5. Fight Night den Hessentitel nach Volkmarsen holen, jetzt kam der nächste große Erfolg im Rahmen der vom bekannten Boxschwergewichtler Timo Hoffmann ausgerichteten Eisleber Boxnacht, die mit einem verdienten deutschen Titel für die Volkmarser Kampfsportler enden sollte.

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Erfolgreich: Julien Gehring mit Trainer Heinfried Wicke aus Altenstädt

Hochzufrieden waren beide Trainer mit dem ausgetragenen, über drei Runden dauernden Hauptkampf zwischen Patrick Schmiedt vom PSV 90 Dessau gegen Julien Gehring aus Wolfhagen in der Klasse bis 82,5kg. Sehr selten dabei: Beide Kämpfer sind Rechtsausleger, was eine intensive Vorbereitung seines Schützlings durch Trainer Heinfried Wicke bedeutete, insbesondere die Verbesserung der Ausdauer, wobei es Gehring an Kraft und Technik bereits in der Vorbereitungszeit nicht mangelte.

Schon in der ersten Runde musste Gehring einen in den Unterleib gezielten Kniestoß einstecken, nachdem der 22Jährige Julien Gehring zunächst sofort zusammen sackte, sich aber nach einigen Minuten erholen konnte, wofür sein Gegner einen entsprechenden Punktabzug kassierte.

Dementsprechend angeheizt schenkten sich beide nichts, immer wieder musste Gehring harten Kniestößen des zehn Zentimeter größeren Dessauers trotzen, was ihm mit schnellen harten Fäusten und Lowkicks auf die Oberschenkel vor einem 1500 Zuschauer starken und tobenden Publikum ausgezeichnet gelang, das auch die Aktionen der auswärtigen Volkmarser fair honorierte.

Nach dem letztendlich knappen Sieg von Gehring gab es natürlich kein Halten mehr zwischen Sieger, Trainer und Co-Trainer Jonas Dorok, die Freude über die grandiose Leistung trotz der langen Anreise und die harte Vorbereitungszeit waren riesig.

Vor dem Hauptkampf hatte noch ein weiterer Schützling von Heinfried Wicke, Hamzar Rashidi, seinen kämpferischen Auftritt gegen Sven Bodenstedt vom PSV Dessau.

Auch dieser über drei Runden dauernde Kampf in der Klasse bis 72 kg war nicht weniger spannend, beide kämpften in unterschiedlichstem Stil gemischt von Boxeinlagen und Kicks, was letztendlich zu einem Unentschieden, aber trotzdem zu glücklichen Schülern und Trainern geführt hatte.

Als nächstes steht im November für Julien Gehring und Trainer Heinfried Wicke ein Besuch in den niederlanden an, wo er seinen ersten Profikampf bestreiten wird, eine längere Trainingspause wird es also für beide nicht geben. (eg/geh)

September 2016

Dorf ohne Namen
Ortsschild zum Durchgucken

Einige Wochen im Spätsommer und Frühherbst war Altenstädt ein namenloses Dorf - jedenfalls wenn man aus Richtung Naumburg in unseren Ort einfuhr. Das Ortsschild war weg, musste wohl erneuert werden.
Zum Glück steht gleich hinter dem offiziellen Ortsschild noch ein “Gruß-Schild” :O)


Fotografische festgehalten von Wilburg Kleff aus Naumburg:
2016_09_16_Ortsschild_Wilburg Kleff

Siehe Fotogalerie

September 2016

Doppelter Meister
Jan Arend Zimmer- und Dachdeckermeister
HNA vom 22.9.2016

Eine eigene Meldung bekam Jan in der HNA vom 22.9., in der sein erfolgreicher Abschluss zu den zwei Meisterprüfungen gewürdigt wurde.

Herzlichen Glückwunsch!

September 2016

Energy Glas stellt Flüchtlinge ein
Firma der Altenstädter Familie Franke in HNA
HNA vom 24.9.2016

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September 2016

Altenstädter Thomas Grede in HNA
Wolfhager Spielmannszug feierte 60 Geburtstag
Thomas Grede für 15 Jahre aktive Mitgliedschaft geehrt
HNA vom 24.9.2016

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Thomas Grede - auch von der Band “The Sunscheins” her bekannt - ober 2. in der 1. Reihe und unten 5. von rechts

September 2016

Tag der Begegnung im und vor dem Heinrich-Schröder-Haus
Flüchtlinge und “Alt”-Einwohner treffen sich am 25.9.5016

Siehe Sonderseite Flüchtlinge...

September 2016

Erdkabel statt Hochspannungsmasten
Südlink geht wohl an Altenstädt vorbei - vielleicht sogar an Nordhessen
Siehe HNA-Artikel vom 27.9.2016... und   Suedlink-Seite...

Siehe auch Sonderseite Südlink auf Altenstaedt.de...

September 2016

Kinderkriche wieder unterwegs
Kinderbibelwochenende am Edeersee
Gruppenbild_0916


Siehe Kinderkirche auf Altenstaedt.de...

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